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Val Sotillo »Finca Buenavista« 2016

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Über das Produkt

Val Sotillo »Finca Buenavista« 2016

Die namensgebende Einzellage des Weingutes liegt auf 850 Meter Höhe und ist mit der regionalen Tempranillo-Varietät Tinta del País in weitläufiger Buschpflanzung bestückt. Das bedeutet, dass jeder Rebstock viele Nährstoffe für sich beanspruchen kann, die an die Trauben weitergegeben werden. Mit gekonntem Fingerspitzengefühl lagerte der Wein über sechs Monate in Barriques aus amerikanischer und französischer Eiche in den Kellergewöben aus dem 16. Jahrhundert und zeigt sich mit guter Reife, bei der auch die einzigartige Eleganz bewahrt blieb.

In einem intensiven Dunkelrot mit kirschrotem Rand beeindruckt er bereits im Glas und zeigt neben saftigen Frucht- und Beerenaromen weiche Röstnuancen von Espresso und edler Schokolade. Am Gaumen wunderbar rund, kräftig und sehr gut ausbalanciert.

Perfekt gereifter Rotwein mit gutem Potential für weitere Jahre.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2016
  • Rebsorten 100% Tinta del País (Tempranillo)
  • Anbaugebiet Ribera del Duero DOP
  • Bodega/Hersteller Val Sotillo - Ismael Arroyo
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 14 - 16 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2024
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Bodentyp Kies
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Bodegas Ismael Arroyo, 5-393-BU - Sotillo de la Ribera, Spanien
  • Artikelnr. 29174
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (2)

Auszeichnung

90 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

Robert Parker Wine Advocate

»Once again, I tasted the 2014 Valsotillo Finca Buenavista and found that one extra year in bottle has done it good. It continues with its modern profile and image, open and aromatic. The palate is soft, and the tannins are round, with a lush texture, approachable and easy to drink. 40,000 bottles produced. It was bottled in December 2016.« (Luis Gutiérrez, Aug. 2018)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

90 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

Guía Peñín 2018

Color: cereza intenso. Aroma: hierbas secas, roble cremoso, fruta madura. Boca: fruta madura, especiado.

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Kundenbewertungen (14)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

14 Bewertungen Jetzt bewerten
5 Sterne
 
(4)
4 Sterne
 
(3)
3 Sterne
 
(2)
2 Sterne
 
(1)
1 Sterne
 
(4)

Alter Schwede! (für Jahrgang 2014)

Tiefrot und geheimnissvoll kommt er daher. Die Nase nimmt Holunder und schwarze Johannisbeere wahr, grad so intensiv, daß es richtig schön ist. Der Abgang ist gefällig, fast wie Öl. In dieser Preisklasse dürfte er konkurrenzlos sein. Ich bin fasziniert!

ausgezeichnet! (für Jahrgang 2014)

Ich habe hohe Erwartungen gehabt und bin nicht enttäuscht worden. Ein sehr ausgewogener Tropfen ohne Ecken und Kanten. Habe den Wein allerdings 2 Jahre im Keller behütet, bevor er fällig war.

Fruchtige Überraschung ! (für Jahrgang 2014)

Ich mag die Crianza, die Reserva, verehre die Gran Reserva und jetzt ist die wirklich beeindruckende Finca Buenavista mein aktueller Favorit! Fruchtig und voll im Geschmack. Dieser Wein hat es absolut in sich. Man kann sicher viele Fachmännische Beschreibungen abgeben, doch die beste Beschreibung ist eine Neudeutsche: Voll Lecker!!! Ich bevorzuge Reservas und Gran Reservas aber dieser Wein hat mich auch ohne diese Atribute zu 100%l überzeugt. Ich kann ihn nur dringend weiterempfehlen und werde mir noch ein paar Kistchen davon einkellern...alt werden sie dort aber ganz sicher nicht !

maßlose Enttäuschung (für Jahrgang 2013)

Als großer Val Sotillo Fan bin ich von diesem Wein maßlos enttäuscht,wenig gehaltvoll und nicht harmonisch. Die restlichen 6 Flaschen werden ein ganz teurer Kochwein,

Na ja (für Jahrgang 2013)

Kaufe seit sehr vielen Jahren bei Vinos, bin mit meinen Standardweinen sehr zufrieden. Dieser Wein ist teuer und gefällt mir nicht. NICHT KAUFEN!!!!!

sehr schwach (für Jahrgang 2013)

Ich kann mich der Bewertung von Ulli und Dirk Strohbach nur anschließen. Und wenn J.R.Baumann die Sterne nach seiner Bewertung vergeben hätte wäre der Durchschnitt noch niedriger. Dieser Wein ist weder ein Geniestreich noch ansatzweise vergleichbar z.B. mit dem Crianza. Er ist rau und kantig und sicher nicht gut ausbalanciert. Und schon gar nicht für diesen Preis.“

Val Sotillo Finca Buenavista (für Jahrgang 2013)

Der Wein braucht Zeit. Der 2012 er Jahrgang ist erst jetzt genießbar und zu meiner Überraschung nicht der selbe Wein wie noch vor einem Jahr. Also Tee trinken und ruhen lassen. Unbedingt dekantieren, wie alle anderen Weine von Val Sotillo,. Ein handwerklich ordentlich gemachter Wein. Kein Highlight doch zum Angebotspreis sehr gut.

