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Les Alcusses 2012

Südspansicher Kultwein!
(10) von % weiterempfohlen
9,95 € pro Flasche  13,27 €/L
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Über das Produkt

Les Alcusses 2012

Mit dem Les Alcusses hat der Celler del Roure einen der eigenständigsten Weine des spanischen Südens geschaffen. Benannt ist er nach einer Siedlung der Iberer, einer vorchristlichen Kultur auf der Iberischen Halbinsel. Das Etikett zieren Schriftzeichen aus dieser Zeit, die bis heute nicht vollständig entschlüsselt sind. Das Team um Weinmacher Pablo Calatayud möchte damit der Verbundheit zur Heimat Ausdruck verleihen.

Freuen Sie sich im Glas auf ein mediterranes Kunstwerk mit tiefem, dunklem Kirschrot und einem Bouquet zum Zungeschnalzen mit Maulbeere, schwarzen Kirschen und reifen Pflaumen. Am Gaumen vermählt sich feinste Frucht mit herrlich würzigen Nuancen (Lavendel, Thymian), die bestens balancierten Tannine gehen eine passende Partnerschaft mit dem cremigem Schmelz ein und das Finale offenbart die bemerkenswert feinfühlige Ader des Les Alcusses.

Eine charaktervolle Cuvée, die selbstbewusst von ihrer wunderschönen Heimat im Süden Spaniens erzählt!.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2012
  • Anbaugebiet Valencia DOP
  • Bodega/Hersteller Celler del Roure
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2019
  • Alkoholgehalt 15 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite und kann Spuren von Lysozym und Albumin enthalten.
  • Abfüller Celler del Roure, Moixent, Spanien
  • Artikelnr. 18342
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (1)

Auszeichnung

92 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2014

Robert Parker Wine Advocate

»The 2014 Les Alcusses has always been a blend of local and French varieties aged in oak barrels; this year the blend is approximately 30% Monastrell, 20% Garnacha Tintorera, 15% each Petit Verdot and Syrah, and 10% each Cabernet Sauvignon and Merlot fermented destemmed with indigenous yeasts in stainless steel and aged in 225- and 500-liter oak barrels for eight months. I also noticed a strong balsamic strike here, full of aromatic herbs, thyme, rosemary and a touch of esparto grass and tree bark. The oak is very nicely integrated, with contained ripeness (they aren't replacing as many barriques, and in 2017, they bought some 5,000-liter oak foudres); it's more linear and balanced than in the past. There are some fine-grained tannins that would work perfectly with food. The French varieties felt very integrated with the others, and there were no pyrazines in the profile. Some of the wines that should have gone to Maduresa, which was not produced in 2012, 2013, 2014 or 2015, are now in the blend of Alcusses. 90,000 bottles were filled in July 2017.« (Luis Gutiérrez, Dez. 2017)

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Robert Parker

The Wine Advocate

„The Wine Advocate“ wurde 1975 von Robert M. Parker Jr. ins Leben gerufen und hat die Weinwelt mit seinen Bewertungen im 100-Punkte-System so maßgeblich beeinflusst, wie kein anderer Wein-Journalist. Nicht selten entschieden die mit Spannung erwarteten Parker-Punkte über den Erfolg oder Misserfolg eines Weines. Manche sehen sogar einen Einfluss auf die Wein-Erzeugung. Und das hat seinen Grund: die Bewertungen von Robert Parker und seinem 7-köpfigen Verkostungsteam gelten zu den verlässlichsten Einschätzungen der Qualität eines Weines - zumal neben der Punkte-Bewertung noch eine ausführliche sensorische Beschreibung auch mit technischen Details der Weinherstellung gegeben wird.

Kundenbewertungen (10)

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Hammerwein (für Jahrgang 2014)

Eine echte Entdeckung! Konzentriert, etwas wild, mit einer Fülle von Aromen. Leider kurz nach der Entdeckung ausverkauft. Können sich viele Eigenmarken dahinter „verstecken“ (sorry, meine Meinung).

überraschender Cuvee (für Jahrgang 2014)

erstaunlich und überraschend rund, ausgewogen, dieser Cuvee aus sechs Traubensorten; im Ergebnis ein sattes Aroma, sehr kräftig, runder Abgang, Fassreifung dezent und zu einem sagenhaften Preis

Grossartig (für Jahrgang 2014)

Ein kraftvoller Wein mit viel Frucht,auch nur zum Genießen.,.....

Wunderbar (für Jahrgang 2014)

Toller charaktervoller Wein, der nicht nur zum Rindersteak mündet!

super cuvée (für Jahrgang 2014)

kräftig, würzig mit Frucht. Ein Klasse Wein.

