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98/100 Punkte!

Teso La Monja »Alabaster«
2009

Teso La Monja
D.O. Toro

Dieser Rotwein aus der Appellation Toro ist innerhalb kürzester Zeit in den Olymp der Weinwelt aufgestiegen!

149,00 € Pro Flasche (0,75 l)
198,67 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 18487
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Ausverkauft

  • Alkoholgehalt in % Vol.

    14.5

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Lagerfähigkeit

    jetzt bis ca. 2025

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2009

    Weinmacher

    Marcos Eguren

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O. Toro

    Bodega / Hersteller

    Teso La Monja

    Abfüller

    Teso La Monja, Valdefinjas, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite.

    Rebsorten

    Tinta de Toro 100%

    Teso La Monja »Alabaster«

    98/100 Punkte!

    Mit dem Verkauf ihres alten Toro-Weingutes Numanthia Thermes an Moët Hennessy ist der Familie Eguren ein echter Coup gelungen. Dann so setzte sie Kapital frei, das sie umgehend in eine tollkühnes Projekt investierte. Der Bodegas Teso La Monja!

    Denn hier konnte sie - auf Basis ihres so erfolgreichen önologischen Know-hows - alles von Anfang an, nachgerade ideal in Szene setzen.

    Und wie immer bei den Eguren liegt das Geheimnis ihres Erfolges zuvörderst im Weinberg. So erwarb man für diese Bodega ungewöhnlich alte Weinberge mit teilweise 100 Jahre alten Rebstöcken deren Grundlage noch aus der Vor-Reblauszeit stammt. Dass in puncto Kellertechnik und Arbeit im Weinberg bei Marcos Ecuren nur die Perfektion zählt, ist beim Schöpfer solcher Weinlegenden wie Amancio, La Nieta, El Puntido, Finca El Bosque oder Termanthia.

    Und so wird auch der Alabaster seinen Weg in die Weltspitze machen und zur absoluten Crème de la Crème moderner Weine gehören. Schon jetzt werden Wetten abgeschlossen, wann der erste Alabaster 100/100 Punkte von Robert Parker bekommt.

    Ein Wein auf dem Weg zur Legende!

  • Anlass

    besondere Gelegenheit, Festtagsessen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    18

    Speisetipp

    Rinderfilet

    Beerig

    Brombeere, Cassislikör, Wacholderbeere, schwarze Johannisbeere (Cassis)

    Geröstet

    Zedernholz

    Erdig-mineralisch

    Granit
  • Teso La Monja

    Die Familie Eguren ist auf dem besten Wege zu einer der unangefochtenen Ikonen im spanischen Weinbau zu werden. Namen wie Sierrra Cantabria, Dominio de Eguren, Señorio de Páganos y Señorío de San Vicente gehören schon jetzt zu den Legenden. Auch das wohl berühmteste und teuerste Weingut der Region Toro »Numanthia« gehörte bis 2007 zu diesem Qualitätswein-Imperium. Doch dann entschloss man sich das Weingut zu verkaufen (mit einem Rekordgewinn) und legte einen wohlgeplanten Neustart hin.

    Und zwar mit dem von langer Hand geplanten neue Projekt »Teso La Monja«. Schon vor dem Verkauf von Numathia hatten die Egurens weitere uralte Weinberge in der D.O.P. Toro erworben, die mit Tinta de Toro-Rebstöcke in einem Alter von 15-65 Jahre bestückt sind, ja manche sind sogar wurzelecht und bis zu 100 Jahre alt.

    Von dem Geld, das man mit Numanthia verdiente, hat man ein Musterweingut gebaut, das mindestens die gleiche Klasse hat. Dass hier ebenfalls nur geringe Erträge erzielt werden, die Lese per Hand erfolgt, die Trauben selektioniert werden und nur die feinste Weinkeller-Technik zum Einsatz kommt versteht sich von selbst.

    Nun ist der erste Jahrgang auf den Markt gekommen und alle drei Weine haben schon vom Start weg Raritäten-Status, sie sind nur in kleinen Mengen vorhanden!

    Man darf gespannt sein, was hier noch passieren wird!

  • D.O. Toro

    Allgemein:
    Die D.O. Toro befindet sich im weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladollid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Und in der Tat kann man hier von einem kleinen »Weinwunder« sprechen, denn das, was da teilweise auf die Flaschen gezogen wird, ist schlicht sensationell. Tiefrote, komplexe, haltbare Weine aus der lokalen Rebsorte Tinta de Toro (Eine Variante des Tempranillo) lassen die Herzen der Weintrinker, wie der Kritiker höher schlagen. Dass so berühmte Namen wie Vega Sicilia oder Bernard Magrez vom Château Pape-Clément hier Dependancen eröffnet haben, mehrt zusätzlich den Ruhm. Auf jeden Fall eine D.O., die man im Auge behalten muss und die keineswegs nur mit teuren Luxusweinen imponiert.

    Böden:
    Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden, die gemeinhin als das beste Terroir in der D.O.Toro gelten.

    Klima:
    Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Malvasía und Verdejo
    Rot: Tinta de Toro und Garnacha

    Beste Weine:
    Die D.O. Toro ist eindeutig Rotwein-Land und ebenso eindeutig dominiert hier die Rebsorte Tinta de Toro. Das Schöne daran ist, dass schon die jungen Roten ohne Ausbau im Fass wahren Prachtkerle sind. Und nach einem soliden und durchweg gutem Mittelfeld, gibt es eine ganze Reihe von Weinen, die zu den Besten Spaniens gehören... Man denke nur an so Blockbuster wie Numanthia, Pintia oder San Román. Ist man dem spanischen Wein zugetan, sollte man regelmäßig zu einer guten Flasche aus dieser D.O. greifen. Es lohnt sich.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Bienvenida de Vinos, Bodegas Dos Victorias, Bodegas Telmo Rodríguez, Bodegas Liberalia, Bodegas Paciencia, Bodegas Alquiriz, Bodegas Quinta Quietud, Bodegas Estancia Piedra, Bodegas Finca Sobreño, Bodegas Fariña, Bodegas Valpiculata, Bodegas Rejadorada, Bodegas Mauro, Bodegas Vega Sauco, Bodegas Cepas y Vinedos

  • Durchschnittliche Kundenbewertung

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  • 3 Pressestimmen

    • Guía Proensa 2012 Bewertung: 98/100
      »Sorprendente, por la gran cantidad de finos matices aromáticos y por la frescura y los amables taninos en un tinto que se dibuja concentrado y poderoso, con venturoso futuor pero ya muy sugestivo.«
    • Guía Peñín 2016 Bewertung: 95/100
      »Color ceraza, borde granate. Aroma fruta madura, especiado, roble cremoso, tostado, complejo, café aromático, chocolate. Boca potente, sabroso, tostado, taninos maduros, redondo.«
    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 94/100
      »Cropped on October 14 and 15 at ten hectoliters per hectare, the 2009 Alabaster is similar to the 2010 in that it is a little reticent at first and demands coaxing from the glass. There are notes of black currant pastels, cedar and a touch of graphite. The palate is medium-bodied with nicely integrated oak, the tannins not quite as fine as the 2010, but supporting more fruit toward the finish. Blackberry, brine, touches of cedar and orange zest inform the finish, which has good weight but does not quite have the precision of the succeeding two vintages.«

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