94 Parker Punkte!

La Plazuela
2011

Más que Vinos
I.G.P. Castilla y León

Im Barrique und in der Ton-Amphore gereift, beeindruckt der La Plazuela mit seinem vielschichtigen Geschmack und der aromatischen Dichte!

39,90 € Pro Flasche (0,75 l)
53,20 € /l
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Artikelnr.: 23726
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    15,0

    Bodentyp

    Kalk

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2026

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2011

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    I.G.P. Castilla y León

    Bodega / Hersteller

    Más que Vinos

    Abfüller

    Bodegas Mas Que Vinos, R.E. 2794 - Cabañas de Yepes, Spanien

    Allergene

    Ebthält Sulfite

    Rebsorten

    Tempranillo, Garnacha Tintorera

    La Plazuela

    94 Parker Punkte!

    Freundschaft plus Know-how... So kann man die Erfolgsstory der drei Önologen Alexandra Schmedes, Gonzalo Rodríguez und Margarita Madrigal auf den Punkt bringen. Als man sich 1998 in der Rioja kennen lernte und daraufhin ein Beratungsteam gründete, reifte bald der Wunsch nach einer eigenen Bodega. Fündig wurden sie in der La Mancha, schon länger fruchtbares Refugium für innovative Jung-Önologen.

    Und nachdem das Team im günstigen Preisbereich schon tüchtig Lorbeeren verdient hat, beweist der La Plazuela, dass die drei auch im Premium-Segment was zu bieten haben. Im La Plazuela spürt man die ganze Konzentration von uralten, bis zu 80 Jahren alten Tempranillo-Reben (in der Region Cencibel genannt), die aussehen, als seien sie einem Märchenwald entflohen. Der Wein reifte über 18 Monate in französischer Eiche und im Anschluss noch ein Jahr in traditionellen Ton-Amphoren, den sogenannten Tinajas.

    Schon die hinreißende Frucht und die herrlichen Röstaromen, die sich hinter der dichten, fast schwarzvioletten Farbe verbergen sind großartig. Blaubeeren, Brombeeren und vollreife Kirschen gleiten geschmeidig über die Zunge, genial assestiert von Mineralität, feiner Bitterschokolade und einer fast australisch anmutenden 'Spicyness'. Im Nachklang lassen mächtige Tanninformationen auf ein langes Reifepotenzial schließen.

    Ein beeindruckender Wein, mit großer geschmacklicher Tiefe!

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    18

    Speisetipp

    Lamm

    Alter der Barriques

    neu

    Fruchtig

    Schwarzkirsche

    Beerig

    Blaubeere (Heidelbeere), Brombeere

    Pflanzlich

    Balsamische Noten

    Würzig

    Lakritz, exotische Gewürze

    Geröstet

    Schokolade, Zedernholz

    Erdig-mineralisch

    Waldboden
  • Más que Vinos

    Freundschaft plus Know-how. So kann man die Erfolgsstory der drei Önologen Alexandra Schmedes, Gonzalo Rodríguez und Margarita Madrigal auf den Punkt bringen. Nachdem man sich 1998 in der Rioja kennenlernte und daraufhin ein Beratungsteam gründete, reifte bald der Wunsch nach einer eigenen Bodega. Fündig wurde man in der La Mancha, in Dosbarrios, schon länger fruchtbares Refugium für innovative Jung-Önologen und die Heimat von Gonzalo, dessen intime Kentnisse über das Land ein Grundstein des Erfolges sind.

    Die Weine - allen voran die Ercavio-Serie- die nach einer alten Römersiedlung benannt sind, glänzen vor allem mit einem spektakulären Verhältnis zwischen Preis und Qualität, was schnell zu hoher Akzeptanz bei den maßgeblichen Wein-Kritikern wie Robert Parker und José Peñín geführt hat.

