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Prometus 2018

Komplex und elegant
(32) von 0% weiterempfohlen
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Über das Produkt

Prometus 2018

Die Trauben für den wunderbaren Prometus wachsen im legendären Duero-Tal. Unter dem regionalen Synonym Tinto Fino hat sich Spaniens Superstar Tempranillo dort perfekt an die lokalen Gegebenheiten angepasst und liefert kraftvolle Weine mit viel Tiefe. Hier in einer Cuvée mit der französischen Edelrebe Cabernet Sauvignon, die mit ihrer exzellenten Tanninstruktur für ein gutes Rückrat und Lagerpotenzial sorgt. Dabei zeigt sich der Prometus dank der 12-monatigen Reife in französischer und amerikanischer Eiche trotz seiner Kraft stets wunderbar elegant.

Im Glas tiefdunkles Kirschrot, nahezu undurchdringlich. Auch das Bouquet zeigt sich komplex und vielschichtig und reicht von dunklen Beeren über mediterrane Kräuter bis hin zu feinem Zigarrentabak und edlem Zedernholz. Am Gaumen ein selbstbewusster und ausdrucksstarker Auftakt. Was für ein Wein! Ein reicher Körper mit eindrucksvoller Dichte und Länge!

Ein kraftvoller und sehr differenzierter Rotwein.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2018
  • Rebsorten 64% Tempranillo
    19% Syrah/Shiraz
    17% Cabernet Sauvignon
  • Anbaugebiet Castilla y León IGP
  • Bodega/Hersteller Prometus
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2026
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Restzuckergehalt 2 g/L
  • Gesamtsäure 4,9 g/L
  • ph-Wert 3,71
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller R.E. 8012-VA - 47340, Spanien
  • Artikelnr. 29531
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (5)

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Falstaff

»Frisch und komplex im Duft: Schwarze Johannisbeere und Johannisbeerblätter, Blaubeerkompott, Holunder, leise Kräutertöne. Reifes aber auch frisches, feinkörniges Tannin, viel Saftigkeit in einem gut proportionierten, im Alkohol nicht übers Ziel hinausschießenden Bau, stoffig-dichter, kompakter, jugendlicher Abgang. Gutes Potenzial.« (Ulrich Sautter, Sept. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Falstaff

Der Falstaff wurde im Jahr 1980 gegründet und ist damit das älteste und auflagenstärkste Gourmet- und Weinmagazin Österreichs. Es erscheint im deutschsprachigen Raum jeweils mit eigenen Ausgaben für Österreich, Deutschland und der Schweiz. Neben Wein spielen auch die Themen Essen, kulinarische Reisen und Lifestyle eine große Rolle. Der Schwerpunkt der verkosteten Weine liegt natürlich bei Österreich, doch auch internationale Tropfen werden degustiert und auf einer 100-Punkte-Skala bewertet. 2010 wurde das interaktive Internet-Weinportal ins Leben gerufen, das eine Datenbank mit 50.000 Degustations-Notizen enthält und zusätzlich „Best-Buy-Empfehlungen“ für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vergibt. Daneben wird jährlich der Falstaff Weinguide mit 3000 österreichischen und südtiroler Weinen herausgegeben, die dort verzeichneten Weingüter werden mit bis zu fünf Sternen bewertet. Auch der jährlich ausgelobte Falstaff Rotweinpreis gilt als wichtigste nationale Rotweinauszeichnung Österreichs.

Auszeichnung

Gold

für den Jahrgang 2017

Berliner Wein Trophy Sommer 2019

Wurde auf der Sommerverkostung der Berliner Wein Trophy mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Erklärung Skala

Großes Gold: herausragender Wein

Gold: sehr guter Wein

Silber: guter Wein

Bronze: lobenswerter Wein

Ausgezeichnet von

Berliner Wein Trophy

Unter der Schirmherrschaft der OIV (Organisation von Rebe und Wein) und der UIOE (Internationale Union der Önologen) ist die Berliner Weintrophy die bedeutendste und größte internationale Weinverkostung. Namenhafte Juroren aus aller Welt kommen zusammen und verkosten über 10.000 Proben jeweils im Februar und Juli jeden Jahres. Nur 30% der Proben werden prämiert mit „Großes Gold“, „Gold“ und „Silber“. Zudem werden Sonderpreise „Bester Produzent Stillwein“, „Bester Produzent Schaumwein“, „Beste Genossenschaft“, „Bester Importeur“, „Bester Fachhändler“ und „Bester Discounter“ ausgelobt.

