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Alicante DOP Almansa DOP Bajo Aragón IGP Bullas DOP Castilla IGP
Alicante Bouschet Andere Bobal Cabernet Franc Cabernet Sauvignon
Alceño Artiga Fustel Bodegas y Viñedos El Sequé Casa Agrícola Casa Castillo Propiedad Vitícola
halbtrocken lieblich sehr trocken süß trocken
Crianza Gran Reserva Reserva
Cava
Abend mit Freunden Alltagswein Aperitif etwas Besonderes feines Dinner
Fisch Geflügel Käse Lamm Meeresfrüchte
2021 2020 2019 2018 2017
ja
ja
Beerig Blumig Erdig-mineralisch Fruchtig Geröstet
Berliner Wein Trophy Guía Peñín Internationaler Bioweinpreis James Suckling Mundus Vini
0,75 L 1,5 L 3 L 5 L
0 g/L 0,3 g/L 0,76 g/L 0,82 g/L 0,92 g/L
ja
Drehverschluss Granulat-Kork Kunststoffkorken Naturkorken

Monastrell

  • Passt gut zu
    Schwein
    Tapas & Antipasti
    Nudelgerichte
  • Synonyme
    Gayata
    Alcayata
    Morastell
    Morrastrell
    Garrut
    Moristel
    Monastel
    Mataró
  • Aromen
    Schwarzkirsche Schwarzkirsche
    Brombeere Brombeere
    schwarzer Pfeffer schwarzer Pfeffer

Der Monastrell hat alles, um im Süden erfolgreich zu sein. Er ist als Hitze liebende Rebsorte, die dunkle Frucht mit feiner Würze verbindet, eine der wichtigsten mediterranen Sorten. 

Die Rebsorte Valencias

Neben der Rebsorte Bobal wurde der Monastrell schon im 15. Jahrhundert zu den wichtigsten Rebsorten rund um Valencia gezählt. Entstanden ist er mit ziemlicher Sicherheit in Camp de Morvedre, was auch seinen französisch klingenden Namen rechtfertigt. In Frankreich heißt die Rebsorte Mourvèdre. In Catalunya, Australien und den Vereinigten Staaten jedoch wird sie als Mataró bezeichnet. Nach Frankreich ist die Rebsorte während der spanischen Herrschaft im 16. Jahrhundert über das Roussillon gelangt. Von dort hat sie sich bis an die südliche Rhône ausgebreitet, wo sie als Cuvée-Partner und manchmal sogar als einzige Sorte für einige der besten Châteauneuf-du-Pape und für Bandol verantwortlich ist. 

Monastrell liebt das Meer

Auch wenn Monastrell in einigen Weinbergen des spanischen Inlandes angepflanzt wird und exzellent mit Hitze umgehen kann, so liebt die Sorte doch den kühlen, salzigen Luftzug vom Meer sowie feuchte Böden. Die Rebsorte, deren Elternteile unbekannt sind, entwickelt recht kompakte kleine Trauben mit dickschaligen schwarzen Beeren. Ihre Blüte erfolgt sehr spät, und sie reift sehr lange, sodass sie zu den sehr spät gelesenen Traubensorten gehört. Sie liefert tanninreiche dunkle Rotweine, die aromatisch an reife Brombeeren und Holunderbeeren erinnern, an Kräuter und an Pfeffer. 

In Spanien ist Monastrell mit rund 65.000 Hektar die viertwichtigste rote Rebsorte. Die bekanntesten Vertreter, die auch besonders fruchtig und seidig sind, findet man in den Appellationen Alicante, Jumilla, Valencia und Yecla. Dort wird die Rebsorte häufig reinsortig ausgebaut. Global gesehen aber überwiegen die Weine, in denen Monastrell einer der drei wichtigen Cuvée-Partner der sogenannten GSM ist, der Cuvée aus Grenache, Syrah und Mourvèdre, die man von Frankreich über Australien und Südafrika bis in die heißen Teile Kaliforniens findet. Einige der besten spanischen Cuvées mit Monastrell entstehen im Priorat, wo die Sorte mit Grenache, Cabernet und Carignan kombiniert wird. Als Mataró findet man die Sorte zudem in klassischen Rosé-Cavas, wo sie für Frucht und leichte Würze sorgt. 

Alle Monastrell-Weine

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