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Telmos Traum-Toro!

Telmo Rodríguez Toro »Pago la Jara«
2010

Telmo Rodríguez
D.O. Toro

Telmo Rodríguez beweist mit dem Pago la Jara auch in der D.O. Toro sein großes önologisches Talent.

34,90 € Pro Flasche (0,75 l)
46,53 € /l
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Artikelnr.: 15379
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    14.5

    Inhalt

    0,75 l

    Lagerfähigkeit

    jetzt bis ca. 2019

    Verschluss

    Kork

    Jahrgang

    2010

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O. Toro

    Bodega / Hersteller

    Telmo Rodríguez

    Abfüller

    Compañia de Vinos Telmo Rodriguez, Toro, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite

    Rebsorten

    Tinta de Toro

    Telmo Rodríguez Toro »Pago la Jara«

    Telmos Traum-Toro!

    Telmo Rodríguez hat sich auch in der D.O. Toro zu einer der Top-Adressen entwickelt. Sein Pago la Jara gehört schon längst zu den gesuchten Klassikern dieser an Schätzen so reichen D.O.

    Dieser Pago la Jara ist wundervoll gelungen: leuchtendes, bordeauxrotes Kleid mit purpurnen Reflexen. Immens reiches Bouquet mit üppigen Noten nach schwarzer Johannisbeere, Süßkirsche, Unterholz, Zedern und Graphit. Ungewöhnliche Opulenz am Gaumen zeigend. Was für eine Ausgewogenheit zwischen den feinzisilierten Tanninen und dem exzellenten Extrakt! Ein Nachhall zum Zungeschnalzen.

    Ein klassischer Telmo -Wein, der sich auf hohem Niveau präsentiert. Sollte in diesem jungen Stadium dekantiert werden.

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    18

    Speisetipp

    Wildschwein

    Alter der Barriques

    neu & gebraucht

    Fruchtig

    Schwarzkirsche

    Beerig

    rote Johannisbeere

    Erdig-mineralisch

    Unterholz
  • Telmo Rodríguez

    Wer auch nur einmal in seinem Leben mit spanischem Wein zu tun hat, der wird über kurz oder lang an einen Namen geraten: Telmo Rodríguez! Denn dieser charismatische Önologe, der lange als das 'L`enfant terrible' des spanischen Weines galt ist, ist schon allein durch die Präsenz seiner Weine allgegenwärtig. Doch der Reihe nach...

    Dass Telmo Rodríguez zum Wein kam, ist alles andere als verwunderlich, denn er ist auf einem Weingut groß geworden, und zwar auf einem der besten, das es in Spanien gibt: Remelluri, das Rioja-Château schlechthin! Doch schon früh ging Telmo seine eigenen Wege und ruhte sich keineswegs auf dem Lorbeer seines Vaters aus. Für die damalige Zeit fast schon avantgardistisch, führte ihn sein Weg ausgerechnet nach Frankreich. Wer den Stolz der Spanier kennt, der wundert sich nicht, dass Telmo sich damit seinen Ruf als Revoluzzer erwarb.

    Er studierte Önologie in Bordeaux und verbrachte drei Jahre in den Kellern der Familie Prats (Cos d'Estournel und Petit Village). Später setzte er seine Ausbildung an der Rhône fort, und arbeitete für so namhafte Unternehmen wie Chave von Beaucastel oder Trévallon. Es war hier an der Rhône, wo er seine Augen für `Weine mit Seele‘ öffnete." Eine seiner Kommilitonen - Paul Eguzkiza - sollte sein Weggefährte werden und beide zog es dann doch in ihre Heimat zurück, Telmo Rodríguez auf das elterliche Weingut, wo er die Anbaumethoden aus Bordeaux anwendete und innerhalb von 10 Jahren Remelluri zum innovativsten und modernsten Rioja-Weingut entwickelte. Während Paul Eguzkiza Barón de Oña zu neuem Ruhm verhalf.

    Erst im Jahr 1994, entschlossen sich Pablo Eguzkiza und Telmo Rodríguez zusammen zu arbeiten, als sie im Navarra aus einem alten Garnacha-Weinberg den Wein 'Alma‘ schufen. Der Wein wurde ein großer Erfolg, doch die Genossenschaft, die im Besitz des Weinberges war, stellte sich schon bald quer, wollte höhere Traubenpreise und zwangen Telmo und Pablo sich ein neues Projekt zu suchen. Die zweite Station war dann das Rueda, wo schon früh der berühmteste Wein der beiden geboren wurde: Der Basa! Als dann weitere Terroirs folgten und Weine wie Molino Real und Lanzaga entstanden, war die Zeit reif, alle Projekte unter einer Dachmarke zu bündeln. Und so entstand die 'Compañía de Vinos Telmo Rodriguez'. Damals mit einem völlig neuem Prinzip: Die Weinmacher gehen zum Weinberg. So erwarben sich Telmo und Pablo den Ruf als `Flying Winemakers`.

