Viña Real »Pagos de Viña Real« - Magnum 1,5 L. 2001

92/100 Parker-Punkte!
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129,00 € pro Flasche  86,00 €/L
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Über das Produkt

Viña Real »Pagos de Viña Real« - Magnum 1,5 L. 2001

Sie sind das Sahnehäubchen einer jeden Kollektion. Jene Tintos Genéricos, die in den letzten Jahren fast von jedem renommierten Weingut auf dem Markt lanciert wurden. Zugegeben, zum kleinen Taler sind sie nicht zu bekommen. Dafür bieten Sie doch immer wieder einen einmaligen, unvergesslichen Genuss, den Sie sich dann und wann gönnen sollten.

Und auch das Traditionshaus CVNE hat einen Tinto Genérico auf die Flasche gebracht. Fantastisch wie sich der Pagos de Viña Real 2001 hier präsentiert. In der Nase ein tiefer, klassischer, feiner Rioja-Duft, sehr vielförmig mit reifen Waldbeeren, zarten Gewürznoten, schwarzen Kirschen, neuem Leder, Eukalyptus, Espresso und Bourbon-Vanille, dazu gedämpfte Anklänge an Unterholz und Steinpilzen. Am Gaumen genauso mannigfaltig, fest gefügt, toller Extrakt und feinste Weinsäure, vornehmer Körper und eindrucksvolles Spiel, bestens balanciert, feine Tanninstruktur, schöner, langer Nachhall und enorm viel Potenzial.

Raffiniert, filigran und subtil - und in der Magnumflasche etwas ganz Besonderes!

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 1,5 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2001
  • Rebsorten 100% Tempranillo
  • Anbaugebiet Rioja DOCa
  • Bodega/Hersteller C.V.N.E. - Viña Real
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2025
  • Alkoholgehalt 13,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite.
  • Abfüller C.V.N.E. - Viña Real, Haro, Spanien
  • Artikelnr. 18365
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (2)

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Guía Peñín 2018

»Color: cereza, borde granate. Aroma: equilibrado, complejo, fruta madura, especiado. Boca: estructurado, sabroso, taninos maduros, equilibrado.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

Auszeichnung

94 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2015

Falstaff

»Zunächst etwas verschlossen, dann konzentrierte dunkle und rote Frucht in der Nase, dazu würzige Anklänge und feine Röstaromatik. Am Gaumen dicht und elegant, mit viel Frucht und geschliffenem, feinkörinigem Tannin.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich

Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend

Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut

Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich

Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach

Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel

Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Falstaff

Der Falstaff wurde im Jahr 1980 gegründet und ist damit das älteste und auflagenstärkste Gourmet- und Weinmagazin Österreichs. Es erscheint im deutschsprachigen Raum jeweils mit eigenen Ausgaben für Österreich, Deutschland und der Schweiz. Neben Wein spielen auch die Themen Essen, kulinarische Reisen und Lifestyle eine große Rolle. Der Schwerpunkt der verkosteten Weine liegt natürlich bei Österreich, doch auch internationale Tropfen werden degustiert und auf einer 100-Punkte-Skala bewertet. 2010 wurde das interaktive Internet-Weinportal ins Leben gerufen, das eine Datenbank mit 50.000 Degustations-Notizen enthält und zusätzlich „Best-Buy-Empfehlungen“ für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vergibt. Daneben wird jährlich der Falstaff Weinguide mit 3000 österreichischen und südtiroler Weinen herausgegeben, die dort verzeichneten Weingüter werden mit bis zu fünf Sternen bewertet. Auch der jährlich ausgelobte Falstaff Rotweinpreis gilt als wichtigste nationale Rotweinauszeichnung Österreichs.

