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Casa Castillo »El Molar« 2016

93 Punkte im Guía Peñín!
(2) von % weiterempfohlen
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11,99 € pro Flasche  15,99 €/L
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Über das Produkt

Casa Castillo »El Molar« 2016

Die Garnacha-Reben wachsen auf dem namensgebenden Weinberg auf Sand, Kies und kalkhaltigem Boden. Sorgfältige Lese und umsichtige Weiterverarbeitung, in der auch eine neun-monatige Reife in 500-Liter-Eichenholzfässern eingeschlossen ist, machen diesen Wein zu einem ausdrucksvollen und perfekt gereiften Garnacha.

In einem strahlenden Rubinrot öffnet er im Bouquet feine Noten roter Beeren und Früchte, gepaart mit Frühlingsblumen und hintergründig ein gekonntes Maß an Gewürzen. Am Gaumen mit schöner Frische und mittlerem Körper zeigt er eine elegante Textur mit weichen Tanninen und gut ausbalancierter Säure.

Ein feindifferenzierter Garnacha.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2016
  • Rebsorten 100% Garnacha
  • Anbaugebiet Jumilla DOP
  • Bodega/Hersteller Casa Castillo Propiedad Vitícola
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2024
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Propiedad Vitícola "Casa Castillo", R.E. 30006-MU - Jumilla, Spanien
  • Artikelnr. 24074
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (3)

Auszeichnung

93 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Guía Peñín 2019

»Color: cereza brillante. Aroma: balsámico, especias dulces, hierbas de monte, fruta roja, terroso. Boca: especiado, balsámico, buena acidez.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Auszeichnung

91 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2016

Robert Parker Wine Advocate

»Always one of my favorite values from Spain, the 2016 El Molar, pure Garnacha from a plot that gives the wine its name, the example from the cooler 2016 showed a little riper than I expected. The vintage was in a way similar to 2013, but the 2016 showed more hints of development, and it might have been going through a closed phase when I tasted it some six months after bottling. The grapes from this sloped and north-facing plot fermented with 30% full clusters and natural yeasts and matured in used barriques for eight to 11 months. If the nose is not as expressive as expected, it's the palate that should guide you through the real character of this wine, juicy and with fine tannins and a dry finish. I tasted from two bottles that showed similar character. I found it a little awkward, and I made a note to try to taste it again the next time I review the region. Quantities are slowly growing as more vines come into production. 51,000 bottles produced. It was bottled in April 2017.« (Luis Gutiérrez, Dez. 2017)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

17 / 20 Punkte

für den Jahrgang 2016

Jancis Robinson

»Dry-farmed Garnacha. From 2015, this is a blend of three vineyards in the same area but with different aspects; north-facing gravel soils and south-west-facing sandy loam. 10 days difference in harvest dates. Vines 10–14 years old. Hand-harvested; semi-carbonic maceration with 60–80% stalks; 8–10 days’ fermentation in underground concrete tanks then 12 months in 500-litre barrels and 5,000-litre foudres. 30,000 bottles produced. Sweet and rich and lively – contained and not fat. Strawberry fruit. Lots of life and fun.« (Jancis Robinson, Mai 2018)

Erklärung Skala

20/20 Punkte: Jahrhundertwein, überwältigend

19/20 Punkte: exzeptionell, berührend, sicher langlebig

18/20 Punkte: groß, individuell, gutes Alterungspotential, Spitzenqualität

17/20 Punkte: exzellent, mit eigenem Stil

16/20 Punkte: sehr gut, charaktervoll, ausgezeichnet

15/20 Punkte: sicher gut, schöner Sortenausdruck

14/20 Punkte: gut 13/20 Punkte: befriedigend

12/20 Punkte: korrekt, aber charakterlos

11/20 Punkte: unbefriedigend

10/20 Punkte: unakzeptabel

Ausgezeichnet von

Jancis Robinson

Jancis Robinson ist eine international anerkannte Autorin in der Weinwelt, und Herausgeberin des „Oxford Companion to Wine“. Sie wurde von ihren Kollegen im Observer zum „Wine Writers‘ Writer“ gewählt. Als erste nicht im Weinhandel tätige Kandidatin schaffte sie das notorisch schwere Master-of-Wine-Examen. Heute ist sie als Weinkolumnistin für die Financial Times und für weitere Zeitungen und Zeitschriften in zehn Ländern und fünf Kontinenten tätig. Die Fernsehsendung Jancis Robinson’s Wine Course machte sie einem Millionenpublikum bekannt. 1996 erhielt sie die Auszeichnung: „International Wine Communicator of the year“. Auf ihrer eignen Website veröffentlicht sie regelmäßig die aktuellen Verkostungen ihres Teams, die neben einer kurzen Notiz in einer 20-Punkte Skala verfasst sind.

Kundenbewertungen (2)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

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Jumilla´s finest (für Jahrgang 2016)

trotz der oft 14,5 % zeigen die Weine von Casa Castillo immer noch viel Eleganz und eine schöne Frische. El Molar 2016 hat auf ganzer Linie überzeugt. Nix marmeladiges. Lieber Jumilla & Garnacha als "Primitivo".

Deutlich abgehoben (für Jahrgang 2014)

Mir, als Freund schiefertrockener Rotweine mit weniger Fruchtaromen, war dieser Wein mit seinen erschwinglichen 13,95 EUR eine Offenbarung. Und wieder einmal ist Parker zu trauen. Einfach herausragend aus dem Einerlei der durchaus trinkbaren Supermarktqualitäten.

Geschmack

  • Barriqueausbau Information 9
  • Passt zu vegetarische Gerichte
  • Fruchtig Schattenmorelle
  • Beerig Hagebutte, Moosbeere (Cranberry)
  • Blumig Trockenblumen
  • Pflanzlich Balsamische Noten
  • Würzig Minze

Die Bodega: Casa Castillo Propiedad Vitícola

Die Familiengeschichte des heutigen Weingutes Casa Castillo, das 1870 von französischen Winzern erbaut wurde, beginnt im Jahre 1941, als José Sánchez-Cerezo die Propiedad Vitícola Casa Castillo erwirbt, allerdings nicht um Wein anzubauen, sondern um Rosmarin zu kultivieren. Erst im Jahr 1985 entscheidet sich die zweite Generation der Familie - Señor Nemesio und sein Sohn José M. Vicente - mit dem Wiederaufbau des Weingutes und mit der Einführung neuer Rebsorten. 1991 folgte dann die umfassende Renovierung des Weingutes unter Beibehaltung der ursprünglichen Struktur. Der erste Wein kam 1993 auf den Markt und hieß Casa Castillo Crianza 1991. Noch heute ist Casa Castillo ist ein Familienbetrieb.

Das Anbaugebiet: Jumilla DOP

Das Anbaugebiet Jumilla liegt im Südosten Spaniens und hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. In den letzten Jahren ist die Qualität der Weine immer besser geworden. Besonders Rotweine aus der Rebsorte Monastrell haben einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt. Aber auch internationale Varietäten wie Syrah und Cabernet Sauvignon haben sich bestens akklimatisiert und liefern großartige Ergebnisse. Standen am Anfang der beeindruckenden Qualitätsentwicklung noch junge Rotweine im Vordergrund, können die Winzer zunehmend auch mit im Barrique gereiften Weinen überzeugen. Manch ein visionärer Weinexperte prognostiziert der Region gar eine ähnlich strahlende Zukunft wie dem Priorat in Katalonien.