Auszeichnung

Silber

für den Jahrgang 2017

Mundus Vini Sommer 2019

Wurde auf der MUNDUS Vini Sommer Verkostung 2019 mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Erklärung Skala

Großes Gold: herausragender Wein

Gold: sehr guter Wein

Silber: guter Wein

Bronze: lobenswerter Wein

Ausgezeichnet von

Mundus Vini

Mundus Vini, der Grand International Wine Award, wurde 2002 vom Meininger Verlag gegründet und zählt zu den bedeutendsten Weinwettbewerben der Welt. Über 5000 eingereichte Weine werden zweimal jährlich von einer Fachjury unter die Lupe genommen und die besten Weine mit „Großes Gold“, „Gold“ und „Silber“ bewertet. Dieser Auszeichnung liegt ebenfalls eine 100-Punkte-Skala zugrunde.

Auszeichnung

Gold

für den Jahrgang 2016

Mundus Vini Sommer 2018

Wurde auf der Sommerverkostung 2018 mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Erklärung Skala

Großes Gold: herausragender Wein

Gold: sehr guter Wein

Silber: guter Wein

Bronze: lobenswerter Wein

Ausgezeichnet von

Mundus Vini

Mundus Vini, der Grand International Wine Award, wurde 2002 vom Meininger Verlag gegründet und zählt zu den bedeutendsten Weinwettbewerben der Welt. Über 5000 eingereichte Weine werden zweimal jährlich von einer Fachjury unter die Lupe genommen und die besten Weine mit „Großes Gold“, „Gold“ und „Silber“ bewertet. Dieser Auszeichnung liegt ebenfalls eine 100-Punkte-Skala zugrunde.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Falstaff

»Dunkle Schokolade, Sauerkirsche, Blaubeere, und Kräuterbitter, Menthol. Saftig, sehr feiner, aber dabei auch druckvoller Gerbstoff, früh präsente Gaumenfrucht und Würze, leicht pfeffrig, dichte Aromatik, straffer, proportionierter Bau mit sehr guter Länge.« (Ulrich Sautter, Sept. 2018)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Falstaff

Der Falstaff wurde im Jahr 1980 gegründet und ist damit das älteste und auflagenstärkste Gourmet- und Weinmagazin Österreichs. Es erscheint im deutschsprachigen Raum jeweils mit eigenen Ausgaben für Österreich, Deutschland und der Schweiz. Neben Wein spielen auch die Themen Essen, kulinarische Reisen und Lifestyle eine große Rolle. Der Schwerpunkt der verkosteten Weine liegt natürlich bei Österreich, doch auch internationale Tropfen werden degustiert und auf einer 100-Punkte-Skala bewertet. 2010 wurde das interaktive Internet-Weinportal ins Leben gerufen, das eine Datenbank mit 50.000 Degustations-Notizen enthält und zusätzlich „Best-Buy-Empfehlungen“ für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vergibt. Daneben wird jährlich der Falstaff Weinguide mit 3000 österreichischen und südtiroler Weinen herausgegeben, die dort verzeichneten Weingüter werden mit bis zu fünf Sternen bewertet. Auch der jährlich ausgelobte Falstaff Rotweinpreis gilt als wichtigste nationale Rotweinauszeichnung Österreichs.

Kundenbewertungen (32)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

32 Bewertungen (0% haben diesen Wein weiterempfohlen) Jetzt bewerten
5 Sterne
 
(12)
4 Sterne
 
(6)
3 Sterne
 
(5)
2 Sterne
 
(7)
1 Sterne
 
(2)
Pasta (1) Käse (1)

Preis-/Leistung vom Allerfeinsten (für Jahrgang 2015)

Ein herausragender Wein, der zum genießen einlädt. Die dunkle Farbe und das hervorragende Bouquet versprechen hohen Genuss, der tatsächlich auch gehalten wird. Vor dem Kamin am Abend munden lassen.

Auge, Nase und Mund genießen (für Jahrgang 2015)

Die Farbe lässt im Auge eine Vorfreude entstehen. Dann darf sich die Nase an den intensiven und unterschiedlichen Duftnoten erfreuen und schließlich wird der Gaumen mit einem wunderbaren Geschmack umschmeichelt!

Spitzenmäßig (für Jahrgang 2015)

Toller Wein, den man absolut weiter empfehlen kann.

