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Teso La Monja »Victorino« - 3 L. Doppelmagnum 2016

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Über das Produkt

Teso La Monja »Victorino« - 3 L. Doppelmagnum 2016

Der Victorino ist sozusagen der Nachfolger des berühmten Toro-Weins Numanthia und schon die Lese mit nur 15 hl/Hektar von Weinbergen, die ein Mindestalter von 45 Jahren haben, machen diesen Wein zu einem echten Blockbuster.

Und der 2016er kann das Niveau locker halten. Das Bouquet ist üppig mit allerlei dunklen Früchten, Kräutern, Lakritz, feiner Bitterschokolade, Toast, Vanille, cremiger Eiche und exotischen Gewürzen. Am Gaumen mit enormem Druck, sensationeller Dichte, großer Kraft, dabei aber immer die Balance zwischen reifen Tanninen, verblüffend eleganter Frucht und fast schon verstörend frischer Mineralität haltend. Der Nachklang kann mit denkwürdiger Länge brillieren.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 3 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2016
  • Anbaugebiet Toro DOP
  • Bodega/Hersteller Teso La Monja
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2028
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Teso la Monja - R.E. 8434-ZA - Zamora, Spanien
  • Artikelnr. 23633
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (1)

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker Wine Advocate

»93+/100 - I also tasted the 2017 Victorino, from a year that was very different from the warm and dry 2017, as 2016 was cold and wet and saw a very late and slow picking because of the slow and late ripening of the fruit. Fermentation and élevage were the same (20 months in 100% new oak), so the differences are due to the vintage conditions. I was very surprised by this 2017 (as with the rest of the 2017s from this address), as I found a fresh and balanced wine, perhaps a little lighter, with round and fine tannins. There are still oak-related aromas and flavors, but there is less toast (they use a different toast for the barrels), and the wine should integrate it with a little more time in bottle. But it should be approachable while you wait for the 2016. 40,000 bottles produced. It was bottled in August 2019.« (Luis Gutiérrez, Dez. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

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Geschmack

  • Anlass feines Dinner
  • Barriqueausbau Information 12
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu Wild
  • Beerig Cassislikör, Holunderbeere, rote Johannisbeere

Die Bodega: Teso La Monja

Die Familie Eguren ist auf dem besten Wege zu einer der unangefochtenen Ikonen im spanischen Weinbau zu werden. Und zwar mit dem von langer Hand geplanten neue Projekt >>Teso La Monja<<. Schon vor dem Verkauf von Numathia hatten die Egurens weitere uralte Weinberge in der D.O.P. Toro erworben, die mit Tinta de Toro-Rebstöcke in einem Alter von 15-65 Jahre bestückt sind, ja manche sind sogar wurzelecht und bis zu 100 Jahre alt. Von dem Geld, das man mit Numanthia verdiente, hat man ein Musterweingut gebaut, das mindestens die gleiche Klasse hat. Dass hier ebenfalls nur geringe Erträge erzielt werden, die Lese per Hand erfolgt, die Trauben selektioniert werden und nur die feinste Weinkeller-Technik zum Einsatz kommt versteht sich von selbst.

Das Anbaugebiet: Toro DOP

Die D.O. Toro befindet sich im weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladolid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden. Es herrscht ein Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Malvasía und Verdejo, die wichtigsten Roten sind Tinta de Toro und Garnacha.