Etwas weniger (für Jahrgang 2013)

etwas weniger Paukenschläge macht den Wein nicht einen Deut schlechter. Anfänglich etwas grüne Tannine vom Petit Verdot? Nach gut 8 Std. offen stehen sind diese ver- schwunden aber Mediterane Vielfalt ? Das machen die Provencalen besser. Hätte mir gut eingebundene Tannine gewünscht, dafür ist der Wein noch etwas zu jung. Vielleicht hätte dem Wein eine Osmose Filterung gut getan. Weiß nicht ob in Spanien erlaubt. In 2 Jahren gibt es unter Garantie eine andere Bewertung. Leopold Jaedicke

Klasse Valencia (für Jahrgang 2012)

Schon beim ersten Glas eine runde Sache! Nichts sticht hervor. Sanfte Tanine, angenehme Säure und schöne Frucht. Hoher Alkoholanteil prima versteckt. Für den Preis toller Wein. Da gehen einige Italiener böse in die Knie!!!

leider nur Durchschnitt (für Jahrgang 2012)

Hatte mir den Wein aufgrund der guten Bewertung und des guten Preises gekauft. Leider kann ich den guten Vorbewertungen nicht zustimmen. Auch 2 Stunden lüften, haben ihn nicht zu dem gemacht was versprochen wurde. Der 12er Jahrgang enthält nach meinem Empfinden überduchschnittlich viele Tannine, die mit ihrer Adstrigenz keinen Genuss aufkommen lassen.

Wahnsinnig rund (für Jahrgang 2012)

Ein absolut runder Wein, der Charakter hat und sowohl zum Essen als auch gemütlich vor dem Kamin für Furore sorgt.

Schmeckt nach mehr! (für Jahrgang 2012)

Ein sehr guter Cuvée mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Der Wein hat eine extrem tiefrote Farbe und einen intensiv würzigen und beerigen, nachhaltigen Geschmack, aus dem man auch die Tannine und den Alkohol heruasschmeckt, ohne dass dies aufdringlich wirkt. Der Wein hat einen langen Abgang. Er ist fruchtig, verursacht bei mir jedoch kein Sodbrennen, obwohl ich sonst empfindlich bin in dieser Hinsicht. Den Monastrell schmeckt man meines Erachtens heraus. Absolut empfehlenswert aus meiner Sicht - vor allem für den Preis! Ich habe diesen Wein nach dem ersten Probieren sofort nachbestellt. Sehr gut geeignet als Begleiter zum Essen (vor allem auch zum roten Fleisch oder zum Käse), aber auch zum Genießen am Feierabend, zum Beispiel mit einem Stück guter, halbbitterer Schokolade.

Geschmack

  • Anlass Geschenkweine, Mädelstag
  • Barriqueausbau Information 6
  • Passt zu Rind, Schwein
  • Fruchtig blaue Pflaume, Schwarzkirsche
  • Beerig Maulbeere
  • Würzig Thymian

Die Bodega: Celler del Roure

Celler del Roure ist ein familiäres Weingut, das von Pablo Calatayud, Agrar-Ökomom und Winzer aus Leidenschaft, mit einem großen Ziel 1995 gegründet wurde: Die vom Aussterben bedrohte, lokale Rebsorte Mandó zu retten und großartige Weine daraus zu keltern. Angefangen hat man mit nur 20ha Rebfläche in der Gemeinde Moixent, später kamen weitere 40ha und ein altes Anwesen im Tal von Les Alcusses im Norden der Serra Grossa dazu. Darunter befindet sich auch eine antike iberische Siedlung aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Alles andere als antik ist allerdings das komplett renovierte Weingut selbst. Ganz Kind seiner Zeit und durch und durch Agar-ökonom, scheute Pablo Calatayud keine Investitionen und hat mit gekühlten Edelstahltanks, pneumatischen Pressen, neuen Barriques und modernen Abfüllanlagen einen Musterbetrieb für die D.O. Valencia geschaffen.

Das Anbaugebiet: Valencia DOP

Die D.O.P. Valencia liegt im Hinterland der berühmten Stadt am Mittelmeer und umfasst insgesamt 66 Gemeinden, die sich auf 4 Subzonen verteilen: Alto Turia, Moscatel de Valencia, Valentino und Clariano. Es dominieren kalkhaltige, dunkle Böden mit guter Drainage und es herrscht ein klassisch mediterranes Klima das von starken Unwettern und Regenfällen im Sommer und Herbst durchsetzt ist. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Macabeo, Malvasía, Merseguera, Moscatel, Pedro Ximénez, Plantafina, Plantanova, Tortosí, Verdil, Chardonnay, Sémillon, Sauvignon Blanc und Moscatel de Hungría. Die wichtigsten Roten sind Monastrell, Tempranillo, Garnacha, Tintorea, Forcayat, Bobal, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir und Syrah.