Excellenter Wein (für Jahrgang 2013)

Eine sehr gelungene Mischung von Tempranillo mit etwas Cabsav. Sehr elegant. Wie ein guter Bourdeaux.

Ein guter Tropfen (für Jahrgang 2013)

Ein schöner dunkelroter Wein, der im Glas einen tollen Duft entfaltet. Im Geschmack sehr kraftvoll, aber ausgewogen und sehr wohlschmeckend. Ein richtig guter Wein. Wir haben ihn zu einer Käseplatte getrunken, ein Genuss!

Super Wein! (für Jahrgang 2013)

Nicht nur ein tolles Etikett, sondern auch ein genialer Wein! Kommt kraftvoll daher und als i.Tüpfelchen noch die tolle Kräuterwürzigkeit vom Cabernet! Mon aktueller Favorit!

Die Krönung eines Tages (für Jahrgang 2012)

60 Jahre musste ich werden, um diesen Wein kennen zulernen . Ein guter Freund mit Geschmack schenkte ihn mir zum Geburtstag. Bis jetzt auf "Italiener" fest gelegt, werde ich Dank dieses guten Tropfens, fremdgehen. Danke

Anders als 2011, aber sehr gut! (für Jahrgang 2012)

...schließe mich Sherry aus Muc an. Nicht so wuchtig wie der 2011er, sagt mir persönlich auch mehr zu (wobei der 2011er bei Freunden sehr gut ankam). Generell sollte einem klar sein, dass anderer Jahrgang anderer Wein bedeutet;) Jedenfalls ein guter Wein zu einem guten Preis!

Besser als der 11er... (für Jahrgang 2012)

... da er vom Alkohol nicht erdrückt wird. Sieht nicht jeder so, aber so ist es nun mal. Der 12er ist facettenreicher, da der Alkohol nicht so im Vordergrund ist. Tastes great!

Phantastisch (für Jahrgang 2012)

Ein absolutes Brett, ein Festtagswein. Die Beschreibung von Vinos passt haargenau. Sollte vor dem Genuss ein Stündchen atmen. Jetzt schon schön zu trinken. Denke aber das er noch besser wird. Habe für dem Preis sofort nachbestellt.

Wow (für Jahrgang 2012)

Ganz große Klasse. Ausdrucksstark, Facettenreich und laaaanges Vergnügen mit Tiefgang.

Frischer (für Jahrgang 2012)

Der 2012er steht dem 2011er in nichts nach. Ich habe den 2011er auch gleich am Anfang gekauft und der 2012er ist etwas frischer und fruchtiger. aber die Struktur ist sehr identisch. Ein großartiger Wein!

Also so schlecht für Feinde ist er nicht (für Jahrgang 2016)

Ja er ist halt nicht perfekt und in der Preisklasse 20€ auch nicht richtig aufgehoben. 12€ wäre sicherlich angemessener. druckvoller Gerbstoff und der angegebene Restzucker sprechen ja schon für einen Wein der noch etwas "Zeit" hat. Bitte nicht aus der Flasche trinken..... dann gibt es auch keine "schnapsiger Note. Dekantieren ist hier angesagt und rund >30 Min stehen lassen.

Jahrgang 2011 - hat Zeit gebraucht (für Jahrgang 2016)

habe aktuell den 2011'er über mehrere Tage im Glas. Der Wein hat Zeit (ein paar Jahre) benötigt, um sich zu finden. Auch hier war am Anfang eine deutliche alkoholische Note vorhanden und das Holz war nur bedingt integriert. In der Zwischenzeit ist das Holz bestens integriert, natürlich merkt man, dass der Wein 14,5% Alc. hat, dieser sticht aber nicht mehr negativ heraus. Alles in allem aktuell ein kräftiger, fruchtbetonter Wein in dem die einzelnen Komponenten zueinander gefunden haben. In wie weit sich das auf andere Jahrgänge übertragen lässt, ist natürlich schwer zu sagen, da die Coupage sowie der Ausbau bei diesem Wein von Jahr zu Jahr stark variieren.

Sehr gut! (für Jahrgang 2016)

Wein entspricht komplett der Beschreibung. 1* Abzug für das Preis/Leistungs-Verhältnis.

Sehr gut (für Jahrgang 2015)

Guter kräftiger Rotwein. leider geht er schnell in den Kopf.

Sehr guter Tropfen (für Jahrgang 2013)

Guter Wein kommt aber an die Klasse des 2012 noch? nicht heran!

