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Elías Mora Crianza 2016

Top-Crianza aus Toro
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Über das Produkt

Elías Mora Crianza 2016

Die sympathische Victoria Benavides gehört ohne Zweifel zu den besten Winzerinnen Spaniens. Das beweisen alleine schon die hohen Auszeichnungen, die ihre Weine Jahr für Jahr einheimsen. In ihren Weinbergen wachsen ausschließlich Tinta de Toro-Reben, die sich im Laufe der Zeit perfekt an das extrem kontinentale Klima der Region angepasst haben. Und da Toro von der Reblaus-Katastrophe nicht betroffen war, stammen die Weine von hier sogar von wurzelechten Reben. Eine echte Rarität in der Weinwelt!

Ihre Crianza legte Victoria für 12 Monate in französische und amerikanische Barriques und gab ihr somit die Zeit, ihren Charakter voll zu entfalten. Und schon das üppige Bouquet weist diesen tiefdunklen Rotwein als echten Toro aus: saftige Kirschen, dunkle Waldbeeren, Lakritz und feines Holz machen klar, dass hier kein Leichtgewicht ins Glas kommt. Auch am Gaumen trägt die Crianza eindeutig die Handschrift der großartigen Victoria Benavides: Kraftvoll, mit klug eingesetztem Holz, harmonischem Geschmack und einem endlos langen Finale!

Ein Muss für Liebhaber charaktervoller Tintos.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Qualitätsstufe Crianza
  • Jahrgang 2016
  • Rebsorten 100% Tinta de Toro
  • Anbaugebiet Toro DOP
  • Bodega/Hersteller Elías Mora
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2022
  • Alkoholgehalt 15 % Vol.
  • Restzuckergehalt 1,7 g/L
  • Gesamtsäure 5,4 g/L
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Elías Mora, San Róman de Hornija, Spanien
  • Artikelnr. 30143
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (4)

Auszeichnung

für den Jahrgang 2016

Guía Peñín 2020

Color: cereza, borde violáceo.
Aroma: expresión frutal, fruta roja, especiado, flores secas.
Boca: sabroso, frutoso, buena acidez, largo, elegante.

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Auszeichnung

für den Jahrgang 2016

Tim Atkin

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Tim Atkin

Tim Aktin ist ein britischer Master of Wine mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und ein preisgekrönter Weinjournalist mit internationaler Anhängerschaft. Er schreibt für mehrere Verlage, unter anderem für den Decanter und The World of Fine Wine. Er ist außerdem Vorsitzender der Wines from Spain Awards und der Languedoc-Roussillon Top 100 und sitzt bei vielen anderen internationalen Wettbewerben in der Jury. Einmal jährlich wird sein Weinreport (Tim Atkin Report) veröffentlicht. Dabei wird sein amüsanter und oft kontroverser Präsentationstil geschätzt, die Bewertungen werden vergleichbar in dem bewehrten 100-Punkte-System veröffentlicht.

Auszeichnung

für den Jahrgang 2016

Wine Spectator

This red is rich and deep, in a savory style. Espresso, loamy earth and mineral notes frame currant, fig, cocoa and clove flavors. The muscular tannins are well-integrated, while firm acidity keeps this focused. Compact but energetic. Drink now through 2028.

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Wine Spectator

Im Jahre 1976 wurde das Wein- und Lifestyle Magazin Wine Spectator mit Sitz in New York gegründet. Publiziert werden 15 Ausgaben pro Jahr, in denen hauptsächlich Themen rund um den Wein und der Weinkultur behandelt werden. Neben Reisezielen und Gastrokritiken werden regelmäßig Verkostungsprofile und Bewertungen von Weinen im 100-Punkte-System veröffentlicht.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Guía Peñín 2019

»Color: cereza muy intenso, borde granate. Aroma: expresivo, especiado, varietal. Boca: lleno, largo, persistente, taninos maduros.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Kundenbewertungen (14)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

14 Bewertungen (0% haben diesen Wein weiterempfohlen) Jetzt bewerten
5 Sterne
 
(4)
4 Sterne
 
(7)
3 Sterne
 
(1)
2 Sterne
 
(0)
1 Sterne
 
(2)

wow (für Jahrgang 2014)

Wenn man diesen Wein kurz im Gaumen liegen lässt ist er wunderbar

Nichts für schwache Nerven (für Jahrgang 2012)

Der Elias Mora hat 15%, sehr viele Tannine, Komplexität und ein duftiges Bukett. Schmeckt jetzt aber auch in 5 Jahren.

Grandioser Tropfen (für Jahrgang 2012)

Auch der 2012er Jahrgang ist wie schon der 2010er ein beindruckend tiefer und vielschichtiger Wein. Fast schwarze Farbe, unglaublich dicht, anfangs noch etwas verschlossene Nase - mit Luft erlebt man alles , was man sich von einem spanischen Wein wünscht. Frucht, Holz (Vanille) ausgewogen, deutliche Tannine, die dem Wein noch eine lange Zukunft versprechen (selbst der 2010er wirkte bei der kürzlichen Verkostung 04/2016 noch jung). Top Weinwert insbesondere im E-Special Angebot. Herrlich zu Rib Eye Steak mit gebratenem grünen Spargel!