    Heute gehören die Weine der 'Compañía de Vinos Telmo Rodríguez zu weltweit anerkanntesten der Iberischen Weininsel. Dies aber auch deshalb, weil sich die Grundlage ihrer Vinifizierung nicht geändert hat. Sie sind immer aus heimischen Rebsorten, bester Ausdruck des Terroirs und bieten ein exzellentes Preis-Qualitäts-Verhältnis.

  • D.O. Toro

    Allgemein:
    Die D.O. Toro befindet sich im weit im Norden Spaniens und ist nach der Stadt gleichen Namens benannt. Sie umfasst 12 Gemeinden der Provinz Zamora und 3 Gemeinden der Provinz Valladollid. Das Anbaugebiet befindet sich überwiegend südlich des Duero, der diese Region von Ost nach West durchzieht. Mit Siebenmeilenstiefeln ist diese D.O. in den letzten Jahren in die Elite der spanischen Weine vorgedrungen. Und in der Tat kann man hier von einem kleinen »Weinwunder« sprechen, denn das, was da teilweise auf die Flaschen gezogen wird, ist schlicht sensationell. Tiefrote, komplexe, haltbare Weine aus der lokalen Rebsorte Tinta de Toro (Eine Variante des Tempranillo) lassen die Herzen der Weintrinker, wie der Kritiker höher schlagen. Dass so berühmte Namen wie Vega Sicilia oder Bernard Magrez vom Château Pape-Clément hier Dependancen eröffnet haben, mehrt zusätzlich den Ruhm. Auf jeden Fall eine D.O., die man im Auge behalten muss und die keineswegs nur mit teuren Luxusweinen imponiert.

    Böden:
    Eine sanft hügelige Landschaft ist mehrheitlich mit dunklen Kalk-Böden ausgestattet, die von steinigen Flussablagerungen durchbrochen werden, die gemeinhin als das beste Terroir in der D.O.Toro gelten.

    Klima:
    Ausgeprägtes Kontinentalklima mit Einflüssen vom Atlantik mit strengen Wintern und kurzen nicht sehr heißen Sommern. Es herrschen große Temperatur-Unterschiede zwischen Tag und Nacht.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Malvasía und Verdejo
    Rot: Tinta de Toro und Garnacha

    Beste Weine:
    Die D.O. Toro ist eindeutig Rotwein-Land und ebenso eindeutig dominiert hier die Rebsorte Tinta de Toro. Das Schöne daran ist, dass schon die jungen Roten ohne Ausbau im Fass wahren Prachtkerle sind. Und nach einem soliden und durchweg gutem Mittelfeld, gibt es eine ganze Reihe von Weinen, die zu den Besten Spaniens gehören... Man denke nur an so Blockbuster wie Numanthia, Pintia oder San Román. Ist man dem spanischen Wein zugetan, sollte man regelmäßig zu einer guten Flasche aus dieser D.O. greifen. Es lohnt sich.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Bienvenida de Vinos, Bodegas Dos Victorias, Bodegas Telmo Rodríguez, Bodegas Liberalia, Bodegas Paciencia, Bodegas Alquiriz, Bodegas Quinta Quietud, Bodegas Estancia Piedra, Bodegas Finca Sobreño, Bodegas Fariña, Bodegas Valpiculata, Bodegas Rejadorada, Bodegas Mauro, Bodegas Vega Sauco, Bodegas Cepas y Vinedos

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  • 2 Pressestimmen

    • Guía Peñín 2015 Bewertung: 94/100
      »Color cereza, borde granate. Aroma fruta roja, fruta madura, especiado, roble cremoso, complejo, terroso. Boca potente, sabroso, tostado, taninos maduros.«
    • Wine Spectator Bewertung: 90/100
      »Coffee, dark cocoa and smoke notes lend an austere character to this firm red, filled out by a core of plum and licorice flavors. Muscular tannins grip the finish. Solid and harmonious. Decant. Drink now through 2020.« (Thomas Matthews, Nov 15, 2014)

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