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Palacios Priorat »L'Ermita« 2015

Eine Weinlegende!
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Über das Produkt

Palacios Priorat »L'Ermita« 2015

Der Weinberg L'Ermita liegt am Fusse des Berges Nuestra Señora de la Consolación und zeigt markante, nach Nordosten hin ausgerichtete Berghänge, die gerademal zwei Hektar Rebfläche hergeben. Hier gedeihen seit 70-100 Jahren quasi wildstehende, armdicke Garnacha-Rebstöcke. Die Reben wachsen auf grünlichem Schieferfelsen, Granit- und Sandsteinfelsen, sodass die Reben metertiefe Wurzeln schlagen müssen, um an Nährstoffe zu gelangen. Das sanfte und ausgeglichene Klima schafft die Voraussetzung einer natürlichen Entwicklung der Weinrebe. Gerade die leichte, aber stete Brise vom Meer ist ideal für einen perfekten Vegetationsverlauf. Die eher kühle Lage erlaubt es, spät zu lesen.

Das Ergebnis ist einer der besten Weine der Welt, der nur in äußerst limitierter Menge auf den Markt kommt. Einen L'Ermita muss man nicht anpreisen. Der Wein ist eine Legende. Ihn zu trinken, ein absolutes Privileg!

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2015
  • Rebsorten Andere
    Cariñena
    Garnacha
  • Anbaugebiet Priorat DOCa
  • Bodega/Hersteller Álvaro Palacios
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2031
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Álvaro Palacios, R.E. 7431-T - Gratallops, Spanien
  • Artikelnr. 20295
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (6)

Auszeichnung

98 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker Wine Advocate

»There is even more Cariñena in this warm vintage, and the varietal breakdown of the 2017 L'Ermita comes to a majority of Garnacha but with a notable 20% Cariñena and some 2% of white grapes. It fermented with indigenous yeasts in oak vats and matured in oak barrels of different sizes for 16 months. The grapes were picked on the 18th of October, which is extremely late considering that 2017 was their earliest harvest ever! It has a surprisingly high percentage of Cariñena, the highest ever for L'Ermita, yet the wine feels like the essence of a Mediterranean Garnacha—floral, expressive, open, insinuating, refined and elegant. It has great depth and refined tannins and feels light on its feet, yet it's full of inner power, intense and persistent. It's detailed, nuanced, clean, transparent, focused and pure. The flavors are very precise and clean and the aftertaste extremely long. A truly great L'Ermita, again, transcending the conditions of the vintage. They got 15.2 hectoliters per hectare. 2,900 bottles were filled in May 2019. This will be the first wine to carry the new Priorat classification Gran Viña Clasificada, the equivalent of a Grand Cru in Burgundy.« (Luis Gutiérrez, Aug. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

97-100 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Robert Parker Wine Advocate

»As I saw in some of the other wines, there is a lot more Cariñena in the still unbottled 2016 L'Ermita than in the 2015. The varietal breakdown was approximately 85% Garnacha, 14% Cariñena and 1% white grapes—Garnacha Blanca, Macabeo and PX. The grapes are manually sorted and destemmed by the team that picks them and are put to ferment in an oak vat with the natural yeasts from the grapes. Malolactic was in barrique, which is where the wine was maturing when I tasted it. It has electric acidity that makes it vibrant, even if the nose might be a bit shy. I don't remember a vintage of L'Ermita with this concentration and acidity. We have to see how the élevage rounds it out, but this could be a very important vintage for L'Ermita. The expectation is to bottle some 2,000 bottles of this in May/June 2018.« (Luis Gutiérrez, Apr. 2018)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Guía Peñín 2019

»Color: cereza brillante. Aroma: con carácter, complejo, mineral, expresión frutal, frambuesa, especias dulces. Boca: estructurado, fresco, frutoso, buena acidez, mineral, retronasal afrutado.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Guía Peñín 2018

