Capçanes »La nit de les garnatxes Panal« 2018

Fruchtig mit feinem Finale
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Über das Produkt

Capçanes »La nit de les garnatxes Panal« 2018

Das Terroir-Projekt der Celler Capçanes – Einzellagen von alten Garnacha-Reben, die auf unterschiedlichen Böden gedeihen, werden jeweils zu einem sehr individuellen Wein ausgebaut. Und da sich unter den Kollegen der Kellerei auch mindestens ein begabter Comic-Zeichner befindet, war schnell die Idee geboren, jede Ausgabe mit einer erklärenden Kurzgeschichte zu versehen und jede Flasche darin einzuwickeln, um die Bedeutung des Bodens für den Charakter des Weines noch einmal besonders hervorzuheben.

Der Panal (cat. – Wabe) stammt von sandigen Böden, durch Winderosionen nimmt die Oberflächenstruktur ein wabenähnliches Aussehen an. Der Sandboden gilt als der sauerste Boden von den ausgewählten vier Bodenarten (Schiefer, Kalk, Ton und Sand) doch die Weine sind weich und sanft. 4 Monate reifte er in Barriques aus französischer Eiche.

Im Glas zeigt er sich in einem intensiven Kirschrot und offeriert im Bouquet eine schöne Komplexität mit feinen balsamischen Noten und Aromen reifer Früchte. Am Gaumen elegant, mit Finesse dabei weich und rund.

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Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2018
  • Rebsorten Garnacha
  • Anbaugebiet Montsant DOP
  • Bodega/Hersteller Celler de Capçanes
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 14 - 16 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2024
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Bodentyp Sand
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Celler de Capçanes, R.E. 2161-T - Capcanes, Spanien
  • Artikelnr. 30055
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (1)

Auszeichnung

90 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2017

Guía Peñín 2020

»equilibrado, herbal, maduro, sabroso. Boca: frutoso, especiado, fácil de beber.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

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Geschmack

  • Anlass feines Dinner
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu Geflügel
  • Fruchtig Knupperkirsche

Die Bodega: Celler de Capçanes

Celler de Capçanes

Im Hinterland von Tarragona hat die Gemeinde Capçanes eine lange Weinbautradition. Die des Celler de Capçanes beginnt 1933, als fünf Familien des Dorfes sich zusammenschlossen und eine Wein-Kooperative gründeten. Bis zum Jahr 1980 wurde der Wein in großen Gebinden verkauft. Erst mit dem Boom des Priorat setzte ein Wandel ein. Die Initialzündung ging allerdings von der jüdischen Gemeinde in Barcelona aus, die Celler de Capçanes fragten, ob sie einen koscheren Wein erzeugen könnten. So entstand der Flor de Primavera, der schnell zu einem großen Erfolg wurde und den Grundstein für weitere eigene Weine legte. Die gesamte Kooperative verfügt über ein Terrain von 250 Hektar. Neben den recht hohen Lagen sind es vor allem die Böden, die den Charakter der Weinberge prägen. Die überwiegend aus Kalk und Ton bestehenden Böden sind mit starken Schiefervorkommen durchsetzt, was den Weinen eine mineralische Note verleiht.

Das Anbaugebiet: Montsant DOP

Montsant DOP

Die D.O. Montsant umschließt das Priorat in der Provinz Tarragona. Zu ihr gehören das Baix Priorat, verschiedene Gemeinden vom Ribera d‘Ebre und ein Teil des Alt Priorat. Die Lagen bewegen sich zwischen 200m und 700m. Es gibt Kieselschiefer, aber auch Granitsand und Böden mit Kalkcharakter und Kieselgestein. Die Berge verursachen ein fast schon kontinentales Klima. Die Unterschiede der Temperatur zwischen Tag und Nacht sind hoch und helfen den Trauben optimal zu reifen. Feuchte Meereswinde sorgen für genügend Frische und Feuchtigkeit. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Chardonnay, Garnacha Blanca, Macabeo, Moscatel, Pansal und Parellada. Die wichtigsten Roten sind Garnacha, Syrah, Cabernet Sauvignon, Merlot, Cariñena, Monastrell, Tempranillo und Mazuelo.