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LUMOS No.3 Monastrell-Syrah 2020

Beerenaromen mit dezenter Würze
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Sofort lieferbar
7,95 € pro Flasche  10,60 €/L
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
 

Für meinen Geschmack ein ganz ordentlicher Wein, bei einem günstigen Preis. (für Jahrgang 2020)

Wein ist Geschmackssache. Wenn er mir schmeckt, dann schlabber, schlabber runter damit - wenn nicht, dann eben nicht (Ausspruch von Wolfram Siebeck - manche werden ihn noch kennen...) Ein Rotwein - eisgekühlt, eine grauenhafte Vorstellung. Wie soll der Wein seine Aromen entfalten können? Ich kann mir auch beim besten Willen im Wein keine hervorragenden Spitzen, keine Ecken und Kanten und beileibe keine Höhen und Tiefen vorstellen...

Solide ohne Höhen und Tiefen (für Jahrgang 2020)

Der Lumos No. 3 präsentiert sich im Glas in einem lichten Dunkelrot mit leuchtend rotem Farbspiel. In der Nase dominieren wohlig warme dunkle Holz- und Tabaknoten, die die vorhandenen Frischearomen reifer Beeren und Früchte kaum zur Entfaltung kommen lassen. Das Gesamtbild am Gaumen ist weich und harmonisch abgerundet, mit sanften Tanninen und wenig Gerbstoff. In der Geschmacksentwicklung bleibt der Wein bis zum Finale kontinuierlich gleichförmig, ohne neue Nuancen, ohne hervorstechende Spitzen. Drei Sterne (gut) für einen milden glatten Wein, für eine Monastrell-Syrah-Cuvée, die ohne Ecken und Kanten, Höhen und Tiefen solide daherkommt. Wer aber lieber etwas mehr von der ausdrucksstarken Vielschichtigkeit und dem Temperament der Monastrelltraube erspüren möchte und dafür auch einen recht stark Tannin- und Gerbstoff-betonten Abgang in Kauf nimmt (oder ihn sogar liebt), der wird mit diesem Wein wahrscheinlich wenig Freude haben und sollte sich nach einem anderen Wein umsehen, z.B. dem Juan Gil Selección »Bartolomé Abellán«, ebenfalls eine Monastrell-Syrah-Cuvée, ebenfalls aus 2020.

Röstaromen über dezenter Frucht - nicht gut genug (für Jahrgang 2015)

Kirsche, Blaubeere, Kaffee, Mossbeere, Gewürze. Säure zu sehr im Vordergrund wie auch der Alkohol. Die Furchtanteile kommen nicht gut zur Geltung. Langer aber eher bitterer Ausklang. Ich hatte mehr erwartet für doe Preislage

Überschätzt (für Jahrgang 2014)

Der Wein ist für den Angebotspreis in Ordnung. Ansonsten kann ich in diesem Jahr dem Lumos wenig abgewinnen. Es ist weder fruchtig, noch samtig, noch tief, noch ausgewogen, sondern im Grunde die Personifizierung des Mittelmaßes. Der Lumos ist egal. Das war im letzten Jahr deutlich anders. Vor dem Hintergrund eines sehr guten Weines macht auch ein derart aufwändiges Etikett Sinn. In diesem Jahr schein es mir eher eine Parodie. Insgesamt völlig überbewertet. Schade.