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Auszeichnung

98 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

James Suckling

»Aromas of blueberry, purple fruits, violet petal, blue slate ... moss. Full body yet compacted and compressed with amazing mouthfeel of fine-grained tannins. Structured yet superbly balanced making it so attractive now. 2,300 bottles made. Drink or hold.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

James Suckling

James Suckling, in Los Angeles Kalifornien geboren, schrieb ehemals für den Wine Spectator und wirkt heute als Wein- und Zigarrenkritiker mit eigenem Internetauftritt. Mit starker Affinität zu italienischen Weinen, verkostet er weltweit und bewertet in dem 100-Punkte-System die Weine aus den Anbaugebieten unterschiedlicher Länder. Bei der Verkostung ist ihm der Geschmack wichtiger als das Bouquet, gern vergleicht er guten Wein mit Musik, Literatur oder der Liebe: Auch Wein ist eine hochemotionales Erleben.

Auszeichnung

96 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Decanter

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Decanter

Das Weinmagazin »Decanter« ist das wichtigste Fachjournal der britischen Weinpresse. Es wurde bereits 1975 gegründet und erscheint monatlich in über 90 Ländern weltweit. Neben den Berichten über internationale Weinthemen, Hersteller, Winzer und Weingüter, Jahrgänge, Auktionen und Weinblogs werden Weinempfehlungen gegeben und Verkostungsergebnisse veröffentlicht. Bewertet werden die Weine von renommierten Kritikern, einige von ihnen tragen gar den seltenen Titel Master of Wine. Zur Bewertung der Weine wird sowohl ein Sterne-System (1 bis 5 Sterne) angewandt, als auch das 20- und 100-Punkte-System. Besondere Beachtung finden neben den regelmäßigen Bewertungen vor allem die jährlich stattfindenden „Decanter World Wine Awards“ und die Auszeichnung „Decanter Man/Women of the Year“ vergeben, die als eine der höchsten in der Weinbranche gilt. 2015 ging diese Ehre übrigens an den spanischen Weinmacher Álvaro Palacios!

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Geschmack

  • Barriqueausbau Information 18
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu Rind
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Brombeere, Holunderbeere, schwarze Johannisbeere (Cassis)
  • Würzig Thymian

Die Bodega: Álvaro Palacios

Als Álvaro Palacios 1989 ins Priorat kommt, genauer in die kleine Ortschaft Gratallops, da gibt es gerade mal eine Handvoll Mitstreiter, die sich vorgenommen haben, den ganzen Charakter dieses einmaligen Anbaugebietes neu zu interpretieren. Mit der Mischung aus uralten Reben, modernstem önologischem Know-how und Respekt vor den Eigenarten des Terroirs enstehen seitdem unnachahmliche Weine und das Priorat gehört mittlerweile zu den berühmtesten Anbaugebieten Spaniens, ja der ganzen Welt. Und seine Weine - Les Terrasses, Finca Dofí und der legendäre L‘Ermita - nach wie vor zu den besten Priorat-Weinen.

Das Anbaugebiet: Priorat DOCa

Die D.O.Ca. Priorat liegt in der Provinz Tarragona und umfasst die Gemeinden La Morera de Montsant, Scala Dei, La Vilella, Gratallops, Bellmunt, Porrera, Poboleda, Torroja, Lloá, Falset und Mola. Keine andere Region symbolisiert Wandel, Aufbruch und Dynamik in Richtung Qualitätsweinbau wie das Priorat. Kleine Erträge machen die Weine rar und teuer doch das Terroir lässt Weine entstehen, die mit zu dem besten gehören, was die Weinwelt zu bieten hat. Das Geheimnis liegt in den Böden, bedeckt von kleinblättrigem Schiefer, dem sogenannten Llicorella, entstehen kraftvolle, mineralische Rotweine, die eine gewisse Eleganz nicht vermissen lassen. Die vorherrschenden Rebsorten sind Garnacha und Cariñena.