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Weiße Rarität!

Raventós de Alella
2014

Marqués de Alella
D.O. Alella

Zeigt mit Frische und Lebendigkeit die ganzen Vorzüge dieser einzigartigen Rebsorte.

11,95 € Pro Flasche (0,75 l)
15,93 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 17820
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Ausverkauft

  • Alkoholgehalt in % Vol.

    12.5

    Bodentyp

    Sand

    Inhalt

    0,75 l

    Gesamtsäure in g/Liter

    6,0

    Geschmacksrichtung

    trocken

    pH-Wert

    3,25

    Restzuckergehalt in g/Liter

    6,5

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Sommer 2017

    Verschluss

    Kork

    Jahrgang

    2014

    Weinmacher

    Xavier Carbonell

    Trinktemperatur

    8°-10°C

    Anbaugebiet

    D.O. Alella

    Bodega / Hersteller

    Marqués de Alella

    Abfüller

    Marqués de Alella, R.E. 549-B-2 - Santa Maria de Martorelles, Spanien

    Allergene

    enthält Sulfite

    Rebsorten

    Pansá Blanca 100%

    Raventós de Alella

    Weiße Rarität!

    Die kleine, aber feine Anbauregion liegt in unmittelbarer Nähe Barcelonas. Nordöstlich der pulsierenden Metropole Kataloniens, in unmittelbarer Nähe des Meeres sind die Rebgärten in terrassenartiger Struktur auf den kargen, sandigen Böden angelegt. Dieser spezielle Sandboden „sauló“ vermag die Wärme der Sonneneinstrahlung besonders gut zu speichern und hat auch darüber hinaus sehr gute Eigenschaften für den Weinbau. Und da verwundert es nicht, dass gerade die dort beheimatete Pansa Blanca besonders feine Ergebnisse liefert.

    Im Glas strahlt er in hellem Gelb mit grünlichen Reflexen. Das Bouquet weist die wunderbar fruchtigen Aromen und die ganze Pracht der Persönlichkeit dieser Rebsorte auf. Am Gaumen rund und seidig mit ausgeprägter Lebendigkeit und Frische die ein schönes Gegenspiel zu der Fruchtsüße darstellt und ein besonderes Markenzeichen der Rebsorte ist.

    Gern wird dieser frische Weiße auch an den Tresen der quirligen Bars der Metropole eingeschenkt.

  • Anlass

    Essen

    Speisetipp

    Hähnchen, Risotto mit Meeresfrüchten

    Fruchtig

    Aprikose, gelber Apfel, grüner Apfel

    Würzig

    Lorbeerblatt

    Erdig-mineralisch

    mineralisch

    Karamellisiert

    Honig
  • Marqués de Alella

    Die D. O. Alella hat mediterranes Klima mit weniger als 600 mm Regenfall pro Jahr und einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 15° C. Nichtsdestotrotz wird jeder Weinberg von den Mikroklimata der Region beeinflusst, wobei Variablen wie Höhe, verschiedene Steigungen, Nähe zu Wäldern, Wind usw. die Eigenschaften der Trauben verändern können.

    Die Alella Region ist durch ein großes Granitgebirge geformt. Der Boden ist vorwiegend arm an Nährstoffen, mit einer niedrigen Wasserbehaltung und einem moderaten pH. Seine Struktur ist unterschiedlich: zwischen grobsandig (Sauló) im maritimen Bereich und sandigem Lehm in der inländischen Ebene.

    Die Bodega besitzt ungefähr 200 Hektar Weinberge in den Bezirken von Sta. Maria de Martorelles, Montornès del Vallès, Sant Fost de Campsentelles, Alella und la Roca del Vallès. Die angebauten Sorten sind hauptsächlich  Pansa Blanca und Chardonnay. Der benutzte Wurzelstock ist der SO4.

    Die Weinberge werden mit einer Dichte von 3.700 Reben pro Hektar bepflanzt mit 2,2 m zwischen den Reihen und 1,2 m zwischen den Reben. Das schafft Konkurrenz zwischen den Pflanzen und ermöglicht es, zusammen mit dem Weinspalier, eine größere Blattüberdeckungsfläche (1,4 m²) zu erreichen. Die Reihen sind von Nord nach Süd gepflanzt, wenn möglich auf flachem Land.

    Das Leitsystem der Reben ist Spalier. Trotzdem stehen die Reben in den älteren Weinbergen buschförmig. Die Reben werden kurz geschnitten, mit 4 Spitzen mit jeweils zwei Augen, um ein ideales Gleichgewicht zwischen Vitalität und Produktion zu erzielen.

    Das erleichtert auch die Mechanisierung und minimiert Erosion auf den steileren Hängen.

    In den Weinbergen wird ein phytosanitären Schutz angewendet, was ein tiefes Wissen des Lebensraumes und des biologischen Zyklusses der Krankheiten und Parasiten sowie der klimatischen Eigenschaften der Zone erfordert.

