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Casa Castillo Monastrell 2014

91 Parker Punkte!
(4) von % weiterempfohlen
8,95 € pro Flasche  11,93 €/L
inkl. MwSt., versandkostenfrei (D)
Über das Produkt

Casa Castillo Monastrell 2014

Sie gehört zur Crème de la Crème der D.O. Jumilla. Mit der autochthonen Rebsorte Monastrell hat Casa Castillo gezeigt, welches einmalige Potenzial in den Weinbergen schlummert. Besonders erfreulich ist dabei, dass das durchweg erstklassige Sortiment auf im günstigen Preissegment einen echten Top-Wein bereithält.

Schon die kräftige kirschrote Farbe mit dunklen violetten Reflexen deutet auf die hohe Reife des Lesegutes hin. Sensationelles Bouquet mit dunklen Beeren, frischen Kräutern, Mineralien und wunderbar getakteten Nuancen vom Ausbau im Eichenfass. Am Gaumen fast feurig, enorm dicht, viel Stil und Charakter, das Finale mit einer fantastischen Länge.

Der Wein zeigt eindrucksvoll, warum Spanien in der »Unter-10-Euro-Liga« derzeit einfach immer die Nase vorn hat, denn so viel guten Wein findet man in anderen Ländern nur, wenn man mindestens nochmal 'nen Fünfer drauf legt.

Hut ab vor dieser Leistung!

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Hervorragend 4.9/5
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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2014
  • Rebsorten 100% Monastrell
  • Anbaugebiet Jumilla DOP
  • Bodega/Hersteller Casa Castillo Propiedad Vitícola
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2018
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Kork
  • Allergene Enthält Sulfite und kann Spuren von Lysozym und Albumin enthalten.
  • Abfüller Propiedad Vitícola "Casa Castillo", R.E. 30006-MU - Jumilla, Spanien
  • Artikelnr. 17353
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (2)

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Robert Parker Wine Advocate

»The 2017 Monastrell has some 12% Garnacha, and in 2018, it will probably have almost 20% Garnacha; at that point, they will remove the Monastrell name from the label and sell the wine as Casa Castillo, with no varietal mentioned. They have decided that the blend of Monastrell with Garnacha makes sense, so they's been increasing the percentage of Garnacha in their vineyards and reducing the Syrah, a variety they think makes less sense on their property. This has notes of fresh fruit with a spicy touch and is quite pure, not reflecting heat at all. The palate is juicy, vibrant and tasty, with super fine tannins and a spicy finish. A blend of 20-something plots, this wine reflects the general character of the estate. It has 15% alcohol, reflecting the natural conditions, but with an incredible balance that makes the alcohol feel perfectly integrated. A true bargain in its finest vintage to date. They produced around 186,000 bottles of this wine. The same blend is bottled throughout the year. What I tasted was bottled in January 2019.« (Luis Gutiérrez, Apr. 2019)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Guía Peñín 2019

»Color: Cereza. Aroma: balsámico, especias dulces, hierbas de monte, fruta roja. Boca: especiado, balsámico, buena acidez.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Kundenbewertungen (4)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

4 Bewertungen Jetzt bewerten

Jahrgang 2016 kann Niveau halten (für Jahrgang 2016)

Es wird viel Wind um die Penin oder Parker Punkte gemacht. Zweifelsohne ist der Jahrgang 2016 nur geringfügig schwächer als sein Vorgänger, den wir im Direktvergleich testen konnten. Auch ganz ohne Zweifel ist es ein Getränk von hoher Qualität. Jedoch vermisse ich auch in diesem Jahrgang die Monastrell Kraft, die dichte Konsistenz und komplexe Struktur anderer Mitbewerber. Die Säure ist für unseren Geschmack etwas zu dominant, Tanine dagegen gut eingebunden und mit der Frucht gut im Gleichgewicht, die jedoch rudimentär und der Punktezahl der Beiden Bewerter unserer Meinung nach nicht ganz gerecht wird. Der Nachklang geht in Ordnung. Alles in allem ein elegantes, unkapriziöses Weinvergnügen jedoch kein Überflieger.

kommt am 2. und 3. tag (für Jahrgang 2014)

am ersten tag war der wein sehr sauer, unausgewogen und flach, ...absolut kein genuss. am 2. und 3. tag kommt allerdings ein wirklich interessanter, fruchtig würziger wein zum vorschein. wer solange nicht waten will sollte den wein ggf. in eine karaffe gießen.

GFein (für Jahrgang 2014)

Für mich vpm Preis Leistungsverhältnis der beste Monastrell, den ich kenne. Nicht zu schwer, frisch und einfach lecker

Viel zu unausgewogen (für Jahrgang 2014)

Wein mit viel zu viel Säure und einen nicht harmonischen Geschmack im Gaumen. Haben den erste Weinflasche nur halb getrunken, die zweite werden wir wohl, wie den Rest der Ersten entsorgen. Schade für den Preis hätte ich mehr erwartet und keinen Wegwerfwein.

Geschmack

  • Passt zu Rind, Schwein
  • Beerig Brombeere, Holunderbeere, rote Johannisbeere
  • Würzig Gewürznelke, Thymian
  • Erdigmineralisch mineralisch

Die Bodega: Casa Castillo Propiedad Vitícola

Die Familiengeschichte des heutigen Weingutes Casa Castillo, das 1870 von französischen Winzern erbaut wurde, beginnt im Jahre 1941, als José Sánchez-Cerezo die Propiedad Vitícola Casa Castillo erwirbt, allerdings nicht um Wein anzubauen, sondern um Rosmarin zu kultivieren. Erst im Jahr 1985 entscheidet sich die zweite Generation der Familie - Señor Nemesio und sein Sohn José M. Vicente - mit dem Wiederaufbau des Weingutes und mit der Einführung neuer Rebsorten. 1991 folgte dann die umfassende Renovierung des Weingutes unter Beibehaltung der ursprünglichen Struktur. Der erste Wein kam 1993 auf den Markt und hieß Casa Castillo Crianza 1991. Noch heute ist Casa Castillo ist ein Familienbetrieb.

Das Anbaugebiet: Jumilla DOP

Das Anbaugebiet Jumilla liegt im Südosten Spaniens und hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. In den letzten Jahren ist die Qualität der Weine immer besser geworden. Besonders Rotweine aus der Rebsorte Monastrell haben einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt. Aber auch internationale Varietäten wie Syrah und Cabernet Sauvignon haben sich bestens akklimatisiert und liefern großartige Ergebnisse. Standen am Anfang der beeindruckenden Qualitätsentwicklung noch junge Rotweine im Vordergrund, können die Winzer zunehmend auch mit im Barrique gereiften Weinen überzeugen. Manch ein visionärer Weinexperte prognostiziert der Region gar eine ähnlich strahlende Zukunft wie dem Priorat in Katalonien.