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Bruto 2020

kraftvoll und ursprünglich
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Über das Produkt

Bruto 2020

Auch wenn der Name wenig schmeichelhaft klingt, so ist er eher im Sinne von unbearbeitet, ursprünglich gemeint. Die Trauben der Monastrell, zu kleinen Anteilen begleitet von Cabernet Sauvignon und Syrah, stammen alle von Reben aus hohen Lagen, wurden behutsam und sorgfältig verarbeitet, über 25 Tage bei kontrollierter Temperatur fermentiert. Der Wein reifte über 24 Monate in Barriques aus französischer und amerikanischer Eiche.

Im Glas zeigt er sich in einem intensiven Kirschrot und trägt in seinem Bouquet reife Fruchtnoten dunkler und roter Beeren, untermalt von Gewürzen und Kakao und feinen balsamischen Nuancen.

Passt gut zu kräftigem Fleisch.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2020
  • Rebsorten Monastrell
  • Anbaugebiet Jumilla DOP
  • Bodega/Hersteller Juan Gil
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2025
  • Alkoholgehalt 15,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Nachhaltigkeit Wineries for Climate Protection
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Bruto Vitícola - R.E. 30032-MU - 30520 Jumilla, Spanien
  • Artikelnr. 35453
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (2)

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2019

Robert Parker Wine Advocate

"The 2019 Monastrell was produced with Monastrell grapes from different plots on their La Tella property, which has vines that average 60 years of age on poor, rocky, limestone soils. It fermented in small open-top stainless steel vats with indigenous yeasts and matured in new French and American oak barrels, where it underwent malolactic and aged for 20 to 24 months. 2019 was marked by torrential rains during the harvest, but the result is quite impressive: the wine is a little lighter, still full-bodied, ripe and concentrated, with generous oak and produced in a very specific style. Ripe and generously oaked Monastrell. 14,000 bottles produced. It was bottled in October 2021." (Luis Gutiérez, Apr. 2022)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2018

Robert Parker Wine Advocate

"I tasted two vintages of the only wine they produce, starting with the 2018 Monastrell from a cooler vintage of fresher wines with less alcohol (despite the parameters being quite similar to those from the 2019). The wine matured for almost two years in new French and American oak barrels, where it also underwent malolactic fermentation. It has 15.5% alcohol and a pH of 3.58. The wine is quite homogeneous. Monastrell is less sensitive to the vintages than the Garnacha Tintorera they produce in Almansa (Atalaya). But this 2018 is more tannic and a little more rustic than the 2019. It's very intense and has abundant, grainy tannins. 14,000 bottles were filled in October 2020." (Luis Gutiérrez, Apr. 2022)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Kundenbewertungen (1)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

1 Bewertung Jetzt bewerten

Eine schwarze Perle (für Jahrgang 2014)

Dieser Wein ist eine wahre Entdeckung für mich. Dunkles Rubinrot, das kaum Licht durch lässt. Von ersten Moment an wird man von der Dichte der Aromen förmlich übermannt. Zimt, Nelken, dunkle Beeren, Dörrpflaumen und leichte Zitrusnoten verwöhnen den Gaumen. Sehr angenehm im Abgang ohne herbe Noten. Der Wein ist jeden Cent wert und würdigt jeden besonderen Anlass.

Geschmack

  • Barriqueausbau 24 Monate
  • Barrique Material französische Eiche, amerikanische Eiche
  • Passt zu Rind
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Brombeere, Holunderbeere

Die Bodega: Juan Gil

Juan Gil

Für ihren Monastrell ist sie berühmt, die Bodegas Hijos de Juan Gil. Denn zum einen hat man schon früh das Potential dieser Rebsorte erkannt und zum anderen hat man den Mut zu einer grundlegenden Modernisierung in der Weinbereitung aufgebracht. Das hat weltweit für große Anerkennung gesorgt, denn der Monastrell durchbrach mehrere Jahre in Folge die 90-Punkte-Grenze bei Parker. Neben dem großen Projekt in der Jumilla haben sich die Juan Gil Estates in den vergangenen Jahren auch in anderen ausgesuchten Anbaugebieten einen Namen gemacht, dazu gehören beispielsweise die D.O. Almansa, D.O. Montsant, D.O. Calatayud, D.O. Rueda und D.O. Rías Baixas.

Das Anbaugebiet: Jumilla DOP

Jumilla DOP

Das Anbaugebiet Jumilla liegt im Südosten Spaniens und hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. In den letzten Jahren ist die Qualität der Weine immer besser geworden. Besonders Rotweine aus der Rebsorte Monastrell haben einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt. Aber auch internationale Varietäten wie Syrah und Cabernet Sauvignon haben sich bestens akklimatisiert und liefern großartige Ergebnisse. Standen am Anfang der beeindruckenden Qualitätsentwicklung noch junge Rotweine im Vordergrund, können die Winzer zunehmend auch mit im Barrique gereiften Weinen überzeugen. Manch ein visionärer Weinexperte prognostiziert der Region gar eine ähnlich strahlende Zukunft wie dem Priorat in Katalonien.