Kraftvoll mit viel Charme!

Marqués de Riscal »Riscal 1860«
Roble 2014

Herederos del Marqués de Riscal
I.G.P. Castilla y León

Charmanter, jugendlicher Rotwein aus dem Hause Riscal, der kurz im Eichenhoz reifte
6,95 € Pro Flasche (0,75 l)
9,27 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 20191
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    14,0

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Qualitätsstufe

    Roble

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2014

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    I.G.P. Castilla y León

    Bodega / Hersteller

    Herederos del Marqués de Riscal

    Abfüller

    Bodegas de los Herederos del Marqués de Riscal S.L., Valladolid, Spanien

    Allergene

    enthält Sulfite

    Rebsorten

    Tempranillo

    Marqués de Riscal »Riscal 1860«

    Kraftvoll mit viel Charme!

    Pioniergeist auf einem soliden Boden der Tradition, so könnte man das Credo der Herederos del Marqués de Riscal zusammenfassen. Und so entstand einer der schönsten, kurz im Fass gereiften Rotweine, die es in Spanien gibt. Der Riscal 1860!

    Denn er vereint das erfolgreiche Erbe eines großen riojanischem Weinguts mit modernem Weinbau und innovativer Kellertechnik. Der Tempranillo wurde 6 Monate in Barriques aus amerikanischer Eiche ausgebaut und zeigt eine rubinrote Robe mit violettem Saum. Das erstaunlich weite Bouquet duftet nach schwarzen Beeren, Süßkirsche, Lakritz, Röstaromen und Kakao. Am Gaumen mit jugendlichem Charme, dabei kraftvoll, potent, fleischig, rund und mit – für einen Wein dieser Preisklasse – erstaunlich viel Struktur. Auch das Finale ist deutlich länger, als die 7-Euro-Liga erwarten lässt.

    Ein echter Riscal mit jugendlichem Charme.

  • Barriqueausbau

    amerikanische Eiche

    Fruchtig

    Amarenakirsche

    Beerig

    Blaubeere (Heidelbeere), Brombeere, schwarze Johannisbeere (Cassis)

    Würzig

    Lakritz

    Geröstet

    Kaffee, Toast
  • Herederos del Marqués de Riscal

    Im Jahre 1858 erhielt der in Bordeaux lebende Diplomat, Journalist und Besitzer des Weinguts Torrea in Elciego, Guillermo Hurtado de Amézaga, auch bekannt als Marqués de Riscal, von der Regionalregierung der baskischen Provinz Álava den Auftrag, einen französischen Önologen zu suchen. Der sollte im Riojagebiet die lokalen Winzer in die im Médoc angewandten Weinbereitungsmethoden einführen. Denn auch sie sollten in der Lage sein, ihre Weine nach französischem Vorbild zu keltern.

    In der Folge nahm Don Camilo im Namen der alavesischen Regierung mit dem Kellermeister des Château Lanessan, Jean Pineau, Kontakt auf und schloss mit ihm einen Vertrag ab, laut dem der anerkannte Önologe die Weinproduzenten der Region Álava beraten sollte.

    Noch in demselben Jahr schickte der Marqués de Riscal 9.000 Weinstöcke mit Qualitätsgarantie der edelsten in Frankreich angebauten Sorten Cabernet Sauvignon, Merlot, Malbec und Pinot Noir in die Rioja Alavesa, um damit auf den riojanischen Weinlagen zu experimentieren, auf denen bisher nur die Rebsorten Tempranillo und Graciano angebaut wurden.

    Heute verfügt die Bodega Marqués de Riscal, die sich in Elciego (Álava) befindet, ca. 1.300 Hektar und gehört zu den ganz großen Erzeugern in der D.O.Ca. Rioja. Neben Tempranillo, Graciano und Mazuelo wird hier auch Cabernet Sauvignon angebaut ... und das seit dem Gründungsjahr 1858!

    Neben den klassischen Rotweinen aus der Rioja, gibt es eine Bodega in der D.O. Rueda, die sich seit vielen Jahren mit ihren Weißweinen einen guten Ruf erarbeitet hat. Auch der Riscal 1860 ensteht hier, allerdings als I.G.P. Castilla y León.

    Bei der enormen Flaschenzahl, die diese Bodega erzeugt (mehrere Millionen Flaschen pro Jahr), muss man die Zuverlässigkeit der Weine bewundern.

  • I.G.P. Castilla y León


    Castilla y León ist nicht nur eine der 17 autonomen Regionen Spaniens, sondern auch eines der vielfältigsten Weinanbaugebiete und gilt mit rund 66.000 km² im Norden der Iberischen Halbinsel als Kernland Spaniens. Einst befand sich in diesem Landstrich die Grenzregion von der christlichen zur maurischen Welt, durch die vielen Festungen, die in diesem Teil errichtet wurden, wird er auch „Land der Burgen“ bezeichnet.

    Die politischen Ereignisse des 16. Jahrhunderts bestimmten maßgeblich den enormen Aufschwung des Weinbaus, der in der Zeit. Denn ein kontinentales Klima mit geringen Niederschlägen und eine große Bodenvielfalt sind die herausragenden Eigenschaften von Castilla y León. Nach dem einschneidenden Ereignis der Reblausplage Ende des 19. Jahrhunderts kann man heute von einem neuen Erblühen der Weinbau-Region sprechen. Neben hervorragenden Rotweinen, die denen der renommierten D.O. Ribera del Duero durchaus die Stirn bieten können, werden auch aromatische und zum Teil hochfeine und elegante Weißweine gekeltert. Nicht nur die Weine der Bodegas Mauro, die von internationalen Weinkritikern hochgeschätzt und immer wieder mit Medaillen und hohen Bewertungen bedacht werden stehen dafür beispielhaft.

    Die vorherrschenden Rebsorten sind die roten Mencía, Garnacha (Grenache) und Tinto del País (Tempranillo) sowie die weißen Verdejo, Viura und Palomino.
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