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92+ Parker Punkte!

Safrà
2016

Celler del Roure
Valencia DOP

Die Cuvée aus Mandó, Garnacha Tintorera und Monastrell wurde in Tonamphoren fermetiert und reifte weitere sechs Monate darin.

12,95 € Pro Flasche (0,75 l)
17,27 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 24896
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Ausverkauft

  • Alkoholgehalt in % Vol.

    13,0

    Besonderheit

    Malolaktische Gärung in Tonamphoren

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Passt gut zu

    Geflügel

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2021

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2016

    Weinmacher

    Pablo Calatayud

    Trinktemperatur

    14°-16°C

    Anbaugebiet

    Valencia DOP

    Bodega/Hersteller

    Celler del Roure

    Abfüller

    Celler del Roure - R.E. 7204-V - Moixent, Valencia, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite

    Rebsorten

    Mandó 80%, Monastrell 10%, Garnacha Tintorera 10%

    Safrà

    92+ Parker Punkte!

    Safrà das spanische Wort für Safran ist Namensgeber dieses Rotweins und er reiht sich in die Parotet-Reihe ein, der Weine aus autochthonen Reben, die in großen Tonamphoren ausgebaut werden. Die Trauben werden von Hand geerntet und teilweise entrappt. Die Cuvée besteht hauptsächlich aus Mandó, mit jeweils 10% Garnacha Tintorera und Monastrell, wird mit natürlichen Hefen vergoren und reifte 6 Monate in großen Tonamphoren. Und so entspricht er wahrscheinlich einem ursprünglichen Weinstil, wie er in der valencianischen Region vorzufinden war. Rotweine mit schöner Frische.

    Das Bouquet trägt mit großer Intensität aromatische Kräuter, Balsamico und erinnert fast an einen Wermut. Am Gaumen erscheint er eher leicht bis mittelkräftig, zeigt sich aber dennoch mit viel Konzentration, bemerkenswerter Frische und Ausgewogenheit.

    Passt gut zu Entenbrust.

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau in Monaten

    6-monatige Reife in Tonamphoren

    Speisetipp

    Entenbrust

    Beerig

    Blaubeere (Heidelbeere)

    Pflanzlich

    Balsamische Noten

    Würzig

    Lorbeerblatt, Thymian, mediterrane Kräuter
  • Celler del Roure

    Celler del Roure ist ein familiäres Weingut, das von Pablo Calatayud, Agrar-Ökomom und Winzer aus Leidenschaft, mit einem großen Ziel 1995 gegründet wurde: Die vom Aussterben bedrohte, lokale Rebsorte Mandó zu retten und großartige Weine daraus zu keltern.

    Angefangen hat man mit nur 20ha Rebfläche in der Gemeinde Moixent, später kamen weitere 40ha und ein altes Anwesen im Tal von Les Alcusses im Norden der Serra Grossa dazu. Darunter befindet sich auch eine antike iberische Siedlung aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die sich »La Bastida de Les Alcusses« nennt und ein bedeutendes zeitgeschichtliches Zeugnis darstellt. Der Name des zweiten Weines 'Les Alcusses' stammt von dieser Siedlung, das Etikett stellt Schriften aus dieser Zeit dar, die bis heute nicht entschlüsselt sind.

    Alles andere als antik ist allerdings das komplett renovierte Weingut selbst. Ganz Kind seiner Zeit und durch und durch Agar-Ökonom, scheute Pablo Calatayud keine Investitionen und hat mit gekühlten Edelstahltanks, pneumatischen Pressen, neuen Barriques und modernen Abfüllanlagen einen Musterbetrieb für die D.O. Valencia geschaffen.

    Die Weingärten teilen sich in drei Fincas, die sich in einer durchschnittlichen Höhe von 550 m ü. d. M. befinden. Die Böden sind recht unterschiedlich. Neben sandigen und lehmigen Böden, finden sich auch tonkalkhaltige. Die Rebsortenspiegel umfasst neben den autochthonen Rebsorten Mandó ( Die Spezialität des Weingutes) und Monastrell auch Syrah, Cabernet Sauvignon, Merlot y Petit Verdot.

    Eine Kuriosität am Rande: Durch alte Schriften aus dem 17. Jahrhundert konnte Pablo Calatayud einen alten unterirdischen Weinkeller lokalisieren. Bei Ausgrabungen stieß man auf 100 Tonfässer, die allerdings nur noch Schlamm enthielten, gleichwohl aber der Beweis für eine lange Weinbautradion in diesem Gebiet sind.

  • Valencia DOP

    Allgemein:
    Der D.O.P. Valencia liegt im Hinterland der berühmten Stadt am Mittelmeer und umfasst insgesamt 66 Gemeinden, die sich auf 4 Subzonen verteilen: Alto Turia, Moscatel de Valencia, Valentino und Clariano. Wenngleich in diesem Gebiet noch tausende von Hektar mit weißen Reben bepflanzt sind, so sind es doch die Rotweine, die hier das Herz der Weinliebhaber im Sturm erobert haben. Denn auch in der D.O.P. Valencia hat die Zauberformel des modernen spanischen Weinbaus gute Früchte getragen: Alte Reben + neuer Technik x modernstem Know how = Klasseweine. Und dass diese hier auch noch einen wunderbar warmen und durch und durch mediterranen Anstrich haben, macht sie zu echten Unikaten.

    Böden:
    Es dominieren kalkhaltige, dunkle Böden mit guter Drainage.

    Klima:
    Ein klassisch mediterranes Klima wird unterbrochen von starken Unwettern und Regenfällen im Sommer und Herbst.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Macabeo, Malvasía, Merseguera, Moscatel, Pedro Ximénez, Plantafina, Plantanova, Tortosí, Verdil, Chardonnay, Sémillon, Sauvignon Blanc und Moscatel de Hungría
    Rot: Monastrell, Tempranillo, Garnacha, Tintorea, Forcayat, Bobal, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir und Syrah.

    Beste Weine:
    Die neue Generation Rotweine aus Valencia ist einfach umwerfend gut. Uralte Rebstöcke - überwiegend Monastrell und Garnacha - liefern den Rohstoff für extravagante Weine, die französischen Rebsorten-Kollegen stehen schon in den Startlöchern und der Grandseigneur der spanischen Reben, Tempranillo, mischt munter mit. Weißweine spielen in Deutschland so gut wie keine Rolle. Nicht zu verachten ist der klassische Moscatel de Valencia, ein zuverlässiger Süßwein.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Celler del Roure, Bodegas Rafael Cambra, Bodegas Enguera,

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  • 1 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 92+/100
      »Only in its second vintage, the 2016 Safrà is already a reference for the winery—it's more vibrant and livelier than Parotet but produced with the same grape, Mandó, which is complemented here with 10% each Garnacha Tintorera and Monastrell. It fermented in stainless steel and stone lagars with 30% full clusters and indigenous yeasts. Malolactic was in amphorae, where the wine matured for some six months. It has plenty of aromatic herbs, balsamic; in a way, it reminded me of a vermouth. At the end of the day, 2016 was a short vintage—the grapes ripened earlier, so they harvested them pretty early, keeping the freshness. The palate is light to medium-bodied but very tasty, with deep flavors and great persistence; it has more concentration than it seems. It's not as light as the 2015 and feels more complete. They used more stems than in the initial vintage, and that also helped to keep the freshness and balance the juicier fruit. It feels like a good improvement over the previous year, a very good value and the benchmark for Mandó reds. 15,000 bottles were filled in July 2017.« (Luis Gutérrez, Dez. 2017)

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