Prometus 2 2020

Anmutig und fruchtig
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Über das Produkt

Prometus 2 2020

Stünden die Reben nur ein wenig weiter östlich dürfte sich der Prometus mit der Herkunft aus der renommierten D.O.P. Ribera del Duero schmücken. So aber gesteht ihm das spanische Weingesetz nur den Titel »Vino de la Tierra de Castilla y León« zu. Was sich letztendlich als großer Vorteil erweist, denn er ist damit um einiges günstiger zu bekommen!

Im Glas zeigt sich ein strahlendes Rubinrot mit animierenden Aromen reifer Kirschen, Pflaume und roter Beeren, die sehr elegant mit würzigen  Noten verbunden sind. Am Gaumen zeigt er wiederum eine schöne Eleganz mit lebendiger Frische und feiner Struktur.

Sehr köstlich zu gegrilltem Lachs oder Schweinemedaillons.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2020
  • Rebsorten 62% Tempranillo
    38% Cabernet Sauvignon
  • Anbaugebiet Castilla y León IGP
  • Bodega/Hersteller Prometus
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 14 - 16 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2024
  • Alkoholgehalt 14 % Vol.
  • Restzuckergehalt 0,35 g/L
  • Gesamtsäure 4,56 g/L
  • ph-Wert 3,75
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller R.E. 8012-VA, 47340, Spanien
  • Artikelnr. 31558
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Kundenbewertungen (25)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

25 Bewertungen (0% haben diesen Wein weiterempfohlen) Jetzt bewerten
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1 Sterne
 
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Einfach top (für Jahrgang 2016)

Gute Qualität zum angemessen Preis.

sehr harmonisch (für Jahrgang 2016)

Dieser Wein ist ein sehr weicher und mundiger Wein. Elegant.

Endlich wieder da (für Jahrgang 2015)

... haben schon lange auf den Folgejahrgang gewartet. Jetzt ist er endlich da und überzeugt vollends. Merlot und Tempranillio harmonieren und der Shiraz gibt dem ganzen die Würze. Toller Wein!

ein Traum (für Jahrgang 2013)

Gerde aufgemacht und selbst ohne viel Luft schon ultra lecker, weich und geschmackvoll. Und nun schon ausverkauft.... Schade.

Würzig! (für Jahrgang 2013)

Wir empfanden den Wein als sehr würzig im Geschmack. Vom Geschmack her, nicht zu vergleichen mit dem "großen" Bruder. Nicht schlechter, nicht besser, anders halt. Uns hat er gut geschmeckt. Ein schöner Begleiter zum Käse. Probieren!

Preis-/ Leistung..... Super.... ;-) (für Jahrgang 2013)

Dieser Rote trifft genau meinen Geschmack... ;-) Und als E*Special. Einfach genial..... ;-)

Sehr fruchtig und aromatisch (für Jahrgang 2013)

Dieser Wein ist fein strukturiert und sehr fruchtig. Neben Schwarzkirsche, Brombeere finden sich auch Noten von Blaubeere und Granatapfel. Filigran und extrem süffig. Tolles Preis-Leistungsverhältnis.

Außergewöhnlich feiner Tropfen (für Jahrgang 2013)

Diesen wirklich gut gelungenen Wein kann ich jedem empfehlen, der einen guten und preiswerten Begleiter zu Rinderschmorgerichten sucht. Meine Gäste (ich auch) waren begeistert !

Runder Trinkgenuss (für Jahrgang 2013)

Diesen Wein kann ich nur weiter empfehlen. Ein vollmundiger Tropfen mit feinem Tanninen und toller Frucht. Sehr alltagstauglich, würde aber für einen besonderen Anlass bestimmt nicht enttäuschen.

viel Kirsche (für Jahrgang 2020)

der Wein ist nicht besonders komplex und kann nicht mit langem Nachhall glänzen aber wer auf Kirsche steht, liegt hier richtig - dieses Aroma ist für meine Begriffe schon besonders ausgeprägt - im Angebot i.O.

Echt gut (für Jahrgang 2018)

War im Ü-Paket meiner Freundin.Zum Angebotspreis absolut zu empfehlen.Vollmundig mit Frucht ,Würze und Frische.Kann man nichts falsch machen.

gut trinkbar (für Jahrgang 2013)

.... im direkten Vergleich mit seinem "großen Bruder" (sofern man diese beiden Weine überhaupt vergleichen sollte) - eher "dünner und leichter". Trotzdem sehr gut trinkbar ....