Großes Kino (für Jahrgang 2012)

Toller Stoff, mit viel Tiefe und Komplexität. Schon jetzt sehr gut und weich zu trinken, hat aber auch noch Potenzial.

braucht Zeit und Luft (für Jahrgang 2015)

War im Ü-Paket.Geöffnet,eingeschenkt aber das geht so nicht.Habe es vermutet.Der braucht Zeit..am besten liegen lassen oder 1 Tag vorher öffnen.Am nächsten Tag viel besser und wie beschrieben.Noch besser gefällt mir der Vetus.

Braucht Zeit (für Jahrgang 2014)

Aktuell habe ich die 2010'er Crianza im Glas. Schöne Nase und die Tannine sind in der Zwischenzeit deutlich harmonischer eingebunden, so dass der Wein auch am Gaumen Spaß macht. Dieser Wein ist nie ein leichter Sommer Wein gewesen und will es auch nicht sein. Er braucht aus meiner Sicht auch immer ein paar Jahre Flaschenreife, damit die Tannine harmonischer eingebunden sind, gefällt dann aber sehr. Potentail? Sicher noch diverse Jahre und eine weitere Flaschenreife wird ihn eher noch besser werden lassen.

Ordentlich Wein (für Jahrgang 2014)

Nicht zu kompliziert, aber schöne Schwere. Ein edler Essensbegleiter.

Yes! (für Jahrgang 2014)

Nix zum Nebenbeitrinken! Ein wirklich netter Wein zum geschmackvollen Runterkommen für entspannte Gespräche. Kein 0/8/15-Wein .... Wirklich etwas für besondere Stunden MIT Gaumenfreude.

Elias Mora 2014 Jubiläumsedition (für Jahrgang 2012)

Sehr dichter, starker Tinto. Trotz aller Kraft sehr ausgewogen und klasse gemacht. Passt gut zu kräftigem Fleisch. Absolut empfehlenswert.

Trocken und gut (für Jahrgang 2012)

Erster Eindruck: Dichter, Frucht-trockener, undurchsichtiger Tropfen. Der "MUSS" atmen. Ohne Atmung geht er dir an die Kehle. Nachdem er genug Luft hat, entfaltet sich erst richtig der ausgewogen Geschmack. Der hat einfach alles was man erwartet. Wenn ich sage alles, dann meine ich alles.

Sehr gut (für Jahrgang 2012)

Fantastischer Wein. Kraftvoll und eine gute Fülle im Mund.

Guter Wein (für Jahrgang 2014)

Eben diese drei Sterne. Dieser Wein ist vielleicht kein leichter Sommerschoppen, auch keine mineralische Frischebombe, hat aber doch was. Nicht zuviel Restsüße, trotzdem eine Schwere, die zu manchem Gericht passt, und da ist er richtig lecker. Aber tatsächlich kein Wein zum schoppen.

Fusel (für Jahrgang 2012)

Wann begreifen spanische Weinbauern endlich, dass es nicht nur darum geht, ein paar Weinstöcke in die pralle Sonne zu stellen? Ich sage bewusst Weinbauern, denn als Produkt eines Winzers mag ich es nicht bezeichnen. Es geht bei Wein nicht darum, möglichst viel Alkoholgehalt zu erzeugen, Wumms, wie man so schön im Corona-Neudeutsch sagt. 15 % sind eigentlich schon ein Likör. Viel schlimmer aber ist, dass das "Produkt" nach geringer Zeit umkippt und eben nur noch ein scharfer Fusel ist. Geht gar nicht. Wird hier viel zu teuer verkauft.

maximale Adstringenz (für Jahrgang 2014)

Mit dem Weihnachtsscheck Nr. 18 gekauft. Beim Bouquet geh ich mit der Beschreibung mit - herrlich kräftig. Aber alles weitere wird von dieser überbordenden Pelzigkeit völlig übertüncht. Rätselhaft, wie man diesen Wein kurz im Gaumen liegen lassen kann und dann noch als wunderbar bezeichnet.

Geschmack

  • Barriqueausbau 12 Monate
  • Barrique Material französische Eiche, amerikanische Eiche
  • Passt zu Rind
  • Beerig Blaubeere (Heidelbeere), Brombeere, Holunderbeere
  • Blumig Veilchen
  • Pflanzlich Balsamische Noten
  • Würzig Lakritz
  • Geröstet Toast, Zedernholz

Die Bodega: Elías Mora

Elías Mora

Ihren Namen verdankt die Bodega Elías Mora im übrigen einem Freund von Victoria Benavides, der das Potenzial dieser Ausnahme-Winzerin erkannt und ihr seine Weinberge verkaufte. Was die Bodega so einzigartig macht, ist nicht nur die Konzentration auf eine einzige Rebsorte, sondern auch die überragende Qualität in allen Preisklassen. Und in Toro sind die Voraussetzungen für die Erzeugung internationaler Spitzenweine ideal. Die Weinberge liegen zwischen den beiden Flüssen Duero und Hornija. Die Böden sind von Kalk dominiert, zeigen aber an der Oberfläche Kieselsteine, die für einen guten Temperaturausgleich sorgen. Das Herzstück der Bodega allerdings sind die uralten Tinta de Toro-Rebstöcke, die teilweise noch aus der Vor-Reblauszeit stammen. In traditioneller Weise gepflanzt (Buschweine) stehen die Stöcke weit auseinander, eine Bewässerung findet nicht statt, der Ertrag ist entsprechend gering.

Das Anbaugebiet: Toro DOP

Toro DOP

Die D.O. Toro befindet sich weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladolid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden. Es herrscht ein Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Malvasía und Verdejo, die wichtigsten Roten sind Tinta de Toro und Garnacha.