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Enrique Mendoza »La Tremenda« Monastrell 2019

Elegant und frisch
(16) Jetzt bewerten
9,95 pro Flasche (0.75l), 13,27 €/L
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Über das Produkt

Enrique Mendoza »La Tremenda« Monastrell 2019

Dieser charmante Monastrell aus den kundigen Händen von Julian Mendoza ist nach dem Weingarten benannt, in dem die Trauben wachsen. »La Tremenda« liegt in 600 Metern Höhe, wo eine erfrischende Brise die Hitze des Tages aus dem Weinberg hinausträgt. Das Ergebnis dieser glücklichen Standortfaktoren ist ein mediterraner Tinto, der wunderbar frisch und beschwingt ins Glas kommt.

Das Bouquet hält einen intensiven Duftstrauß für Sie bereit, mit roten Kirschen, Pflaumen, Heidelbeeren und allerlei mediterranen Kräutern. Am Gaumen fruchtbetont und angenehm mild. Die Tannine sind - typisch für die Rebsorte - zurückhaltend und samtig, das Finale von schöner Länge.

Ein Monastrell, der zu diesem kleinen Preis allerhand zu bieten hat.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2019
  • Rebsorten Monastrell
  • Anbaugebiet Alicante DOP
  • Bodega/Hersteller Enrique Mendoza
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2025
  • Alkoholgehalt 14 % Vol.
  • Restzuckergehalt 1,7 g/L
  • Verschluss Granulat-Kork
  • Bodentyp Kalk, Sand
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Bodegas E. Mendoza, Alfaz del Pi, Spanien
  • Artikelnr. 33963
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (2)

Auszeichnung

Auszeichnung von Robert Parker Wine Advocate

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Robert Parker Wine Advocate

Der bemerkenswerte Wert des Jahrgangs 2018 La Tremenda besteht aus reinem Monastrell von 26 Jahre alten Reben auf sandigen und schluffigen Böden, bedeckt mit rollenden Steinen. Er wurde in Edelstahl fermentiert und sechs Monate in französischen Eichenfässern gereift. Es handelt sich um einen zarteren Ausdruck von Monastrell, mit guter Ausgewogenheit, ziemlich transparent; er war zugänglich, und die Weine haben eine sehr gute Frische, mit weniger Konzentration, aber einer großartigen Balance und Definition, ziemlich fruchtbetont, aber mit Komplexität und Tiefe. Er ist zugänglich, wirklich gut für den Einstieg und erstaunlich für den Preis. Dies ist wirklich beeindruckend. Ein ehrlicher Monastrell. 90.000 Flaschen wurden produziert. Abgefüllt im Februar 2020. (Luis Gutiérrez, Sept. 2020)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

Auszeichnung von Robert Parker Wine Advocate

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker Wine Advocate

»Der reine Monastrell 2017 La Tremenda bietet immer ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und zeigt das Verhalten der Traube im mediterranen Klima und Boden von Alicante. Die Trauben von 25 Jahre alten Rebstöcken wurden in kleinen Edelstahltanks fermentiert, und der Wein reifte sechs Monate in französischen Eichenfässern. Es zeigen sich Noten von frischen Früchten, Rosmarin und Thymian, mit sauberen, offenen und ausdrucksstarken Aromen. Der Gaumen ist saftig und rund, und dies ist ein Einstiegsrotwein, der das größte Volumen im Weingut repräsentiert. Dieser Wein spiegelt die Veränderungen der letzten sieben oder acht Jahre wider: Es werden drei Leseversuche unternommen, und die ersten Trauben neigen dazu, in diesen Wein zu gelangen. Auch die gut abgelagerten Fässer werden für diesen Wein verwendet, und die Vinifikation erfolgt deutlich sanfter. Das Ergebnis ist fruchtbetont, mit nur einem Hauch von Würze. 2017 scheint in der mediterranen Region Spaniens viel kühler zu sein als in den meisten Binnenregionen wie Rioja, Ribera del Duero und so weiter. Dies ist ein Schnäppchen-Monastrell. 70.000 Flaschen. Abgefüllt im Dezember 2018.« (Luis Gutiérrez, Apr. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Kundenbewertungen (16)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

16 Bewertungen Jetzt bewerten
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3 Sterne
 
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2 Sterne
 
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Unser Hauswein - super Preis-Leistungsverhältnis (für Jahrgang 2019)

Leicht, rund , geschmackvoll, ausgeprägtes Aroma (für Jahrgang 2019)

Einfach ein toller Wein, der in keinem Weinschrank fehlen darf.

Ein Wein mit einem unverkennbaren Profil. (für Jahrgang 2018)

Angenehm sanft im Auftakt gewinnt der Wein mit jedem Augenblick an Fülle und Kontur.