Idealer Sommerwein (für Jahrgang 2013)

Leicht gekühlt, ein wunderbarer Tropfen. Im Angebot (Preis-/Genussverhältnis) sogar fünf Sterne, aber auch regulär nicht zu teuer. Sicher ein anderer Wein, als der große Bruder. Aber wer will auf der Terrasse schon einen 20 Euro Wein mit 15 % Alc. Das Sparen wir uns dann für die kältere Jahreszeit.

Kleiner Bruder ganz groß (für Jahrgang 2013)

Letztes Jahr habe ich den "großen" Prometus entdeckt und seitdem gehört er zu meine all-time-favorites. Auf seinen kleinen Bruder war ich natürlich sehr gespannt. Und ich kann nur sagen: Hut ab! Für diesen Preis ein unglaublich dichtes und konzentriertes Weinerlebnis. Mein Jeden-Tag-Prometus!

Gut aber... (für Jahrgang 2017)

Da in den letzten Jahren der Prometus zu einem meiner Lieblingsweinen bei Vinos geworden war, war ich sehr gespannt, wie der deutlich günstigere Prometus 2 im Vergleich sein würde. Nach einer Flasche kann ich sagen, dass die Ähnlichkeit geringer als erwartet ausfällt. Der "2" ist zunächst kräftiger, mit subjektiv mehr Tanninen und Säuerlichkeit. Aber er hat weniger Komplexität und Tiefgang, es fehlen die leckeren Zedernnoten und er ist weniger rund, süffig und kombinierbar. Eventuell braucht der Wein noch etwas Reifezeit. So wie er ist würde ich weiterhin zum 1er greifen, gerade wenn es ihn wieder in Angebot gibt.

Enttäuschung (für Jahrgang 2013)

Hat überhaupt nichts vom großen Bruder. Ein pfeffriger, leichter Sommerwein, ohne Abgang.

zu wenig (für Jahrgang 2020)

Zum Kochen gut, zum Trinken zu flach

Hält sein Versprechen nicht! (für Jahrgang 2015)

Leider kommt der Wein in keinster Weise an den Prometus ran. Natürlich, er ist ja auch rund10 Euro günstiger, mag man denken. Aber selbst für den Preis ist er schwach. Er hat eine durchaus auffällige Note, die etwas lieblich und irgendwie penetrant daher kommt. Ein Primitivo aus dem Handelshof für 5,90 schlägt diesen Wein um längen ...

eher enttäuschend (für Jahrgang 2013)

Hätte ich nur gelesen, dass dieser Wein völlig auf Barrique-Ausbau verzichtet! Das macht sich leider geschmacklich schon bemerkbar. ich finde ihn trotz seines stattlichen Alkoholgehaltes eher leicht, nicht besonders konzentriert und komplex, und er lässt vieles vermissen, was man mit den Zutaten aus der Region bekommt. Wenn er einen Tag offen ist, kommen die Aromen etwas stärker heraus, aber für mich keine Empfehlung.

Not a Ribera del Duero (für Jahrgang 2013)

The wine has a cheap taste and not the smooth taste associated with a Ribera del Duero and should not be advertised as such (It does not say this on the bottle either! Please take note Vinos.de!!!)

Durchschnitt (für Jahrgang 2013)

Absoluter Durchschnitt !! Dieser Wein ist Welten von seinem großen Bruder entfernt !! Schmeckt einfach nur billig !!

Nehmt den Wein aus dem Sortiment ! Preis-Leistung passt nicht (für Jahrgang 2013)

Hatte davor den Prometus 2012 im Glas, dieser war ein Traum und muss sagen, daß der Prometus 2 2013 gegen diesen Wein nicht im entferntesten rankommt. Von 2. Wein kann hier nicht die Rede sein, außerdem mit 10 € pro Flasche überteuert. Das Preis-Leistung Verhältnis passt nicht. Der Prometus kann im Bukett noch einigermaßen überzeugen jedoch einseitig ausschließlich mit Johannisbeernoten, im Abgang ist er jedoch etwas dünn, und nicht komplex. Außerdem hat der Wein sowohl zu viel Fruchtsäure wie auch Gerbsäure. Stattdessen schmeckt er wie ein überholzter billiger Bordeauxwein für 4-5 €. Dieser Wein eignet sich höchstens zum Einlegen von Wildfleisch. Der Prometus 2 ist keine gute Werbung für Wein + Vinos Exklusivweine! Nehmt den Wein bitte aus dem Sortiment.

