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Teso la Monja 2017

Schwergewicht aus Toro
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Nur noch 1 Flasche lieferbar
995,00 € pro Flasche  1.326,67 €/L
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
 
Über das Produkt

Teso la Monja 2017

Die Familie Eguren ist führend in Toro und ihr Teso la Monja ist sicherlich der Spitzenwein in der Region. Nach dem Verkauf von Numanthia suchten sie nach ganz besonderen Bedingungen für Weine, die keine harten Tannine aufweisen, aber mit guter Säure ausgestattet sind. Dafür brauchten sie Weinberge, die einen längeren Vegetationszyklus haben, tiefere Böden mit großen Felsbrocken und meist nach Nordosten ausgerichtete, kühlere Standorte, an denen sie Westwinde bekommen und vor austrocknenden Südwinden besonders geschützt sind. Der vegetative Zyklus in diesen Weinbergen ist länger, die Reifung langsamer ist und in den Trauben wird kein übermäßiger Zucker ausgebildet, auch die Tannine sind feiner. Die großen Felsbrocken an der Oberfläche regulieren die Wärme und machen die Temperaturunterschiede weniger abrupt, was zu mehr Frische und Säure führt. Die uralten Reben der kleinen Einzellage stehen zudem auf kalkhaltigem Boden, der in der Region eher seltener vorkommt. Die Ernte der Trauben erfolgt selbstverständlich manuell, aber auch das Entstielen wird von einem Team von 55 Männern und Frauen per Hand vorgenommen. Fermentiert wird in offenen Eichenbottichen, die malolaktische Gärung erfolgt in speziellen eiförmigen Eichenbehältern. Anschließend reifte der Wein über 24 Monate in neuen Eichenbarriques aus dem Bordeaux. 

Der Wein ist kraftvoll, und reiht sich innerhalb der Toro-Weine an die Spitze. Die Eiche ist sehr gut integriert und die kühleren Jahrgänge erweisen sich als sehr vorteilhaft. Ein Wein aus dem Jahr 2012 war deutlich eichenartiger als die 2013er oder 2014er Jahre, auch wenn diese viel jünger sind und einige erst kürzlich abgefüllt wurden. Die 2017er Abfüllung ist erdig mit dunkler Frucht, aber auch feine florale Noten kommen zum Vorschein. Dunkle Beeren, wie Cassis und Blaubeere dominieren das Bouquet. Am Gaumen mit eleganter Frische und einem nicht enden wollenden Finale. Und eines ist sicher: diese Weine brauchen Geduld und ein kräftiges Essen.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2017
  • Rebsorten Tinta de Toro
  • Anbaugebiet Toro DOP
  • Bodega/Hersteller Teso La Monja
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2036
  • Alkoholgehalt 15 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Teso La Monja, Valdefinjas, Spanien
  • Artikelnr. 32745
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (1)

Auszeichnung

95 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker Wine Advocate

"The eponymous top-of-the-range 2017 Teso la Monja comes from one of the driest and earliest years in history. The wine is ripe and hits the scale at 15.1% alcohol while keeping good freshness and acidity. It's always produced with the grapes from a 1.8-hectare plot that has more limestone than the average in the zone; the grapes were hand destemmed by a team of 75 people, fermented in an open oak vat and went through malolactic in an egg-shaped oak vat built by Taransaud, an "Ovum," where the wine was kept until July 2018. The élevage continued in three new Bordeaux barrels from July 2018 to February 2020 when they bottled 890 bottles. The wine is ripe and oaky, quite extroverted, aromatic and open. The vineyard receives the north wind, and it's cooler than other vineyards—the ripening is slower and very homogeneous. It's also floral, and the tannins feel a little stiff, with the chalky sensation on the palate, a texture rather than a flavor. They get only 500 kilos of grapes per hectare, which brings perfect ripeness. This is a wine that needs a long time in bottle; this is still marked by the élevage, and I still cannot picture where this is going to go, we'd need a time machine for that..." (Luis Gutiérrez, Juni 2021)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

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Geschmack

  • Barriqueausbau 24 Monate
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu Wild
  • Rauchig Havanna-Tabak
  • Geröstet Toast

Die Bodega: Teso La Monja

Teso La Monja

Die Familie Eguren ist auf dem besten Wege zu einer der unangefochtenen Ikonen im spanischen Weinbau zu werden. Und zwar mit dem von langer Hand geplanten neue Projekt >>Teso La Monja<<. Schon vor dem Verkauf von Numathia hatten die Egurens weitere uralte Weinberge in der D.O.P. Toro erworben, die mit Tinta de Toro-Rebstöcke in einem Alter von 15-65 Jahre bestückt sind, ja manche sind sogar wurzelecht und bis zu 100 Jahre alt. Von dem Geld, das man mit Numanthia verdiente, hat man ein Musterweingut gebaut, das mindestens die gleiche Klasse hat. Dass hier ebenfalls nur geringe Erträge erzielt werden, die Lese per Hand erfolgt, die Trauben selektioniert werden und nur die feinste Weinkeller-Technik zum Einsatz kommt versteht sich von selbst.

Das Anbaugebiet: Toro DOP

Toro DOP

Die D.O. Toro befindet sich weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladolid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden. Es herrscht ein Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Malvasía und Verdejo, die wichtigsten Roten sind Tinta de Toro und Garnacha.