    Das Weingut liegt 60 km östlich von Toledo. Es herrscht ein klassisches Kontinentalklima mit kalten, trockenen Wintern und heißen Sommern. Aufgrund der relativ hohen Lage mit 750 m ü. d. M. werden die heißen Sommertage von kühlen Nächten begleitet. Hauptsächlich angebaut werden auf dem Weingut Tempranillo (Cencibel) und Garnacha, ergänzt von Cabernet Sauvignon, Shiraz und Merlot.

    Glanzpunkt des Schaffens der drei Önologen ist der Wein 'La Plazuela', eine wunderbar elegante Cuvée aus Tempranillo und Garnacha.

    Sicher einer der spannendsten Weingüter der neuen Generation mit prächtigen Zukunftsaussichten.

  • I.G.P. Castilla y León


    Castilla y León ist nicht nur eine der 17 autonomen Regionen Spaniens, sondern auch eines der vielfältigsten Weinanbaugebiete und gilt mit rund 66.000 km² im Norden der Iberischen Halbinsel als Kernland Spaniens. Einst befand sich in diesem Landstrich die Grenzregion von der christlichen zur maurischen Welt, durch die vielen Festungen, die in diesem Teil errichtet wurden, wird er auch „Land der Burgen“ bezeichnet.

    Die politischen Ereignisse des 16. Jahrhunderts bestimmten maßgeblich den enormen Aufschwung des Weinbaus, der in der Zeit. Denn ein kontinentales Klima mit geringen Niederschlägen und eine große Bodenvielfalt sind die herausragenden Eigenschaften von Castilla y León. Nach dem einschneidenden Ereignis der Reblausplage Ende des 19. Jahrhunderts kann man heute von einem neuen Erblühen der Weinbau-Region sprechen. Neben hervorragenden Rotweinen, die denen der renommierten D.O. Ribera del Duero durchaus die Stirn bieten können, werden auch aromatische und zum Teil hochfeine und elegante Weißweine gekeltert. Nicht nur die Weine der Bodegas Mauro, die von internationalen Weinkritikern hochgeschätzt und immer wieder mit Medaillen und hohen Bewertungen bedacht werden stehen dafür beispielhaft.

    Die vorherrschenden Rebsorten sind die roten Mencía, Garnacha (Grenache) und Tinto del País (Tempranillo) sowie die weißen Verdejo, Viura und Palomino.
  • Durchschnittliche Kundenbewertung

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  • 2 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 94/100
      »Widely considered the best red from La Mancha, the 2011 La Plazuela is a blend of Cencibel (the local strain of Tempranillo) and 20% Garnacha Tintorera (aka Alicante Bouschet); the grapes are sourced from dry farmed, head-pruned old vineyards on chalk-rich soils and fermented with indigenous yeasts in a small stainless steel vat. The aging is quite convoluted, one year in cement vats (really old 'tinajas' or 'conos'—what we'll call amphora now), where it goes through malolactic fermentation, then 18 months in French oak barriques; after that, it goes back to the cement for settling down before bottling some four years after the harvest. The nose is really different from its siblings with some mineral, diesel-like aromas, hints of iodine intermixed with sweet spices and a creaminess from the oak. The palate is medium-bodied, with abundant, very fine tannins, with great concentration and power without a hint of aggressiveness. This is a wine with stuffing and balance, as well as good acidity. Very tasty and fresh, it slowly develops notes of licorice. It could very well be the best vintage of La Plazuela so far. I wish there were more wines like this in La Mancha. This is a red for the long haul, so the oakiness (which is significantly lower than in previous vintages anyway) does not bother me much, as the wine has enough stuffing to absorb it. So if you don't like oaky reds, leave it alone for five years, as it has all that it takes to make old bones. In any case, this wine will not be launched until the end of 2016. 6,000 bottles were filled in January 2016.« (Luis Gutiérrez, Juni 2016
    • Guía Peñín 2018 Bewertung: 93/100
      »Color: cereza muy intenso, borde granate. Aroma: complejo, fruta madura, especiado, fina reducción, terroso. Boca: estructurado, equilibrado, persistente, mineral.«

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