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Juan Gil Petit Verdot 2020

100% edler Petit Verdot
(15) Jetzt bewerten
12, 95
pro Flasche 0,75 L (17,27 €/L)
pro Flasche (0.75l),  17,27 €/L
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Über das Produkt

Dass die kostbare Rebsorte Petit Verdot auch außerhalb ihrer Heimat Bordeaux das Zeug für richtig gute Weine hat, das hat man in Spanien erkannt. Insbesondere in Südspanien. Denn der lange Sommer und warme Herbst sind eine Garantie dafür, dass die kapriziöse Rebe ihre Trauben zur vollen Reife bringt. Und wenn jemand virtuos mit dieser Diva umgehen kann, dann sind es die Bodegas Juan Gil.

Ein hervorragend strukturierter Wein, die Frucht zergeht regelrecht auf der Zunge und harmoniert bestens mit den würzig-mineralischen Aspekten. Die Aromavielfalt ist beeindruckend und lange anhaltend. Herrlich der profunde Nachhall.

 

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(für Jahrgang 2021)

edele Wein

war perfekt zu Lamm
(für Jahrgang 2021)

Wunderbar fruchtiger, harmonischer Wein

Dunkles Beerenrot in der Farbe; sehr fruchtig, vollmundig und mit Johannisbeernote im Geschmack; angenehm wenig Säure.
(für Jahrgang 2021)

Runder Wein der Zeit benötigt

Die letzte Flasche 2017 ist ausgetrunken. Der 2021ger soll nun in den Keller, um Zeit zu haben, schön rund zu werden. Er wird mit jedem Jahr besser :-) - also Zeit mitbringen! Ein tiefes Beerenrot, als junger Wein etwas stumpf und ungestüm, der nach 3-4 Jahren rund, leicht fruchtig aber voll wird
(für Jahrgang 2020)

Ein sehr schöner Wein

(für Jahrgang 2020)

leicht

(für Jahrgang 2020)

Jumilla von der besten Seite!

der 2020 hält was er verspricht! Fein über die Zunge, verhaltene Frucht und einen langanhaltenen weichen, fruchtigen Abgang. Da ich selbst Juan Gil`s Weingut 2019 besucht habe, haben sich meine Einkäufe überwiegend auf den Monastrell bezogen, aber der Petit Verdot ist eine Versuchung wert!
(für Jahrgang 2017)

hervorragendes Preis-/ Leistungsverhältnis

ein toller Wein, elegant, mineralisch, mit schöner, verhaltener Frucht, ich hatte den Jahrgang 2017 im Glas, also muß der Wein ca. 3 Jahre im Keller gelegen haben, ich denke, er ist jetzt auf dem Höhepunkt, da werde ich den 20iger auch kaufen, zumal 20 ein guter Jahrgang gewesen sein soll und der Wein Mundus Vini Gold bekommen hat.
(für Jahrgang 2020)

2020 war ein exzellenter Jahrgang in Jumilla

Auf den sonnenwarmen Boden einer Waldlichtung hat sich eine Decke aus schwarzem Samt gesenkt. Unter dieser gedeihen im Unterholz - gesäumt von Kräutern - Veilchen zwischen Blaubeersträuchern, deren Wurzeln mit denen von Süßholz konkurrieren. Wer hat dazwischen Kakaobohnen verstreut? Ringsum werden im Wind wogende Himbeersträucher vom Licht umspielt. Wer die weiche Tannindecke lüftet, wird den vielschichtig aromatischen Traum erahnen, der ihn in wenigen Jahren erwartet. Die darin erscheinende charaktervolle, zugewandte Persönlichkeit winkt schon jetzt!
(für Jahrgang 2020)

Toller Rotwein

Erfüllt alle Wünsche. Volmündig, dunkel, 14%, keinen sauren Nachgeschmack. Passt zu alle Gerichte. Einfach empfehlenswert. Und lagerfähig bis 2027! Kann nur noch besser werden als er bereits schmeckt.
(für Jahrgang 2019)

Super!!!

Tiefschwarz; dunkle, feurige, opulente Fruchtnoten. Weiche Tannine, langer Nachhall. Tolles Preis-Genuss-Verhältnis!
(für Jahrgang 2021)

Würdiger Rebsorten-Vertreter von ausgewogener Struktur

Kalk-Terroir, mit Kräutern unterlegte Preiselbeer- und Granatapfelfrucht. Das Tanningerüst und das dezent eingebundene neue Holz versprechen Jahre an Zugewinn durch Reifung. In Konzentration und Tiefe reicht er nicht ganz an den üppigen Vorgänger heran, was bei dem Regen bis zum Frühsommer und zur Lese kein Wunder ist. Gleichwohl ist 2021 wie 2020 in Jumilla als herausragend klassifiziert nach zuletzt 1998 und 2004.
(für Jahrgang 2019)

Naja, geht so.

Juan Gil Petit Verdot 2019, tief rote Farbe, fruchtig, leichter Geschmack nach Holz, Tanine spürbar, etwas bitter im Abgang, insgesamt unbestimmt, kein großer Wein was die Traube Petit Verdot und die Bodega Juan Gil erwarten lässt, naja, geht so. Deshalb nur 3 Sterne.

Auszeichnungen (3)

Geschmack

 
  • Anlass feines Dinner
  • Barriqueausbau 4 Monate
  • Barrique Material französische Eiche, amerikanische Eiche
  • Passt zu Lamm

Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2020
  • Rebsorten 100% Petit Verdot
  • Anbaugebiet Jumilla DOP
  • Bodega/Hersteller Juan Gil
  • Herkunftsland Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2027
  • Alkoholgehalt 14 % Vol.
  • Restzuckergehalt 2,5 g/L
  • Gesamtsäure 5,39 g/L
  • ph-Wert 3,64
  • Verschluss Naturkorken
  • Bodentyp Kalk, Sand, Ton
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Hijos de Juan Gil - R.E. 30032-MU - Jumilla, Spanien
  • Artikelnr. 32150
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Die Bodega: Juan Gil

Juan Gil

Für ihren Monastrell ist sie berühmt, die Bodegas Hijos de Juan Gil. Denn zum einen hat man schon früh das Potential dieser Rebsorte erkannt und zum anderen hat man den Mut zu einer grundlegenden Modernisierung in der Weinbereitung aufgebracht. Das hat weltweit für große Anerkennung gesorgt, denn der Monastrell durchbrach mehrere Jahre in Folge die 90-Punkte-Grenze bei Parker. Neben dem großen Projekt in der Jumilla haben sich die Juan Gil Estates in den vergangenen Jahren auch in anderen ausgesuchten Anbaugebieten einen Namen gemacht, dazu gehören beispielsweise die D.O. Almansa, D.O. Montsant, D.O. Calatayud, D.O. Rueda und D.O. Rías Baixas.

Das Anbaugebiet: Jumilla DOP

Jumilla DOP

Das Anbaugebiet Jumilla liegt im Südosten Spaniens und hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. In den letzten Jahren ist die Qualität der Weine immer besser geworden. Besonders Rotweine aus der Rebsorte Monastrell haben einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt. Aber auch internationale Varietäten wie Syrah und Cabernet Sauvignon haben sich bestens akklimatisiert und liefern großartige Ergebnisse. Standen am Anfang der beeindruckenden Qualitätsentwicklung noch junge Rotweine im Vordergrund, können die Winzer zunehmend auch mit im Barrique gereiften Weinen überzeugen. Manch ein visionärer Weinexperte prognostiziert der Region gar eine ähnlich strahlende Zukunft wie dem Priorat in Katalonien.