99 Parker Punkte!

Terroir al Límit »Les Manyes«
2015

Terroir al Límit
Priorat DOCa

Ein Priorat, der seine Konzentration auf sehr elegante und subtile Weise präsentiert, mit floralen Nuancen - vielschichtig, komplex und faszinierend fein.

199,00 € Pro Flasche (0,75 l)
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Artikelnr.: 25704
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  • Produzierte Flaschenzahl

    2468

    Alkoholgehalt in % Vol.

    14,0

    Bodentyp

    Kalkmergel, Ton

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Passt gut zu

    Rind

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2028

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2015

    Weinmacher

    Dominik Huber

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    Priorat DOCa

    Bodega/Hersteller

    Terroir al Límit

    Abfüller

    Terroir al Límit, Torroja del Priorat, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite

    Rebsorten

    Garnacha 100%

    Terroir al Límit »Les Manyes«

    99 Parker Punkte!

    Terroir al Límit... Bei diesem tollkühnen Weinerzeuger ist der Name Programm, denn hier wird die hohe Kunst des Terroir-Weins geradezu zelebriert. Alle Weine stammen von hochgelegenen Kleinst-Parzellen, die Les Manyes-Reben stehen übrigens auf Ton und Kalkstein-Böden und unterscheiden auch deshalb von anderen Garnacha aus dem Priorat. Während der gesamten Vegetationsphase greift Dominik Huber, ein Weinmacher mit Herz und Seele, so wenig in den Weinberg ein, wie es nur irgend geht. Strikte Handlese in 10-Kilo-Boxen, manuelle Auslese der besten Trauben, Gravitationspresse, schonende Vinifizierung und Ausbau im Fass sind hier selbstverständlich. So entstehen einige der schönsten Priorats überhaupt, nur vergleichbar mit großen Burgundern und den Einzellagenweinen von Mas Martinet.

    Die Einzellage » Les Manyes« genießt längst Kult-Charakter und Robert Parkers Wine Advocate honoriert den Rotwein über Jahre mit hohen Punktzahlen. Über den 2015er Jahrgang schreibt Luis Gutiérrez folgendes:

    „The otherworldly 2015 Les Manyes is a completely different Garnacha from Priorat, as it comes from a high-altitude vineyard on clay and limestone soils with a total absence of slate. From a cold terroir at 800 meters in altitude, this is very perfumed, floral, exuberant and open, nuanced, elegant and complex. The wine also has structure and concentration but doesn't show it—or just shows it in a subtle way. This has an electric palate with lively, almost citric acidity. Every year the wines seem to be better... Where is the limit? 1,865 bottles were filled after 24 months in a Stockinger foudre, yet the wine shows no oak at all. This is truly outstanding, possibly the best Les Manyes ever. I couldn't help but to think about Rayas when I tasted this...” (Luis Gutiérrez, April 2018)

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau in Monaten

    24 Monate in großen Fudern aus österreichischer Eiche

    Speisetipp

    Rinderfilet

    Fruchtig

    Schwarzkirsche, blaue Pflaume

    Beerig

    Holunderbeere

    Blumig

    Rose, Veilchen

    Würzig

    Rosmarin
  • Terroir al Límit

    Die noch relativ junge Bodega Terroir al Límit, die 2001 vom Südafrikaner Eben Sadie und den Münchener Dominik Huber gegründet wurde, hat sich ganz der Philosophie des Terroirs verschrieben und treibt diese Idee an die Grenze des Machbaren. Dabei entstehen Weine, die wohl wie keine anderen das einmalige Potenzial des Priorats repräsentieren.

    Insgesamt werden etwa 8 Hektar Weinberge bewirtschaftet, allesamt ausgezeichnete Kleinst-Parzellen rund um das Dorf Torroja, teilweise in atemberaubenden Steillagen gelegen und mit bis zu 100 Jahre alten Rebstöcken von Garnacha und Cariñena bestockt. Seit 2005 läuft der gesamte Weinbau strikt biodynamisch. Chef der Bodenbearbeitung ist ein Maulesel. Das Ergebnis dieser Philosophie, die das Schiefer-Terroir (Llicorella) absolut rigoros deutet, ist nachgerade unschätzbar. Enorm feinsinnige, gleichwohl körperreiche Weine von einer fesselnden Frische, Filigranität und Mineralität, wie sie selbst für das Priorat, aber ganz sicher für den Rest Spaniens, ohne Beispiel sind. Mit ihrer Feinheit und Eleganz orientieren sich die Terroir al Límit-Weine an die Stilistik großer Burgunder.

