100 Parker Punkte!

Marqués de Murrieta »Castillo Ygay Gran Reseva Especial« Blanco
1986

Marqués de Murrieta
D.O. Ca. Rioja

Ein Ausnahme-Weißwein mit einer 21-jährigen Fassreife.

595,00 € Pro Flasche (0,75 l)
793,33 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 21294
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    13,5

    Besonderheit

    6 weitere Jahre in Steinbehätnissen gelagert

    Inhalt

    0,75 l

    Gesamtsäure in g/Liter

    6,75

    Geschmacksrichtung

    trocken

    pH-Wert

    2,98

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2026, wahrscheinlich länger

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    1986

    Trinktemperatur

    10°-12°C

    Anbaugebiet

    D.O. Ca. Rioja

    Bodega / Hersteller

    Marqués de Murrieta

    Abfüller

    Marqués de Murrieta - R.E. 3-LO -Logroño, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite und kann Spuren von Lysozym and Albumin enthalten

    Rebsorten

    Viura 97%, Malvasía 3%

    Marqués de Murrieta »Castillo Ygay Gran Reseva Especial« Blanco

    100 Parker Punkte!

    Diese altehrwürdigen Rioja-Weine finden wieder stärkere Beachtung und der einzigartigen Winzerkunst wird mit der herausragenden Bewertung von Robert Parker's Wine Advocat eine tiefe Verneigung erwiesen:

    "I have been terribly excited about this wine since I first learned that (part of) it was still in cement waiting to be bottled in September 2013. I consider the rare white Castillo Ygay one of the greatest white wines ever produced in Spain, and the 1986 Castillo Ygay Blanco Gran Reserva Especial is a great addition to the portfolio of the winery--an historic wine that is coming back to life. I did a vertical tasting of many of the old, historic vintages of this wine, and they are included in a separate article in this very same issue. This 1986 had seen the light as a limited early release bottled in 1992 and sold around 1995, and some bottles might still be found in the market. But most of it remained unbottled and was kept at the winery, where it stayed in oak for 21 years, followed by some six years in cement vats until it was bottled. It has 13.5% alcohol, an extremely low pH of 2.98 and 6.75 grams of acidity (tartaric). It has a very subtle nose and it's a bit shy, a little closed at first. It was only bottled one and a half years ago, and it's not crazy to say that the wine is showing extremely young. The wine shows more open the day after, when it has developed some nuances of mushrooms and verbena tea. This is mostly Viura with perhaps a pinch of Malvasía Riojana (aka Alarije). The palate is both powerful and elegant, with superb acidity and great length, with volume and sharpness, with a mineral, umami-driven finish. It fills your mouth, tickles your taste buds and makes you salivate. There is nothing negative about the wine; there is no excess oak, nothing blurry, nothing to improve... perhaps the bottle used! I think this is a perfect wine. It seems to be getting younger and younger with time in the glass; it seems to be getting more focused and sharper, and I have no doubt the wine will evolve and last for a very, very, very long time in bottle. I kept the opened bottle for almost one week and the wine didn't move one inch--no oxidation or any signs of fatigue. Having tasted many other vintages, including the also perfect 1919 (which is still going strong at age 97), I have no doubt we're talking about a white for the next 50 years. Looking at the older vintages, I might even be underestimating its life span. The potential next release could be the 1998 in no less than ten years' time." (Luis Gutierrez, 20. May 2016)

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    amerikanische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    252

    Speisetipp

    gereifter Käse

    Pflanzlich

    grüner Tee

    Würzig

    Minze

    Erdig-mineralisch

    mineralisch
  • Marqués de Murrieta

    Bodegas Marqués de Murrieta wurde von Luciano Francisco Ramón de Murrieta gegründet, der 1822 in Peru das Licht der Welt erblickte. Sein Leben in Südamerika war allerdings nur von kurzer Dauer, denn im Jahr 1824 wurde Peru unabhängig, und die spanische Familie Murrieta begann ein neues Leben in London.

    Hier verbrachte Luciano viel Zeit mit seinem Onkel General Rivero de Murrieta, ein stadtbekannter Bankier und Lebemann, der ihn in die Welt der feinen Weine einführte. Nach einer Zwischenstation in der spanischen Armee, die ihn längere Zeit nach Spanien brachte, reifte sein Entschluss, in das Weingeschäft einzusteigen. Luciano kannte den Wein-Durst der Briten und er wusste über das große Weinbau-Potenzial Spaniens Bescheid.

    Doch zuerst ging er in die Lehre und verbrachte vier Jahre in Bordeaux, um sich alle Finessen der Weinbereitung anzueignen. Darauf folgten vier weitere Studienjahre bei verschiedenen Weingütern in der Rioja. Mit einem regelrechten Clou gelang es dann Luciano in das Weingeschäft einzusteigen. Er produzierte auf eigene Faust 100 Fässer und verschiffte diese nach Mexiko und Kuba. Und obwohl die Hälfte dieser Fässer dem Meer zum Opfer fielen, konnte er den Rest so gewinnbringend verkaufen, dass der Erlös aus dieser Aktion, den Grundstock für den Erwerb seines eigenen Weingutes bildete. Im Jahre 1878 war es denn endlich soweit. Luciano kaufte Rebflächen in Ygay, nicht weit von Logroño. Seine Bodega war sofort ein riesiger Erfolg. Besonders die damals bahnbrechenden Erneuerungen und der große Export-Erfolg brachten ihm schließlich den Titel »Marqeusado de Murrieta« ein, die ihm von König Amadeo I verliehen wurde.

