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Alborán 2016

Feiner Priorat mit balsamischen Noten.
(16) von 0% weiterempfohlen
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Über das Produkt

Alborán 2016

Durch das besondere Terroir hat sich das Priorat neben der Rioja die besondere Qualitätsauszeichnung D.O.Ca. in Spanien verdient. Die Trauben dieser edlen Cuvée stammen von alten Reben. Diese wiederum wurzeln in den charaktergebenden und für die Region typischen Llicorella-Schieferböden. Garnacha, Cabernet Sauvignon, Cariñena und Syrah präsentieren sich nach 6-monatiger Barriqureife als harmonisches Ensemble. 

Im Glas hinterlässt er mit einem intensiven Kirschrot einen ersten Eindruck seiner Tiefe und Komplexität, die sich auch im Bouquet durch reife Frucht- und Beerennoten mit dezenten Röstaromen und feinen balsamischen und mineralischen Nuancen widerspiegelt. Am Gaumen weich und seidig mit eleganten Tanninen und feinwürzigen Noten, die in einem langen Finale enden.

Ein eleganter Begleiter zu einem festlichen Essen.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2016
  • Rebsorten 45% Garnacha Negre
    30% Cabernet Sauvignon
    15% Cariñena
    10% Syrah/Shiraz
  • Anbaugebiet Priorat DOCa
  • Bodega/Hersteller Alborán
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2022
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Bodentyp Llicorella
  • Allergene Enthält Sulfite und kann Spuren von Albumin enthalten.
  • Abfüller R.E. 29.059.00-CAT, 43736, Spanien
  • Artikelnr. 26349
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (1)

Auszeichnung

Gold

für den Jahrgang 2016

Berliner Wein Trophy Frühjahr 2019

Wurde auf der Frühjahrsverkostung 2019 der Berliner Wein Trophy mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Erklärung Skala

Großes Gold: herausragender Wein

Gold: sehr guter Wein

Silber: guter Wein

Bronze: lobenswerter Wein

Ausgezeichnet von

Berliner Wein Trophy

Unter der Schirmherrschaft der OIV (Organisation von Rebe und Wein) und der UIOE (Internationale Union der Önologen) ist die Berliner Weintrophy die bedeutendste und größte internationale Weinverkostung. Namenhafte Juroren aus aller Welt kommen zusammen und verkosten über 10.000 Proben jeweils im Februar und Juli jeden Jahres. Nur 30% der Proben werden prämiert mit „Großes Gold“, „Gold“ und „Silber“. Zudem werden Sonderpreise „Bester Produzent Stillwein“, „Bester Produzent Schaumwein“, „Beste Genossenschaft“, „Bester Importeur“, „Bester Fachhändler“ und „Bester Discounter“ ausgelobt.

Kundenbewertungen (16)

Durchschnittliche Bewertung durch Kunden

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(1)

Toller Cuvee! (für Jahrgang 2016)

Der 2015 ist bereits im besten Trinkalter! Mindestens 2 vorher öffnen! Ganz viel Samt im langen Finale!

Klasse (für Jahrgang 2016)

Meine verwöhnte Zunge sagt KLASSE!

Super! (für Jahrgang 2015)

Schnelle Lieferung, schöner Wein!

perfekt zum Essen (für Jahrgang 2015)

nicht nur das schöne Etikett hatmich überzeugt. Bei uns gab es den Wein zum Essen, sehr fein, elegante Tannine. Wer eher kräftig-schwere Weine mag sollte sich allerdings einen anderen Wein aussuchen.

Super leckere Zufallsgriff (für Jahrgang 2014)

Flasche wurde per Zufallsprinzip aus dem Keller gegriffen und hat uns voll überzeugt. Ein auffällig kräftiger Tinto mit langem Abgang. Leckere Aromen nach Dörrobst und frischem Cassis. Zarte Tanine. Trotz der Geschmacksfülle, eine Frische im Gaumen. Ein wirklicher Genuss und seinen Preis durchaus wert.

Welch eine positive Überraschung (für Jahrgang 2015)

Der Wein war Bestandteil eine Weinpakets von Vinos. Meine Frau und ich waren sofort hin und weg. Sofort nachbestellt! Eher ein untypischer Spanier. Beschreibung von Vinos stimmt. Das ist unser Beuteschema ;-)

Empfehlenswert (für Jahrgang 2013)

Nicht absolut typisch, aber schon deutlich die sehr gute Qualität eines Priorats zu erkennen. Sehr schöne mineralische Noten. Zu empfehlen.

Lecker braucht aber noch (für Jahrgang 2016)

leckerer Wein, sehr fruchtig wenn im Angebot dann unbedingt zuschlagen und nicht überlegen.

Schön, aber nicht mehr (für Jahrgang 2014)

Ein sehr mild-fruchtiger Wein, dem es aber angesichts des Preises meiner Meinung nach deutlich an Charakter und Finesse fehlt.