    Im Weinwisser 3/2011 schreibt Dominik Huber über sein Weingut: »Das Priorat ist ein wundervoller, Emotionen freisetzender Ort. Diese Emotionen wollen wir auch in unseren Weinen spüren. Die einzigartigen Llicorella-Böden, unsere Höhenlagen bis zu 850m ü.d. M. und das warme, trockene Klima mit seinen kühlen Nächten ermöglichen den Trauben durch das langsame Heranreifen lange Hängzeiten bis zur perfekten Reife. Unser Konzept ist es, die Eingriffe im Keller so minimal wie möglich zu halten, sodass im Wein der Charakter der Trauben und ihrer Lagen möglichst naturgetreu zum Ausdruck kommt.«

  • Priorat DOCa

    Allgemein:
    Die D.O.Ca. Priorat liegt in der Provinz Tarragona und umfasst die Gemeinden La Morera de Montsant, Scala Die, La Vilella, Gratallops, Bellmunt, Porrera, Poboleda, Torroja, Lloá, Falset und Mola. Keine andere Region symbolisiert Wandel, Aufbruch und Dynamik in Richtung Qualitätsweinbau wie das Priorat. Die Weine dieser Region sind ebenso gut, wie rar... Und teuer. Aber sie gehören mit zu dem besten was die Weinwelt zu bieten hat und sind in ihrer Einmaligkeit hinsichtlich des Terroirs am ehesten mit großen Burgundern zu vergleichen.

    Böden:
    Das Geheimnis des Priorat sind die Böden. Sie haben einen bemerkenswerte Anteil am unikalen Geschmacksbild der Weine und zum großen Teil dafür verantwortlich, dass diese Region weltweit im Konzert der Großen mitspielt. Die Böden werden von kleinblättrigen Schiefer gebildet, dem so genannten Llicorella. Diese sorgen für den stark mineralischen Charakter, der die Weine von allen anderen in der Welt unterscheidet.

    Klima:
    Obwohl das Mittelmeer gleich um die Ecke ist, sind die Sommer ungewöhnlich trocken, so dass es fast nie zu Schäden durch Feuchtigkeit im Rebgarten gibt.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Chenin Blanc, Macabeo, Garnacha Blanca, Macabeo, Pedro Ximénez, Viognier.
    Rot: Cariñena, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, Garnacha.

    Beste Weine:
    Obwohl es einige interessante Weißweine gibt, dominiert doch der Rotwein die Szene. Und hier ist einer besser als der andere. Die großen Namen sind gesuchte Raritäten, man sollte sich aber nicht scheuen, auch Newcomer zu testen und an der unteren Preisscala - die es durchaus gibt - zu suchen. Nicht zu vergessen sind auch die traditionellen Süßweine, die eine besondere Spezialität darstellen.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Rotllan Torra, Bodegas Merum Priorati, Bodegas Mas Romani, Bodegas Celler Pasanau, Bodegas Mas Martinet, Bodegas Costers del Siurana, Bodegas Clos Figueras, Bodegas Mas d'en Gil, Bodegas Clos dels Llops, Bodegas Cellers Fuentes, Bodegas Àlvaro Palacios, Bodegas Celler Alcover Jofre, Bodegas Buil i Gine, Bodegas Clos Erasmus, Bodegas Celler del Pont, Bodegas Capafons-Ossó, Bodegas Celler Mas Doix, Bodegas La Vinya del Vuit, Bodegas Vinicola del Priorat, Bodegas Sara i Rene Vitic., Bodegas Bartolome Vernet, Bodegas Cellars de Sala Dei, Bodegas Cellar Vall Llach.

  • Durchschnittliche Kundenbewertung

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  • 2 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 99/100
      »The otherworldly 2015 Les Manyes is a completely different Garnacha from Priorat, as it comes from a high-altitude vineyard on clay and limestone soils with a total absence of slate. From a cold terroir at 800 meters in altitude, this is very perfumed, floral, exuberant and open, nuanced, elegant and complex. The wine also has structure and concentration but doesn't show it—or just shows it in a subtle way. This has an electric palate with lively, almost citric acidity. Every year the wines seem to be better... Where is the limit? 1,865 bottles were filled after 24 months in a Stockinger foudre, yet the wine shows no oak at all. This is truly outstanding, possibly the best Les Manyes ever. I couldn't help but to think about Rayas when I tasted this...« (Luis Gutiérrez, Apr. 2018)
    • Decanter Bewertung: 93/100
      »Scented, bright and exciting. Surprisingly fresh and lively for a wine that's spent two years in oak, the raspberry fruit sternly slashed with acidity and some chewy tannins. It holds onto some floral scent and the bitter-sweet delight of orange zest.« (Oz Clarke, Jan 2018)

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