    Bis zum Jahre 1911 leitete Luciano das Weingut. Nach seinem Tod wurde es bis 1977 von seinem Neffen Julián de Olivares weitergeführt. Nach einer unsicheren Zeit begann 1983 eine neuer Ära. Die Bodega wird von Vicente Cebrián Sagarriga, Graf von Creixell übernommen, der es in puncto Innovation und Dynamik ganz sicher mit dem Gründungsvater aufnehmen konnte.

    Leider kam der Graf 1996 bei einem tragischen Unfall ums Leben, doch glücklicherweise entschieden sich seine Kinder Vicente und Christina Dalmau Cebrián-Sagarriga das Ruder in die Hand zu nehmen.

    Heute gehört Marqués de Murrieta zu den emblematischsten Weingütern Spaniens und viele ihrer Weine sind Legende. Durch die Verpflichtung einer der besten Önologinnen Spaniens -María Vargas- ist gerade in den letzten Jahren nochmals ein enormer Qualitätssprung nach vorne gemacht worden.

    Neben dem Allzeit-Klassiker Castillo de Ygay, ist es vor allem der immer besser werdende Dalmau, der Weintrinker wie Weinkritiker mehr und mehr in den Bann schlägt. Aber auch die Reserva ist so gut wie lange nicht mehr und der weiße Capellanía gehört ohne Frage zu den besten und originellsten Barrique-Weinen der Rioja.

  • D.O. Ca. Rioja



    Die D.O.Ca. Rioja - nach wie vor das berühmteste Anbaugebiet Spaniens - liegt im Ebrobecken im Norden der Iberischen Halbinsel und erstreckt sich von der Sierra de Cantabria im Norden, bis zur Sierra de la Demanda im Süden. Weinbau findet man in den Provinzen La Rioja, Navarra und im Baskenland. Im Westen ist es von Haro begrenzt, im Osten von Alfaro. Die Rioja teilt sich in drei Unterregionen: Rioja Alta, Rioja Alavesa, und Rioja Baja. Nachdem jüngere D.O.Ps., insbesondere die D.O.P. Ribera del Duero und die D.O. Ca. Priorat, der Rioja fast den Rang abgelaufen hatten, hat eine beispiellose Qualitätsoffensive der Region ihre alte Vorherrschaft zurückgebracht. Dabei ist eine große stilistische Vielfalt entstanden. Supermoderne, hochkonzentrierte Blockbuster-Weine stehen klassischen, lang gereiften Gran Reservas im alten Stil gegenüber. Beides hat seine Berechtigung und dem Weinliebhaber kann es nur Recht sein, wenn sich die Winzer zu immer neuen Anstrengungen herausfordern. Auch die Rioja bleibt Rotwein-Land und Tempranillo ist der Leithammel unter den Rebsorten. Man sollte gleichwohl weder die süffigen Rosé verpassen, noch den ein oder anderen originellen Weißwein.
    Böden:
    Drei unterschiedliche Böden findet man in der Rioja. Kalkhaltige Böden mit Ton vermischt kommen vor allem in der Rioja Alavesa und in Teilen der Rioja Alta vor. Im ganzen Anbaugebiet findet man eisenhaltige Tonerde und an den Flüssen dominiert Schwemmland, das mit Kieselgeröll durchsetzt ist.
    Klima:
    Atlantisches Klima sorgt in der Rioja Alta für warme Tage und kühle Nächte. Die Rioja Alavesa hat neben dem Atlantik auch schon Einflüsse vom Mittelmeer, während die Rioja Baja ganz unter das mediterrane Klima fällt.

    Wichtigste Rebsorten:
    Rot: Tempranillo, Garnacha, Graciano, Mazuelo.
    (Seit 2007 auch Maturana tinta, Maturana parda, Monastell)
    Weiß: Viura, Malvasiá, Garnacha Blanca.
    (Seit 2007 auch Maturana blanca, Tempranillo blanco, Turruntés, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Verdejo)