Solide (für Jahrgang 2013)

Klare Frucht aber auch grüne Noten. Mineralische Anklänge; mittlerer Körper. Tannine mehlig, noch nicht harmonisch eingebunden. Unbedingt karaffieren oder noch ein paar Jahre einlagern. Zum Angebotspreis eine klare Kaufempfehlung.

Solide (für Jahrgang 2013)

Fraglos ein guter Wein. Eher zurückhaltende Nase, kirschrot, feinfruchtig, durchaus charmant. Doch ohne die Dichte anderer Weine aus dieser Gegend. Zum Angebotspreis macht man nichts falsch, wer einen "dicken" Priorat erwartet, sollte sicih vielleicht anders orientieren.

Für den Preis nichts besonderes (für Jahrgang 2016)

Wie der Titel schon sagt und auch für das Anbaugebiet kein herausragender Wein

Basis Priorat aber keine Sensation (für Jahrgang 2015)

Leider geht dem Wein ein wenig die Frische ab, was der niedrigen Säure geschuldet ist. Sicherlich aktuell zu jung. Unter der Prämisse eines Basis Priorats ordentlich in Bezug zum regulären Vinos Preis schlecht da überteuert. Die Bewertung berücksichtigt die Preisstellung und würde ansonsten besser ausfallen. Aber ein schönes Etikett und ein netter Werbetext. Fürs Marketing würde es 5 Sterne geben. Wer den Wein mag, sollte alternativ den Crossos aus dem Vinos Sortiment testen, es sei denn der Alboran ist im Angebot.

sehr fruchtig (für Jahrgang 2013)

War überrascht von der Fruchtnote, zu viel Frucht für meinen Geschmack, darum nur 2 Sterne. Der Wein benötigt viel Luft, dekantieren ist definitiv zu empfehlen.

Ich hätte mehr erwartet (für Jahrgang 2013)

Für mich ist die Cuvée leider etwas flach geraten. Fruchtig und durchaus ausgewogen, aber leider zu wenig im Abgang und keine Dichte, die ich von einem vermeintlichen 25€ Wein erwarte. Als Alltagswein durchaus tauglich, aber maximal unter 10 € anzusiedeln.

Fake Wein erster Sorte (für Jahrgang 2015)

Auch die zweite Flasche war ein Witz: keine Tiefe, keine Finessen und keinerlei Klasse. Ein typischer Vertreter eines neuen Weintyps, der schmeckt als wäre er synthetisch erzeugt und nur Demjenigen Freude schenkt, der sich damit die Taschen füllt. Eine Flasche hab`ich noch: wer will sie haben?

Geschmack

  • Anlass etwas Besonderes, schöne Etiketten
  • Barriqueausbau Information 6
  • Barrique Material französische Eiche, amerikanische Eiche
  • Passt zu Rind
  • Beerig Blaubeere (Heidelbeere), Brombeere
  • Pflanzlich Balsamische Noten
  • Geröstet Toast
  • Erdigmineralisch mineralisch

Die Bodega: Alborán

Alborán

Angesiedelt im Priorat, in einer der Vorzeige-Anbaugebiete Spaniens. Der Name Priorat ist abgeleitet von dem Vorsteher eines Klosters, dem Prior oder der Priorin, denn die ganze Region ist von Benediktiner- Zisterzienser- oder Kartäuserklöstern geprägt. Der Weinbau spielte im Mittelalter in dieser Region eine bedeutende Rolle und so fanden die Mönche in der Region einmalige Bodeneigenschaften des Llicorella-Schiefers. Die teilweise steilen Hänge wurden terrassenartig ausgebaut, um die äußerst anspruchsvolle Bewirtschaftung ein wenig zu verbessern. Doch nach dieser Blütezeit wurde es still – erst in den späten 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Region aus ihrem Wein-Dornröschenschlaf geweckt: Aber auch heute noch ist eine Bearbeitung nur manuell möglich, dafür kann teilweise von uralten Rebstöcken geerntet werden. Der Ertrag ist gering, aber in den kleinen Trauben stecken die ganze Kraft und das mineralische Potential, das die tiefwurzelnden Reben in ihnen anreichern. Das macht auch die Weine einzigartig und besonders.

Das Anbaugebiet: Priorat DOCa

Priorat DOCa

Die D.O.Ca. Priorat liegt in der Provinz Tarragona und umfasst die Gemeinden La Morera de Montsant, Scala Dei, La Vilella, Gratallops, Bellmunt, Porrera, Poboleda, Torroja, Lloá, Falset und Mola. Keine andere Region symbolisiert Wandel, Aufbruch und Dynamik in Richtung Qualitätsweinbau wie das Priorat. Kleine Erträge machen die Weine rar und teuer doch das Terroir lässt Weine entstehen, die mit zu dem besten gehören, was die Weinwelt zu bieten hat. Das Geheimnis liegt in den Böden, bedeckt von kleinblättrigem Schiefer, dem sogenannten Llicorella, entstehen kraftvolle, mineralische Rotweine, die eine gewisse Eleganz nicht vermissen lassen. Die vorherrschenden Rebsorten sind Garnacha und Cariñena.