    Wir wissen, dass ein großer Teil des Erfolges bei der Weinherstellung von der Qualität des Rohmaterials abhängt. Deswegen werden die Trauben mit der größtmöglichen Sorgfalt behandelt, vom Moment der Lese an bis sie den Weinkeller erreichen, um ihre Eigenschaften zu erhalten: die Trauben werden per Hand gelesen und in 20 kg Kisten zum Weinkeller transportiert. Außerdem werden die Trauben am Eingang des Weinkellers nach dem Reifegrad und dem Gesundheitszustand sortiert, bevor sie auf den Auslesetisch kommen. Die Anteile von Trauben, die einen optimalen Reifegrad haben, machen eine Vorfermentierung bzw. Mazeration durch, um ihr typisches Aroma zu verstärken.

    Die Trauben werden in einer pneumatischen Presse sanft gepresst. Der Most wird statisch in kleinen Edelstahltanks klarifiziert, um den Saft von den festen Bestandteilen zu trennen. Mit diesen Techniken wird ein Most gewonnen, der sauberer ist, ohne önologische Produkte benutzen zu müssen. Und der die ursprünglichen Eigenschaften der Trauben erhält.

    Die Weine fermentieren kontrolliert bei niedriger Temperatur in Behältern aus nichtrostendem Stahl oder in neuen französischen Eichenfässern der Sorte Allier. Aufgrund der niedrigen Temperatur laufen die Fermentierungen langsam ab und können bis zu 3 Monate dauern. Auf diese Art bleibt der Wein in Kontakt mit dem feinen Bodensatz und erhält eine höhere aromatische und geschmackliche Komplexität. Gleichzeitig ermöglicht diese verlängerte Fermentierung eine Autoklarifizierung des Weines. So werden seine aromatischen Eigenschaften und seine Intensität besser bewahrt, da sich die Anzahl des Umfüllens des Weines reduziert.

    Wenn die alkoholische und malolaktische Fermentierung abgeschlossen ist, beginnt die Crianza des Weines in den Fässern. Während der Reifung werden die Bodensätze regelmäßig umgerührt, um den Geschmack und die Aromen des Weines abzurunden. Die Dauer der Crianza im Fass variiert von Jahr zu Jahr und hängt vom Jahrgang ab.
    Schließlich werden die Weine stabilisiert und gefiltert, bevor sie in Flaschen abgefüllt werden.

  • D.O. Alella

    Allgemein:
    Die D.O. Alella ist eines der kleinsten staatlich kontrollierten Anbaugebiete Spaniens und liegt in der unmittelbaren Nähe von Barcelona. Das Besondere an dieser D.O. ist die Lage der Weingüter, die sich meistens auf halber Höhe der zu Küste abfallenden terrassenartigen Berghängen befinden.

    Böden:
    Die unteren Bodenschichten bestehen aus Feuerstein, die oberen aus weißem Sand, der aus Granit entstanden ist.

    Klima:
    Klassisch mediterranes Klima, mit warmen Sommern und milden Wintern. Relativ trocken und mit einer hohen Sonnenbestrahlung.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Pansá Blanca (Xarel-lo), Garnacha Blanca, Picapoll, Malvasía, Macabeo, Chardonnay, Sauvignon Blanc.
    Rot: Tempranillo ( Ull de Lebre), Merlot , Cabernet Sauvignon, Syrah.

    Beste Weine:
    In dieser D.O. dominieren eindeutig die Weißweine, die leicht, trocken und sehr mild sind. Neuerdings gibt es auch sehr spannende Versionen, die im Holzfass ausgebaut werden.

    Beste Erzeuger:
    Parxet, Alta Alella.

  • Durchschnittliche Kundenbewertung

    4 Kundenrezension(en)

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    • harmonisch

      von
      aus Bad Oeynhausen

      dieser Wein ist zwischen leicht und voll,
      er ist nicht nur zur hei´ßen Jahrenzeit ein Genuß
    • Der feine Unterschied

      von
      aus Dortmund

      Sauvignon Blanc, Verdejo, Viura, Albarino: das war mein vertrautes Geschmacksrepertoire bei spanischen Weißen. Und dann dieser "Unbekannte":
      dezent fruchtig, aber ganz anders geartet als die "Top 4". Angnehm mineralischer Körper, dezent ausblancierte Säure. Sehr empfehlenswerter Genuss, der die "Winterpause " im Keller sicher gut überstehen wird.
    • Mal was anderes

      von
      aus Berlin

      Eine interessante Rebsorte. Geschmacklich Top. Auch noch für den Herbst empfehlenswert. 5 Kronen von mir!
    • kein Must Have

      von
      aus Hamburg

      der Wein ist nicht schlecht, aber auch nichts Tolles. Die überschwenglichen Berwertungen, die ich hier gelesen habe, kann ich nicht teilen. Für mich guter Durchschnitt. Positiv: die Sortentypizität. Der Wein hat vegetabile Noten, wie sie ein Xarel-lo haben sollte, eine leichte Erdigkeit, ansonsten ist er mir zu dünn und nichtssagend. Ein typischer Terrassenwein ohne Anspruch. Für den Normalpreis muss man den Wein nicht haben.

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