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Monastrell

  • Passt gut zu
    Schwein
    Tapas & Antipasti
    Nudelgerichte
  • Synonyme
    Gayata
    Alcayata
    Morastell
    Morrastrell
    Garrut
    Moristel
    Monastel
    Mataró
  • Aromen
    Schwarzkirsche Schwarzkirsche
    Brombeere Brombeere
    schwarzer Pfeffer schwarzer Pfeffer

Der Monastrell ist wie geschaffen für den Erfolg im Süden. Als wärmeliebende Rebsorte, die dunkle Frucht mit feiner Würze verbindet, ist er eine der wichtigsten mediterranen Rebsorten.

Rebsorte Monastrell

Das Aussehen der Monastrell-Traube ist sehr charakteristisch und unverwechselbar. Die Traube ist klein, rund und hat eine dicke, schwarze Schale. Die Beeren sind sehr saftig und haben einen hohen Zuckergehalt. Das Fruchtfleisch ist dunkel und hat einen intensiven Geschmack. Die Trauben wachsen in dichten Traubenbüscheln an kurzen Stielen und sind aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts relativ anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Weine aus Monastrell-Trauben haben oft einen hohen Tanningehalt, was sie zu idealen Kandidaten für den Barriqueausbau macht. Der Ausbau kann sowohl in neuen als auch in gebrauchten Fässern erfolgen, wodurch sich unterschiedliche Aromen und Geschmacksrichtungen ergeben.

Monastrell ist bekannt für seine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Hitze und Trockenheit. Die Rebsorte kann in heißen und trockenen Klimazonen wachsen und gedeihen und liefert dennoch fruchtbare Ernten von hoher Qualität. Dies macht Monastrell zu einer wichtigen Rebsorte in Gebieten, in denen andere Trauben aufgrund von Hitze und Trockenheit nicht wachsen können. Die meisten Monastrell-Weinberge befinden sich in Hanglagen, die für eine gute Entwässerung und Belüftung sorgen und das Wachstum von Schimmel und Mehltau reduzieren.

Die Monastrell-Traube wird häufig als Cuvee-Partner zusammen mit anderen Rebsorten verwendet, wie z. B. Grenache, Syrah und Mourvèdre, die in Frankreich unter der Bezeichnung GSM bekannt sind. In Spanien wird Monastrell häufig als reinsortiger Wein ausgebaut. Einige der besten Monastrell-Weine stammen aus der Region Jumilla.

Herkunft der Rebsorte Monastrell

Der Ursprung der Monastrell ist nicht genau bekannt, aber man vermutet, dass sie im 15. Jahrhundert in Camp de Morvedre in der Nähe von Valencia entstanden ist. Der Name der Rebsorte ist wahrscheinlich eine Ableitung des französischen Namens "Mourvèdre". In Katalonien, Australien und den USA heißt die Sorte "Mataró". Monastrell wurde im 16. Jahrhundert unter spanischer Herrschaft in Frankreich eingeführt und hat sich von dort bis in das südliche Rhônegebiet ausgebreitet, wo sie als Verschnittpartner und manchmal auch als einzige Rebsorte für einige der besten Châteauneuf-du-Pape und Bandol Weine verantwortlich ist.

Verwandte und ähnliche Rebsorten

Die Elternteile von Monastrell sind unbekannt, aber man vermutet, dass die Sorte aus einer Kreuzung lokaler spanischer Rebsorten hervorgegangen ist. Monastrell ist eng verwandt mit der französischen Rebsorte Mourvèdre und der australischen Rebsorte Mataró.

Anbaugebiete

Monastrell wird auf der ganzen Welt angebaut, aber die meisten Anbauflächen befinden sich in Spanien. Dort ist Monastrell mit rund 65.000 Hektar die viertwichtigste rote Rebsorte. Die bekanntesten spanischen Anbaugebiete sind Alicante, Jumilla, Valencia und Yecla. Die Rebsorte ist ein wichtiger Bestandteil der Weine aus diesen Regionen, die für ihren kräftigen und würzigen Charakter bekannt sind.

Monastrell wird auch in anderen Ländern der Welt angebaut, darunter Frankreich, Australien, Kalifornien, Südafrika und Chile. In Frankreich findet man Monastrell vor allem an der südlichen Rhône, wo er häufig in Cuvées mit Grenache und Syrah verwendet wird. In Australien wird Monastrell auch Mataro genannt und ist vor allem in der Region Barossa zu finden.

Rebsorte Monastrell im Geschmack

Monastrell-Weine sind für ihre dunkle Frucht und ihre feine Würze bekannt. Der Wein hat oft Aromen von Brombeeren, Holunderbeeren, Kräutern und Pfeffer. Hinzu kommen Gewürzaromen wie Pfeffer, Anis und Gewürznelken sowie leichte Noten von Lakritz und Schokolade. Bei der Weinbereitung können durch den Ausbau im Barrique Holznoten hinzukommen, die dem Wein zusätzliche Komplexität verleihen. Die Tannine sind im Allgemeinen ausgeprägt und der Wein hat einen hohen Säuregehalt, der ihn gut lagerfähig macht. Der Alkoholgehalt wird im Allgemeinen mit 14 bis 15 % angegeben.

Ausgezeichnete Weine

Zu welchem Essen passt Monastrell?

Monastrell ist ein guter Begleiter zu kräftigen Fleischgerichten, insbesondere zu gegrilltem oder geschmortem Fleisch. Der kräftige und würzige Charakter des Weines harmoniert gut mit dem intensiven Geschmack von Rind-, Lamm- und Wildfleisch. Auch zu kräftigen Käsesorten wie Gouda und Cheddar ist Monastrell eine gute Wahl. Der Wein eignet sich besonders für die kühleren Monate des Jahres und kann auch als "Couchwein" genossen werden.

Gläser für Monastrell-Weine

Für Monastrell-Weine empfiehlt sich ein mittelgroßes, rundes Rotweinglas mit einer weiten Öffnung. Das Glas muss genügend Platz bieten, damit sich die Aromen des Weins entfalten können, und die runde Form des Glases hilft, die Tannine des Weins auszugleichen.

Besonderheiten

Eines der bekanntesten Anbaugebiete für Monastrell-Weine ist Jumilla im Südosten Spaniens. Hier wird die Sorte seit über 500 Jahren angebaut und es gibt zahlreiche Bodegas, die sich auf Monastrell-Weine spezialisiert haben. Eines der bekanntesten Weingüter der Region ist die Bodegas Juan Gil, die seit über 100 Jahren Weine aus Monastrell-Trauben herstellt.

Einige der besten spanischen Cuvées mit Monastrell entstehen im Priorat, wo die Sorte mit Grenache, Cabernet und Carignan kombiniert wird. Als Mataró findet man die Sorte zudem in klassischen Rosé-Cavas, wo sie für Frucht und leichte Würze sorgt.

Alle Monastrell-Weine

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