Geht gar nicht (für Jahrgang 2020)

Noch nie hatte ich so einen schlechten Wein von Vinos (seit 2016)! Habe ich mich vom Namen blenden lassen? Nach dem öffnen der ersten Flasche dachte ich noch an ein einzelne schlechte Flasche, die zweite bestätigte leider einen nicht trinkbaren Traubensaft, der einfach nach nichts schmeckt. Zu jung? Auf das hatte ich tatsächlich gar nicht geachtet, da ich den Prometus2 schon einmal hatte. Nach dem öffnen der zweiten Flasche, habe ich mich entschieden, die Flaschen einfach mal noch 2 Jahre liegen zu lassen und auf Besserung zu hoffen.

Leider wieder schwach (für Jahrgang 2015)

Bereits der deutlich teurere Prometus 2013 wurde dem großen Namen nicht ganz gerecht. Prometus 2 kann einzig in der Nase auftrumpfen. Im weiteren Verlauf besticht er durch einen unagenehmen, süßlich-würzigen Nachklang. Die Säure ist eher ungestüm, die Tannine unauffällig, die Gesamtstruktur undefinierbar und fade. Dieses Cuveé ist meiner Meinung nach völlig misslungen, auch der (vermutliche) Ausbau im Holzfaß ist kaum erkennbar, der Wein zeigt des Weiteren resistent gegen jegliche Versuche die Situation durch ausgiebiges Dekantieren irgndwie zu retten...

Sehr schwach (für Jahrgang 2013)

Kaufe Wein regelmaessig bei vinos.de, aber dieser Wein ist sehr schwach - der Wein hat dem Geschmack nach kein Fass gesehen und weder die Farbe noch die Frucht ueberzeugt bei dem Wein... auch zu einem Angeotspreis ist der Wein nicht zu empfehlen...

Geschmack

  • Anlass Mädelstag
  • Fruchtig blaue Pflaume, Knupperkirsche
  • Beerig Brombeere, rote Johannisbeere
  • Pflanzlich Balsamische Noten
  • Würzig Lakritz

Die Bodega: Prometus

Prometus

Die Prometus-Weine stammen von einer sehr exklusiven Bodega von internationalem Renommee. Die Trauben für die erstklassigen Weine wachsen an den Ufern des Duero, wo vor allem Spaniens Toprebe Tempranillo zu Höchstformen aufläuft.Als Glücksfall erweist sich dabei der Umstand, dass die Weinberge gerade außerhalb der D.O.P. Ribera del Duero stehen und der Prometus daher unter der Bezeichnung I.G.P. Tierra de Castilla y León firmiert. Dadurch entfällt das aufwändige und kostspielige Verfahren zur D.O.P.-Klassifizierung, was sich in einem deutlich günstigeren Preis bemerkbar macht.Sein Name lässt die berühmte Sage des Prometheus anklingen. Der kühne Titan, der die Menschen zum Leben erweckte. Der sich Zeus widersetzte und das Feuer zurück auf die Erde brachte, nachdem es die Götter den Menschen als Strafe genommen hatten. Eine der faszinierendsten Gestalten der griechischen Mythologie, so faszinierend wie diese kraftvollen und trotzdem überaus eleganten Rotwein-Monumente.

Das Anbaugebiet: Castilla y León IGP

Castilla y León IGP

Castilla y León umfasst insgesamt 317 Gemeinden, ist eines der vielfältigsten Weinanbaugebiete Spaniens und gilt mit rund 66.000 km² im Norden der Iberischen Halbinsel als Kernland Spaniens. Einst befand sich in diesem Landstrich die Grenzregion von der christlichen zur maurischen Welt, durch die vielen Festungen, die in diesem Teil errichtet wurden, wird er auch „Land der Burgen“ bezeichnet. Ein kontinentales Klima mit geringen Niederschlägen und eine große Bodenvielfalt sind die herausragenden Eigenschaften von Castilla y León. Neben hervorragenden Rotweinen, die denen der renommierten D.O. Ribera del Duero durchaus die Stirn bieten können, werden auch aromatische und zum Teil hochfeine und elegante Weißweine gekeltert.