Jahrgang 2012 wird hoffentlich noch besser (für Jahrgang 2012)

Nachdem der 2011er Jahrgang "Großes Kino" war, fällt der 2012er dagegen etwas ab. Dies zeigt sich im Bukett und vor allem im geringerm Körper und weniger Abgang. Man merkt die fehlenden 0,5% Alkohol, die der 2012er weniger hat. Der Wein hat etwas mehr Säure als der 2011er Jahrgang. Insgesamt zeigt sich der Prometus 2012 noch relativ verschlossen, daher habe ich große Hoffnung, daß der Wein durch die Lagerung noch besser wird und mit dem Jahrgang 2011 gleichziehen kann.

Enttäuschend (für Jahrgang 2018)

Leider kein Vergleich zum 2017 Jahrgang, leicht bitter und kräftige Säure, starke Alkohol Note. Trocken
Meine Speiseempfehlung: Pasta, Käse

Ein noch sehr junger Wein (für Jahrgang 2016)

Dieser Wein entspricht seiner Beschreibung. Allerdings ist er noch relativ jung und seine Facetten und Struktur wirken daher mitunter etwas dünn und unausgereift. Doch ein perfekter Begleiter zu Pasta ist dieser Wein allemal.

Ordentlich bis gut (für Jahrgang 2013)

Würde hier 3,5 Sterne vergeben. Meine Bewertung nach dem 20-Punkte-Schema: eine 16+. Der Wein ist gut gemacht, anfangs schöne fruchtigen Noten, mit Belüftung wird er noch deutlich vielfältiger. 1.) Aufgrund der vinos-Beurteilung hätte ich mir etwas mehr davon erwartet und 2.) zum Originalpreis ist er deutlich zu teuer - als Monatsangebot für 9,95 € gerade noch ok!! Zwei Kritik-Punkte, die leider auch auf manch anderen Wein des Sortiments zutreffen...

(Noch?) nicht so gut wie der 2011er (für Jahrgang 2012)

Der Prometus 2011 ist mein absoluter Lieblingswein (von vinos.de). Darum habe ich auch beim 2012er zugeschlagen. Der zeigt sich aber deutlich verschlossener und (bisher?) fast flach im Vergleich. Ab in den Keller zum Dornröschen-Schlaf, der in 1-2 Jahren hoffentlich Großes erwachen lässt.

Leider Erwartung nicht erfüllt. (für Jahrgang 2012)

So wie der ein oder andere auch, waren wir vom Jahrgang 2011 begeistert und haben zum Glück noch einige Flaschen im Keller. Der Jubel und die Bestellung war groß als das aktuelle Angebot hereinflatterte. Der Jahrgang 2012 ist aber leider weit von der alten Qualität entfernt. Hier fehlt Alles, was Jg. 2011 auszeichnete. Er wirkt merkwürdig schwach, ohne Tiefe und Genuss Schade ! Nicht meine Welt.

Leider Enttäuschend (für Jahrgang 2018)

Im Vergleich zu Jahrgang 2017 leider sehr enttäuschend, sehr bitter und viel Säure mit starkem Alkohol Geschmack. Vielleicht braucht er auch noch 2-3 Jahre in der Flasche

Enttäuschend (für Jahrgang 2018)

Ja, er ist kräftig, entfernt schmeckt man Vanille- und Tabaknoten, aber nur undifferenziert und überdeckt von bitteren Tanninen. Wirklich nicht zu vergleichen mit früheren Jahrgängen. Hab die 2. Flasche geöffnet und einen Tag stehen gelassen. Kaum Veränderung, die vollmundigen Aromen bleiben aus. Mal wieder enttäuschend ...

Hält nicht, was er verspricht (für Jahrgang 2016)

Habe den Wein als Angebot des Monats November gekauft. Ich persönlich finde ihn wenig überzeugend und mit einer heftigen, schnapsigen Note. In der Qualität ein ideales Geschenk für Feinde.

OK, aber viel zu teuer (für Jahrgang 2013)

Ein solider Wein, mit etwas bitterem Nachgeschmack. Hab' ihn im Probierpaket mit fünf anderen Weinen gekauft. Regulärer Preis ist viel zu hoch.

Gehobener Tischwein (für Jahrgang 2013)

Ich kann die Bewertung des Falstaff Verkosters leider nicht nachvollziehen - aktuell ist dieser Wein (noch?) unrund und zudem lässt er es an Vielschichtigkeit vermissen. Gehobener Tischwein, deutlich zu teuer und auch im Angebot nicht wirklich überzeugend.