Bin sehr zufrieden , absolut leckerer Wein. (für Jahrgang 2018)

Preis Leistung optimal

Guter Alltagswein - von 92/100 aber weit entfernt! (für Jahrgang 2018)

"Der Wein ist "gut", aber von 92 Punkten weit entfernt. Einzig der Finca El Curatón ist schwächer und blieb es leider auch über die Jahre. Für 6,60€/Flasche im Angebot ein anständiger Alltagswein und mit etwas Luft in geselliger Runde vollkommen ok - daher 3 Sterne bzw. 4 für das PGV. Ob ich ihn je nachkaufen werde, weiß ich nicht. Der Weg, wohin die Weine gehen, missfällt mir etwas. Die Reserva scheint im Stil auch zugänglicher getrimmt zu werden (weniger "spitze" Säure in der Jugend), was den Reifemöglichkeiten sicherlich nicht zugute kommen wird. Dazu noch der nun dauerhaft eingesetzte Presskork bei der Reserva, die damals problemlos 10 Jahre+ wegsteckte. Ob die heutige Reserva das noch schafft (und über die Jahre zulegt) - wer weiß ... "

ich fand ihn lecker! (für Jahrgang 2018)

In der Nase süße Kirschen, himbeeren, etwas Vanille. Lebkuchen, frische Pflaumen, Oregano & ein Krümel Zimt. Leicht medizinisch. Im Mund sanft, kräftige Frucht, fleischig saftig, Johannisbeergelee. Zunehmend würzig. Frische, ausgleichende Säure 6 spürbare Tannine. Im Finale Kirschen, Schwarztee, & bittere Kaffeesatz am Gaumen. Saftig, leicht süffig aber leicht unrund, etwas zu bitter.

rund, voll, past (für Jahrgang 2019)

Preis-Leistung gut

Frisch und würzig (für Jahrgang 2019)

Der Tremenda entwickelt sich schnell und frisch, kommt mit Noten von schwarzen Johannisbeeren, Pfeffer und Eiche ziemlich voll auf der Zunge, sehr dominant und kurz verweilend. Für den Preis ein wirklich guter Rotwein, ich würde ihm beim Essen kräftige Speisen wie Wild und oder würzigem Käse als Gegenspieler empfehlen.

Nach etwas Lagerung viel besser (für Jahrgang 2016)

Im Ersteindruck recht viel Säure und wenig harmonisch. Nach etwas Lagerung jetzt deutlich besser; 92PP sind nun nachvollziehbar.

Kann man so machern (für Jahrgang 2019)

...aber es gibt auch zu diesem Preis Weine, die mir besser schmecken.

würzig mit säure (für Jahrgang 2018)

schmeckt ziemlich würzig, Fruchtsäuren sehr intensiv, auch hier wahrscheinlich zu früh geöffnet. eher geringer Nachhal am Gaumen. Das Holz ist aber spürbar. Ein interessanter wein zum Schlürfen im Sommer

das war nix... (für Jahrgang 2018)

Unangenehme Bitternoten im Abgang. Ein No-Go für mich und leider auch keine 6,66 EUR Wert.

Nicht so toll (für Jahrgang 2018)

Der Wein hat meiner Meinung nach zu viel Säure. Die Säure steht im Vordergrund. Kein Vergleich zu den Vorgängerjahrgänge.
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Geschmack

  • Anlass feines Dinner, für Einsteiger, Abend mit Freunden, romantische Zweisamkeit
  • Barriqueausbau 6 Monate
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu vegetarische Gerichte
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Blaubeere (Heidelbeere)
  • Würzig mediterrane Kräuter, Vanille

Die Bodega: Enrique Mendoza

Enrique Mendoza

Die Region Alicante ist erst in den letzten Jahren aus dem Schatten ins Rampenlicht getreten, und es waren Männer wie Enrique Mendoza, der entscheidend zur Renaissance dieses altehrwürdigen Gebietes beigetragen hat. Als er die Bodega zu Zeiten von Franco so nach und nach aufbaute, war der Anbau von französischen Rebsorten noch strikt verboten. So schmuggelte er mit Hilfe der ganzen Familie einfach Cabernet Sauvignon, Syrah und vor allem Merlot im Privatwagen aus Frankreich nach Spanien und baute sie heimlich an. Ein Segen, wie sich heute herausstellt, denn diese Rebanlagen sind nun im besten Alter für hochwertige Weine. Heute ist der Sohn von Enrique Mendoza - Julían Mendoza - für die önologischen Arbeiten verantwortlich. Und besonders die Gleichmäßigkeit in puncto Qualität, Belobigungen und nicht zuletzt beim günstigen Preis haben die Bodegas Enrique Mendoza zu einem Fixstern im Sortiment von VINOS gemacht.

Das Anbaugebiet: Alicante DOP

Alicante DOP

Die D.O.P. Alicante umfasst mit 51 Gemeinden die Rebflächen in der Küstennähe des gleichnamigen Ortes und zieht sich bis ins Landesinnere. Die Böden sind überwiegend aus dunklem Kalk mit Lehm durchsetzt, die kaum organische Nährstoffe enthalten. An der Küste dominiert eindeutig ein Mittelmeerklima, wenn auch etwas feuchter als üblich. Im Binnenland macht sich der kontinentale Einfluss bemerkbar, mit weniger Regen. Die wichtigsten Rebsorten sind Mersegura, Moscatel de Alenjandría, Macabeo, Planta Fina, Verdil, Airén, Chardonnay, Sauvignon Blanc. Bei den Roten: Monastrell, Garnacha Tinta, Garnacha Tintorera, Bobal, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir, Syrah.