Teso La Monja »Alabaster« 2018

Weltklasse aus Toro
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Über das Produkt

Teso La Monja »Alabaster« 2018

Mit dem Verkauf ihres alten Toro-Weingutes Numanthia Thermes an Moët Hennessy ist der Familie Eguren ein echter Coup gelungen. Dann so setzte sie Kapital frei, das sie umgehend in ein tollkühnes Projekt investierte. Der Bodegas Teso La Monja.

Denn hier konnte sie - auf Basis ihres so erfolgreichen önologischen Know-hows - alles von Anfang an, nachgerade ideal in Szene setzen.

Und wie immer bei den Eguren liegt das Geheimnis ihres Erfolges zuerst im Weinberg. So erwarb man für diese Bodega ungewöhnlich alte Weinberge mit teilweise 100 Jahre alten Rebstöcken deren Grundlage noch aus der Vor-Reblauszeit stammt. Dass in puncto Kellertechnik und Arbeit im Weinberg bei Marcos Ecuren nur die Perfektion zählt, ist beim Schöpfer solcher Weinlegenden wie Amancio, La Nieta, El Puntido, Finca El Bosque oder Termanthia.

Alabaster wird aus den Reben der drei Rebgärten Valdemediano, La Jara und Marinacea hergestellt. Und so unterschiedlich diese drei Areale sind, so kongenial ergänzen sie sich und lassen sich zu einem großen Wein vermählen, der seinen Weg in die Weltspitze machen wird und zur absoluten Crème de la Crème moderner Weine gehört.

Ein Wein auf dem Weg zur Legende.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2018
  • Rebsorten 100% Tinta de Toro
  • Anbaugebiet Toro DOP
  • Bodega/Hersteller Teso La Monja
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Teso La Monja, Valdefinjas, Spanien
  • Artikelnr. 28222
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (4)

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Robert Parker Wine Advocate

"I also tasted the 2018 and 2019 of the Alabaster side by side. The 2018 Alabaster was selected from ancient ungrafted vines, 11.5 hectares in Valdemediano, La Jara and Marinacea vineyards in Toro that yielded 12 hectoliters per hectare, something extremely low. The grapes were hand destemmed and fermented in open-top tanks with their own strain of yeasts. The wine underwent malolactic fermentation and 18 months of aging in 100% new French oak barrels. It feels like a very classical vintage, a little more tannic and with some edges that feel more polished in the 2019—even the oak feels a little more noticeable here. 4,000 bottles were filled in July 2020." (Luis Gutiérrez, Juni 2021)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker Wine Advocate

»I tasted the 2017 Alabaster next to the 2016, two wines from the same plots and same vinification and aging in very different years. This 2017 is not heady and ripe, as would correspond with a warm, dry and very early harvest. It should also be understandably oaky after 18 months in brand-new French oak barrels. Surprisingly enough, it's terribly aromatic, expressive and floral, jumping out of the glass, with an extrovert personality, with a lactic touch and some notes of licorice, with better-integrated oak and more freshness than the 2016. The oak is less evident (they have changed the toast of the barrels, but they still use 100% new oak) and more integrated. This is still a modern and generously oaked Tempranillo, but in the overall context, it's the least oaky of all their wines I tasted this time. 4,000 bottles.« (Luis Gutiérrez, Dez. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

97 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Guía Peñín 2020

»Color: cereza muy intenso. Aroma: complejo, expresivo, especiado, mineral, fruta negra, fruta roja. Boca: lleno, largo, persistente, tostado.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Robert Parker Wine Advocate

»The 2016 Alabaster was produced with grapes from ancient ungrafted vines, three plots that total 12 hectares that yield no more than 800 grams per hectare, but bear in mind, there might be 900 to 1,100 plants per hectare. The grapes were hand-destemmed and fermented in open vats after being foot trodden. The wine matured in new French barriques for 18 months. 2016 was a cold and wet year when the grapes ripened slowly and late. Yields were high and the plants took time to ripen all the grapes, so alcohols are a little higher, acidity lower and there are plenty of tannins. This is more backward and undeveloped than the 2017. One to wait. 4,000 bottles were filled in July 2019.« (Luis Gutiérrez, Dez. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

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Geschmack

  • Anlass etwas Besonderes
  • Barriqueausbau 18 Monate
  • Barrique Material französische Eiche
  • Rauchig Tabak
  • Geröstet Schokolade

Die Bodega: Teso La Monja

Teso La Monja

Die Familie Eguren ist auf dem besten Wege zu einer der unangefochtenen Ikonen im spanischen Weinbau zu werden. Und zwar mit dem von langer Hand geplanten neue Projekt >>Teso La Monja<<. Schon vor dem Verkauf von Numathia hatten die Egurens weitere uralte Weinberge in der D.O.P. Toro erworben, die mit Tinta de Toro-Rebstöcke in einem Alter von 15-65 Jahre bestückt sind, ja manche sind sogar wurzelecht und bis zu 100 Jahre alt. Von dem Geld, das man mit Numanthia verdiente, hat man ein Musterweingut gebaut, das mindestens die gleiche Klasse hat. Dass hier ebenfalls nur geringe Erträge erzielt werden, die Lese per Hand erfolgt, die Trauben selektioniert werden und nur die feinste Weinkeller-Technik zum Einsatz kommt versteht sich von selbst.

Das Anbaugebiet: Toro DOP

Toro DOP

Die D.O. Toro befindet sich weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladolid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden. Es herrscht ein Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Malvasía und Verdejo, die wichtigsten Roten sind Tinta de Toro und Garnacha.