Etwas rustikal... (für Jahrgang 2013)

aber durchaus ein ordentlicher Wein zum Grillen. Definitiv weder vielschichtig noch elegant und wahrscheinlich auch kein Versprechen für die Zukunft. Der Preis erscheint daher deutlich zu hoch gegriffen!

Knorrig (für Jahrgang 2012)

2011er: Auch 3 Stunden nach dem Öffnen ziemlich unzugänglich. Knorrig, unrund, da passt nicht so viel zusammen. Ich hatte den 2011 im Lagerverkauf mit 50% erstanden, für den Originalpreis hätte ich mich echt geärgert.

Enttäuschend (für Jahrgang 2015)

nach den guten Bewertungen dachte ich das Vorteilsangebot zum halben Preis darf man sich nicht entgehen lassen. Bei Ankunft machte ich eine Flasche auf und der Wein schmeckte gar nicht. nix Harmonie, kräftig ja, aber mit deutlich spitz herausschmeckendem Alkohol (überhaupt nicht gut eingebunden und "stützend"). "vielleicht muss der Wein noch etwas liegen und das liegt am Transport". Bei der 2. Flasche nach einer Woche: keine Besserung des Geschmackbildes. Schade! dafür sind selbst 10€/ Flasche zu viel, 20 auf jeden Fall.

Eine ganz schlechte Charge... (für Jahrgang 2013)

Eine Flasche mal als Geschenk erhalten, die ganz ganz toll schmeckte. Nachgekauft im 18er pack im 50% off Angebot. Was da geliefert wurde-eine ganz schreckliche Ploerre. Jede Flasche, dekantiert, 1 Tag stehen gelassen, frisch aufgemacht-keine 3 Euro wert. Wurde hier etwas anderes abgefuellt? Hab noch 12Fl, verkaufe gerne fuer 9,95 an Abholer.

Geschmack

  • Anlass feines Dinner
  • Barriqueausbau 12 Monate
  • Barrique Material französische Eiche, amerikanische Eiche
  • Passt zu Lamm
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Cassislikör
  • Blumig Veilchen
  • Würzig Lakritz
  • Rauchig Havanna-Tabak, Zigarrenkiste
  • Geröstet Zedernholz

Die Bodega: Prometus

Prometus

Die Prometus-Weine stammen von einer sehr exklusiven Bodega von internationalem Renommee. Die Trauben für die erstklassigen Weine wachsen an den Ufern des Duero, wo vor allem Spaniens Toprebe Tempranillo zu Höchstformen aufläuft.Als Glücksfall erweist sich dabei der Umstand, dass die Weinberge gerade außerhalb der D.O.P. Ribera del Duero stehen und der Prometus daher unter der Bezeichnung I.G.P. Tierra de Castilla y León firmiert. Dadurch entfällt das aufwändige und kostspielige Verfahren zur D.O.P.-Klassifizierung, was sich in einem deutlich günstigeren Preis bemerkbar macht.Sein Name lässt die berühmte Sage des Prometheus anklingen. Der kühne Titan, der die Menschen zum Leben erweckte. Der sich Zeus widersetzte und das Feuer zurück auf die Erde brachte, nachdem es die Götter den Menschen als Strafe genommen hatten. Eine der faszinierendsten Gestalten der griechischen Mythologie, so faszinierend wie diese kraftvollen und trotzdem überaus eleganten Rotwein-Monumente.

Das Anbaugebiet: Castilla y León IGP

Castilla y León IGP

Castilla y León umfasst insgesamt 317 Gemeinden, ist eines der vielfältigsten Weinanbaugebiete Spaniens und gilt mit rund 66.000 km² im Norden der Iberischen Halbinsel als Kernland Spaniens. Einst befand sich in diesem Landstrich die Grenzregion von der christlichen zur maurischen Welt, durch die vielen Festungen, die in diesem Teil errichtet wurden, wird er auch „Land der Burgen“ bezeichnet. Ein kontinentales Klima mit geringen Niederschlägen und eine große Bodenvielfalt sind die herausragenden Eigenschaften von Castilla y León. Neben hervorragenden Rotweinen, die denen der renommierten D.O. Ribera del Duero durchaus die Stirn bieten können, werden auch aromatische und zum Teil hochfeine und elegante Weißweine gekeltert.