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Las Quebradas 2015

94+ Parker Punkte!
(4) von % weiterempfohlen
24,90 € pro Flasche  33,20 €/L
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Über das Produkt

Las Quebradas 2015

Der »Las Quebradas« stammt aus einer Einzellage mit sehr alten Rebbestand, der natürlich bewirtschaftete Boden ist sehr steinig und kalkhaltig und so bringen die Monastrell-Reben kraftvolle aber mit eleganter Frische ausgestattete Weine hervor. Robert Parker’s Wineadvocat war bereits von dem ersten Jahrgang begeistert und lobte ihn als einen der besten Monastrell Spaniens. Und der aktuelle Jahrgang, aus sehr gutem Jahr, konnte diesen Eindruck sogar noch überflügeln.

Im intensiven Kirschrot leuchtet er im Glas und zeigt bereits im Bouquet viel Eleganz und Finesse. Blaubeeren untermalt von zarten Kräuternoten, die auf angenehme Weise im Hintergrund bleiben. Am Gaumen mit erstaunlicher Kraft und wunderbarer Frische und Differenziertheit, die diesen Wein zu einem wirklich großen Wein machen. Und unsere große Anerkennung gilt natürlich dem sympathischen Weinmacher Pepe Mendoza.

Ein Rotwein, der sehr gut zu einem kurzgebratenem Rinderfilet passt.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2015
  • Anbaugebiet Alicante DOP
  • Bodega/Hersteller Enrique Mendoza
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2023
  • Alkoholgehalt 14 % Vol.
  • Restzuckergehalt 0,65 g/L
  • Gesamtsäure 5,87 g/L
  • ph-Wert 3,55
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Bodegas E. Mendoza, R.E. 7131-A - Alfaz del Pi, Spanien
  • Artikelnr. 24684
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (2)

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Robert Parker Wine Advocate

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Guía Peñín 2019

»Color: Cereza. Aroma: complejo, expresivo, especiado, mineral. Boca: lleno, largo, persistente, potente, carnoso.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Kundenbewertungen (4)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

4 Bewertungen Jetzt bewerten

Wunderbarer Pepe (für Jahrgang 2016)

Ich schließe mich dem Guía Peñín an, außer, daß er für mich nicht "fleischig" ist. Rund ist er ganz wunderbar rund. Ein eleganter Pepe.

Top! (für Jahrgang 2016)

Wie man in der Preisklasse auch erwarten kann, ein äußerst guter Wein! Im Gegensatz zum "Estrecho", obwohl auch ein Monastrell, sehr fein und elegant im Geschmack.

sehr gelungener Monastrell (für Jahrgang 2015)

wundervoll weicher Monastrell, dunkles beeriges Armoa mit einem Kick Sauerkirsche, dem den Monastrell weich macht und ihm dennoch eine zart-herbe, würzige Frische gibt, die überhaupt nicht als "Säure" zu bezeichnen ist. Allerdibns ein relativ stattlicher Preis. Dennoch sehr lohnend.

94 Säurepunkte (für Jahrgang 2015)

Die hohe Punktezahl von Parker hat auch mich gelockt, aber statt konzentriertem und marmeladigen Geschmacks gab es nur eine äußerst präsente Säure, welche ich als störend empfunden habe. Die gewisse Tiefe und Eleganz tritt dadurch leider vollständig in den Hintergrund. Da sich Säure auch kaum durch Lagerung einbindet, glaube ich nicht, dass sich der Zustand in zwei oder drei Jahren wesentlich bessert. Da dies nicht die erste enttäuschende Erfahrung mit den Mendoza Weinen ist, werde ich erstmal einen Bogen um deren Weine machen.

Geschmack

  • Anlass feines Dinner
  • Barriqueausbau Information 15
  • Barrique Material französische Eiche
  • Im Barrique fermentiert ja
  • Passt zu Rind
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Blaubeere (Heidelbeere), Holunderbeere
  • Erdigmineralisch mineralisch
  • Laktisch Toffee

Die Bodega: Enrique Mendoza

Die Region Alicante ist erst in den letzten Jahren aus dem Schatten ins Rampenlicht getreten, und es waren Männer wie Enrique Mendoza, der entscheidend zur Renaissance dieses altehrwürdigen Gebietes beigetragen hat. Als er die Bodega zu Zeiten von Franco so nach und nach aufbaute, war der Anbau von französischen Rebsorten noch strikt verboten. So schmuggelte er mit Hilfe der ganzen Familie einfach Cabernet Sauvignon, Syrah und vor allem Merlot im Privatwagen aus Frankreich nach Spanien und baute sie heimlich an. Ein Segen, wie sich heute herausstellt, denn diese Rebanlagen sind nun im besten Alter für hochwertige Weine. Heute ist der Sohn von Enrique Mendoza - Pepe Mendoza - für die önologischen Arbeiten verantwortlich. Und besonders die Gleichmäßigkeit in puncto Qualität, Belobigungen und nicht zuletzt beim günstigen Preis haben die Bodegas Enrique Mendoza zu einem Fixstern im Sortiment von Wein &Vinos gemacht.

Das Anbaugebiet: Alicante DOP

Die D.O.P. Alicante umfasst mit 51 Gemeinden die Rebflächen in der Küstennähe des gleichnamigen Ortes und zieht sich bis ins Landesinnere. Die Böden sind überwiegend aus dunklem Kalk mit Lehm durchsetzt, die kaum organische Nährstoffe enthalten. An der Küste dominiert eindeutig ein Mittelmeerklima, wenn auch etwas feuchter als üblich. Im Binnenland macht sich der kontinentale Einfluss bemerkbar, mit weniger Regen. Die wichtigsten Rebsorten sind Mersegura, Moscatel de Alenjandría, Macabeo, Planta Fina, Verdil, Airén, Chardonnay, Sauvignon Blanc. Bei den Roten: Monastrell, Garnacha Tinta, Garnacha Tintorera, Bobal, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir, Syrah.