Kundenbewertungen (1)

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Avandgardistischer Wein aus traditionellem Hause (für Jahrgang 2004)

Farbe : Rubin. 13 Jahre alt und immer noch mit Violett! Vorhang. (+) Bukett : Fl. Rosinenhaft fein. Gebürstetes Leder. Die Hauptrolle spielt aber die Frucht: Tempranillo- oder Piemontkirschen, als Primärfrucht manifestiert sich aber eine Brombeerfrucht die jedem Ribera del Duero gut zu Gesicht stünde. Klassische Vanille tertiär. Glas: Die Frucht jetzt auch mit likörhaft alkoholischem Einschlag. Zigarrenkiste, Tabakbrühe.und Lavendel. Animalisch im Grund. Es steht nicht drauf, also kann ich ihm nicht vorwerfen, dass er nicht der ersehnte traditionalistische Gran Resrva ist sondern das genaue Gegenteil. Mit diesem modernen, avandgardistischen Wein will das Haus wohl neues Klientel bedienen: Dem Ansatz entsprechend spielt hier also das Ausbauholz eine Hauptrolle und ist – ganz gegen die Gewohnheit des Hauses – flammneu. Und bestens gewählt. Es fängt den Hauptdarsteller, die Frucht ein bevor dieser sich allzu omnipräsent in Szene setzt. Es schleift die Brombeerfrucht bevor sie überbordet. Bessere Reife, ein ruhig auch etwas kenig säurefestes Rückgrat, mehr Ausdruck und einen perfekteren Auftritt kann eine einzelne Frucht nicht haben! Da wird jeder Ribera blass! Und dann kommt das Eichenholz: Finesse bringt es trotz der teriären Ansätze (s. o.) nicht mit – aber genau deshalb spielt es zwar mit, lässt dem Wein aber seinen ersten Platz. Zudem fördert es die explizite Länge, die damit deutlich wichtiger ist als aufgeblasener Körper, es drängt den 13,5% Alkohol zurück und es unterstützt die sagenhafte Frische und Haltbarkeit des Weines der sich gerade erst geöffnet hat! Schlammdepot. (+) Trinkzeitpunkt PLV: 1- beginnend richtig zum Höhepunkt hin 2015 – 2025 – 2035 +?

Geschmack

  • Barriqueausbau Information 18
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu Wildgeflügel
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Brombeere, Holunderbeere
  • Pflanzlich Eukalyptus
  • Würzig roter Pfeffer, Vanille
  • Animalisch Leder
  • Geröstet Kaffee
  • Erdigmineralisch Pilze, Unterholz

Die Bodega: C.V.N.E. - Viña Real

C.V.N.E. - Viña Real

Die Bodega Viña Real gehört zwar zu CVNE, ist aber ein eigenständiger Betrieb und liegt auf dem Cerro de la Mesa-Berg in der Rioja Alavesa. Hier findet sich eine perfekte Mischung aus mehr als 125 Jahren Tradition und dem Know-how und den innovativen Methoden der Vinifizierung. Damit hat sich Viña Real an der Spitze der Qualitätspyramide der Rioja etabliert. Die Weine gehören zu den in Deutschland am wenigsten bekannten aus der CVNE-Familie: Vielleicht liegt das daran, dass sie eher dem Burgunder-Ideal verpflichtet sind, und sich Burgunder bekanntlich auch sehr schwer tun in Deutschland. Das sollte einen aber keinesfalls abhalten, sich so wunderbaren Weinen wie der Viña Real Crianza, Reserva oder Gran Reserva zuzuwenden. Allesamt klassische Vertreter ihre Art und für das was sie bieten, sogar ziemlich günstig!

Das Anbaugebiet: Rioja DOCa

Rioja DOCa

Die D.O.Ca. Rioja - nach wie vor das berühmteste Anbaugebiet Spaniens - liegt im Ebrobecken im Norden der Iberischen Halbinsel und erstreckt sich von der Sierra de Cantabria im Norden, bis zur Sierra de la Demanda im Süden. Das Gebiet unterteilt sich in die Subzonen Rioja Alta, Rioja Alavesa und Rioja Oriental, davon ist jede von ihrem eigenen Klimaeinfluss geprägt. Für viele Weinliebhaber steht die Rioja für spanischen Rotwein schlechthin und so dominiert der Anteil dort mit 75%, neben 15% Rosado und 10% Weißwein. Hauptrebsorte ist Tempranillo, die sich häufig mit weiteren Rebsorten, wie Mazuelo, Graciano und Garnacha in einer Cuvée findet. Unterschieden werden die Weine nach ihrem Reifegrad und dem unterschiedlich langen Ausbau in den Barriques in Joven, Crianza, Reserva und Gran Reserva.