    Beste Weine:
    Die Rioja bietet eine Fülle großartiger Kreszenzen. Schon ein »Vino Joven« eines guten Erzeugers (Beispielsweise Valdelana Tinto Joven) ist ein ehrlicher Wein für jeden Tag, der große Trinkfreude macht. Die Weine mit Crianza (Erläuterungen zu den Qualitätsstufen finden Sie weiter unten) gehören nach wie vor zu den preiswertesten fassgereiften Weinen auf dem Markt.(Beispielsweise Tobia Crianza). Bei den Reserva-Weinen balgen sich die Traditionalisten (Beispielsweise Campillo Gran Reserva ) und Modernisten (Beispielsweise Finca de Ganuza) um die Vorherrschaft. Beide Stile haben ihren Charme. Bei der Gran Reserva dagegen ist der alte fassbetonte Stil immer noch dominierend. (Beispielsweise Marqués de Vitoria Gran Reserva). Die Elite-Liga im Rioja geht verschiedene Wege. Vielfach verzichtet man ganz darauf, eine Qualitätsstufe anzugeben (Beispielsweise Aurus Finca Allende) oder bleibt bei der Kategorie Reserva (Beispielsweise Roda I). Eins jedoch lässt sich zusammenfassen: Noch nie in der Geschichte waren die Weine der D.O. Ca. Rioja so gut wie zurzeit.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Vinicola Real, Bodegas La Rioja Alta, Bodegas Abel Mendoza, Bodegas Valdelana, Bodegas Breton, Bodegas Finca Allende, Bodegas Tobia, Bodegas Telmo Rodríguez, Bodegas Sierra Cantabria, Bodegas Olarra, Bodegas Marqués, Bodegas Baron de Ley de Riscal, Bodegas Campillo, Bodegas Altanza, Bodegas Marqués de Murrieta, Bodegas Roda, Bodegas Martinez Bujanda, Bodegas Vinedos del Contino, Bodegas El Coto, Bodegas Lan, Bodegas C.V.N.E., Bodegas El Meson, Bodegas Cosecheros Alaveses, Bodegas Finca Valpiedra, Bodegas Remírez de Ganuza, Bodegas Palacio, Bodegas Abel Mendoza, Bodegas Benjamin Romeo, Bodegas Bilbainas, Bodegas Lan, Bodegas Luis Cañas, Bodegas Marqués de Caceres, Bodegas Marqués de Griñón, Bodegas Marqués de Vargas, Bodegas Marqués de Vitoria, Bodegas Riojanas, Bodegas Muga, Bodegas Sra. de Remelluri, Bodegas Señorio San Vicente, Bodegas Valdelana, Bodegas López de Heredia, Bodegas Izadi.

    Die Qualitätsstufen der D.O. Ca.Rioja:

    Tinto Joven:
    Alle Rotweine ohne Holzfass oder kürzer als 12 Monate im Holzfass ausgebaut wurden.

    Crianza:
    Alle Rotweine, die mindestens 2 Jahre ausgebaut werden, davon 12 Monate im Barrique. Rosé- und Weißweine müssen nur 6 Monate im Fass gewesen sein.

    Reserva:
    Alle Rotweine die mindestens 36 Monate ausgebaut wurden. Davon mindestens 12 Monate in Barrique. Weißweine brauchen 6 Monate Fass-und 6 Monate Flaschen-Reife, bevor sie sich Reserva nennen dürfen.

    Gran Reserva:
    Alle Rotweine, die 60 Monate gereift sind, davon mindestens 24 Monate im Barrique und dann 36 Monate in der Flasche.

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  • 1 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 100/100
      »I have been terribly excited about this wine since I first learned that (part of) it was still in cement waiting to be bottled in September 2013. I consider the rare white Castillo Ygay one of the greatest white wines ever produced in Spain, and the 1986 Castillo Ygay Blanco Gran Reserva Especial is a great addition to the portfolio of the winery--an historic wine that is coming back to life. I did a vertical tasting of many of the old, historic vintages of this wine, and they are included in a separate article in this very same issue. This 1986 had seen the light as a limited early release bottled in 1992 and sold around 1995, and some bottles might still be found in the market. But most of it remained unbottled and was kept at the winery, where it stayed in oak for 21 years, followed by some six years in cement vats until it was bottled. It has 13.5% alcohol, an extremely low pH of 2.98 and 6.75 grams of acidity (tartaric). It has a very subtle nose and it's a bit shy, a little closed at first. It was only bottled one and a half years ago, and it's not crazy to say that the wine is showing extremely young. The wine shows more open the day after, when it has developed some nuances of mushrooms and verbena tea. This is mostly Viura with perhaps a pinch of Malvasía Riojana (aka Alarije). The palate is both powerful and elegant, with superb acidity and great length, with volume and sharpness, with a mineral, umami-driven finish. It fills your mouth, tickles your taste buds and makes you salivate. There is nothing negative about the wine; there is no excess oak, nothing blurry, nothing to improve... perhaps the bottle used! I think this is a perfect wine. It seems to be getting younger and younger with time in the glass; it seems to be getting more focused and sharper, and I have no doubt the wine will evolve and last for a very, very, very long time in bottle. I kept the opened bottle for almost one week and the wine didn't move one inch--no oxidation or any signs of fatigue. Having tasted many other vintages, including the also perfect 1919 (which is still going strong at age 97), I have no doubt we're talking about a white for the next 50 years. Looking at the older vintages, I might even be underestimating its life span. The potential next release could be the 1998 in no less than ten years' time.« (Luis Gutierrez, Mai 2016)

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