Val Sotillo "Finca Buenavista" 2013 (für Jahrgang 2013)

Der Wein ist ach meinem Geschmack "flach" und seinen Preis nicht wert. Kein Vergleich mit einem Val SotilloCrianca, ganz zu schweigen von einem Reserva, Liebe Leute, hier lobt ihr einen Wein, der es nicht wert ist.

Sauer (für Jahrgang 2013)

Im Bouquet und Antrunk ist der Val Sotillo noch fruchtig und halbwegs angenehm. Doch dann kommt die Säure, und zwar mit aller Kraft. Und dafür 16€ - neeneeneeeeh!

Geniestreich??? (für Jahrgang 2013)

Leute, Leute, laßt doch bitte mal die Kirche im Dorf. Dieser Wein hier ist trinkbar, aber nicht mehr. Relativ fruchtig, aber wenig komplex und ohne Stuktur, mit zu dominanter Säure und noch sehr ungeschliffenen Taninnen. Hier von einem Geniestreich zu sprechen, halte ich für maßlos übertrieben.

Schöne Frucht aber noch zu jung (für Jahrgang 2013)

Kann der Wein und Vinos Bewertung nicht zustimmen. Der Weil hat tolle Frucht aber auch noch deutlich "grüne" Tanine. Wer also einen weichen, abgerundeten Geschmack erwartet sollte noch einige Jahre Geduld aufbringen.

Sehr gelungen (für Jahrgang 2013)

Ich trinke die Weine der Bodega seit vielen Jahren und wurde noch nie enttäuscht. Da macht auch der neue Wein keine Ausnahme. Sehr safttig, gewohnt vollmundig und mit guten Entwicklungspotenzial für die nächsten Jahre.

Schade (für Jahrgang 2012)

es beginnt mit einem guten Gefühl, der Wein bringt eine angenehme Fülle und ausgeprägte Geschmacksnoten, doch dann beim Abgang tun soviel Tannine und sehr viel Säure richtig weh. Der Wein hätte ein richtig guter Tropfen werden können, leider nicht geglückt. Wäre das kein Angebot gewesen hätte ich ihn als extrem überteuert angesehen.

Bewährte Ismaeil Arroyo Qualität, aber... (für Jahrgang 2012)

...der darf noch ein wenig reifen. Gute Würze, unterschwellige Frucht, unterschwellige Fassnoten, kaum Mineralität. Für einen 2012er eine insgesamt gute und tiefe Komplexität (Ribera halt) - jedoch nicht komplett "ausvinifiziert". Die Tannine sind zu mächtig - der Wein hinterläßt ein deutlich stumpfes Gefühl am Gaumen. Ist aber alles Geschmackssache, ebenso wie das Preis-/Leistungsverhältnis.

Geschmack

  • Anlass feines Dinner, romantische Zweisamkeit
  • Barrique Material amerikanische Eiche, französische Eiche
  • Fruchtig Knupperkirsche
  • Beerig Brombeere, Preiselbeere
  • Geröstet Kaffee, Schokolade

Die Bodega: Val Sotillo - Ismael Arroyo

Anfang der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts gehörte Ismael Arroyo zu den Gründern der D.O. Ribera del Duero und zu den Pionieren des modernen Weinbaus in der spanischen Vorzeigeregion. Inzwischen wird der Betrieb, der auf eine 400-jährige Weinbautradition zurückblicken kann, von den drei Kindern Ismael Arroyos geführt, die nach wie vor Jahr für Jahr eine der verlässlichsten Spitzenqualitäten in Ribera del Duero produzieren. Die Weine "Val Sotillo" sind als echte Klassiker zu verstehen, hier werden die Stärken der Ribera del Duero mit Eleganz und Finesse ausgespielt und mit budget-schonendem Preis.

Das Anbaugebiet: Ribera del Duero DOP

Die D.O. Ribera del Duero erstreckt sich durch die Provinzen Burgos im Süden, Valladolid im Osten, Soria im Westen und Segovia im Nordwesten. Neben der D.O.Ca. Rioja und Priorat gehört die D.O. Ribera del Duero zu den renommiertesten Anbauregionen Spaniens, die hochkarätige Rotweine hervorbringt. Mit Vega Sicilia kommt eine der besten Kellereien der Welt aus der Region im Tal des Duero. Ein kontinentales Klima, das vom Atlantik beeinflusst wird und große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht führen zu einer langsamen Reife der Trauben, dadurch entwickelt sich ein optimaler Säuregehalt und es können sehr hochwertige Weine entstehen. Die Hauptrebsorte Tempranillo, hier unter dem Synonym Tinto Fino zu finden, ist perfekt an das extrem kontinentale Klima angepasst.