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Campo Alegre 2013

Ausdrucksvoll und würzig!
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17,95 € pro Flasche  23,93 €/L
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Über das Produkt

Campo Alegre 2013

Campo Alegre ist der »kleine Bruder« des Campo Eliseo aus dem Hause Hermanos Lurton. Der Name ist angelehnt an die Tempovorgabe in der Musik. Und sehr lebendig und belebend kommt dieser Wein allemal daher. Ebenfalls aus 100% Tinta de Toro gekeltert, ist er im Vergleich zum großen Bruder, leichter in der Stilistik.

MIt einem strahlenden Kirschrot zeigt er sich im Glas mit ausdrucksvollen Aromen von roten Früchten, Kakoa und dezenten Gewürzen. Am Gaumen ist er vollmundig und rund mit weichen Tanninen und guter Struktur.

Wunderbar zu Tapas und Serranoschinken!

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Auch in folgenden Paketen enthalten

Alle Infos auf einen Blick

  • Produktkategorie Rotwein
  • Inhalt 0,75 L
  • Geschmacksrichtung trocken
  • Jahrgang 2013
  • Rebsorten 100% Tinta de Toro
  • Anbaugebiet Toro DOP
  • Bodega/Hersteller El Albar Lurton
  • Land Spanien
  • Trinktemperatur 16 - 18 °C
  • Lagerfähigkeit bis ca. Ende 2020
  • Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
  • Verschluss Naturkorken
  • Allergene Enthält Sulfite
  • Abfüller Bodega Burdigala, R.E. 8132 - ZA00 - Toro, Spanien
  • Artikelnr. 21054
  • LMIV-Bezeichnung Rotwein

Auszeichnungen (1)

Auszeichnung

90 / 100 Punkte

für den Jahrgang 2013

Guía Peñín 2017

»Color: cereza muy intenso. Aroma: expresivo, complejo, mineral, balsámico, equilibrado, fruta madura. Boca: lleno, sabroso, taninos maduros, equilibrado.«

Erklärung Skala

96 – 100 Punkte: außerordentlich Wein mit tiefgründigem und komplexem Charakter, der alle Attribute zeigt, die ein klassischer Wein mit großer Vielfalt erwarten lässt. Weine dieses Kalibers sind es wert, besondere Anstrengungen zu tätigen, um sie zu kaufen und genießen zu können.

90 – 95 Punkte: hervorragend Weine von außergewöhnlicher Komplexität und großem Charakter.

80 – 89 Punkte: überdurchschnittlich bis sehr gut Weine mit unterschiedlichem Grad an Feinheit, Geschmack und Charakter, ohne erkennbare Mängel.

70 – 79 Punkte: durchschnittlich Weine, die wenig ausdifferenziert sind, dennoch solide gemacht. Im Wesentlichen einfache Weine.

60 – 69 Punkte: unterdurchschnittlich, einfach Wein hat spürbare Mängel, wie z.B. Übersäuerung und/oder Tannin, kaum Geschmack oder möglicherweise Fehlaromen.

50 – 59 Punkte: unakzeptabel Wein ist unakzeptabel.

Ausgezeichnet von

Guía Peñín

Der Guía Peñín ist die Referenz in der spanischen Weinkritik! Seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 1990 ist der Weinführer, und damit natürlich auch sein Herausgeber José Peñín, die richtungsweisende Größe in der spanischen Weinbauszene. Wenn man so will, dann ist José Peñín der Robert Parker Spaniens. Mit über 10.800 beschriebenen Weinen und 2.100 Kellereien ist es das umfassendste Nachschlagewerk spanischer Weine. Gegliedert ist der Guía Peñín nach Anbauregionen, die mit ihren wichtigsten Eckdaten, wie Rebsorten, geografischen Daten, Bodenbeschaffenheit und Klima beschrieben werden. Auch die offizielle Jahrgangsbeurteilung des Consejadors der vergangenen fünf Jahre wird angegeben. In einem 100-Punkte-System werden die Weine klassifiziert und zusätzlich von einer Kurznotiz begleitet. Daneben gibt es noch eine Kategorie für ein besonders gutes Preis-Genuss-Verhältnis, das mit 3 – 5 Sternen ausgezeichnet wird. Seit November 2014 sind die Bewertungen auch über das Internet aufrufbar.

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Geschmack

  • Barriqueausbau Information 15
  • Barrique Material französische Eiche
  • Passt zu Schwein, Tapas & Antipasti
  • Fruchtig Schwarzkirsche
  • Beerig Brombeere, Moosbeere (Cranberry), rote Johannisbeere
  • Pflanzlich Eukalyptus
  • Würzig Gewürznelke, Lakritz
  • Geröstet Schokolade

Die Bodega: El Albar Lurton

El Albar Lurton

Die Brüder Jacques und François Lurton, übrigens die Söhne von André Lurton, dessen Name untrennbar mit Bordeaux verbunden ist, waren mehr als angetan von der Anbauregion Rueda, als sie sich zu der Gründung der Bodega >>El Albar Lurton<< in La Seca Anfang der 90er Jahre entschlossen. In Lagen mit bis 800 Metern über dem Meeresspiegel, mit kalten Wintern, warmen, trockenen Sommern und steinigen, mineralhaltigen Böden fanden sie hervorragende Voraussetzungen für ihr Vorhaben, fein-fruchtige Weißweine mit ortsansässigen Reben herzustellen. 2002 wurden auch Rebflächen in der D.O.P. Toro und Ribera del Duero dazugewonnen. Wo gleichfalls großes Potential für authentische Weine mit Terroircharakter schlummert. Der Namensgeber ist übrigens eine Schirmpinie, die rund um das Kellereigebäude zu sehen ist und der Landschaft ihren unverwechselbaren Habitus verleiht.

Das Anbaugebiet: Toro DOP

Toro DOP

Die D.O. Toro befindet sich weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladolid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden. Es herrscht ein Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht. Die wichtigsten weißen Rebsorten sind Malvasía und Verdejo, die wichtigsten Roten sind Tinta de Toro und Garnacha.