Üppige Cuvée mit 92/100 Peñín-Punkten!

Raso de Larrainzar
Reserva 2011

Pago de Larrainzar
D.O. Navarra

Dieser Wein stellt eindrucksvoll unter Beweis, wie gut man sich in Navarra auf die hochkarätige Arbeit mit internationalen Rebsorten versteht!

13,95 € Pro Flasche (0,75 l)
18,60 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 22507
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    14,0

    Inhalt

    0,75 l

    Qualitätsstufe

    Reserva

    Lagerfähigkeit

    jetzt bis ca. 2021

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2011

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O. Navarra

    Bodega / Hersteller

    Pago de Larrainzar

    Abfüller

    Pago de Larrainzar, Ayegui, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite.

    Rebsorten

    Merlot 45%, Tempranillo 20%, Garnacha 20%, Cabernet Sauvignon 15%

    Raso de Larrainzar

    Üppige Cuvée mit 92/100 Peñín-Punkten!

    Aufgrund der großen räumlichen Nähe zu Frankreich haben die Winzer in der Navarra schon früh begonnen, französische Rebsorten anzubauen. Auf der renommierten Bodega Pago de Larrainzar ist man sogar schon seit mehr als 150 Jahren im Weinbau tätig. Jede Menge Erfahrung also, von der auch diese harmonische Cuvée profitiert, die sich nach 14 Monaten Reife in feinen Barriques auf dem Höhepunkt ihrer Trinkreife befindet.

    Im Glas zeigt er sich in einer dichten, rubinroten Robe, um dann mit einem von Schwarzkirschen, Cassis, Eukalyptus und schwarzem Pfeffer geprägten, sehr eleganten und ausgeprägten Bouquet zu begeistern. Am Gaumen körperreich, mit strukturgebendem Tannin, guter Balance und Noten von Pflaumen- und Schokolade im langen Finale.

    Ein leidenschaftlicher Wein!

     

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    14

    Speisetipp

    Wild

    Fruchtig

    Schwarzkirsche

    Beerig

    schwarze Johannisbeere (Cassis)

    Pflanzlich

    Eukalyptus

    Würzig

    schwarzer Pfeffer
  • Pago de Larrainzar

    Wie wird man »in nur 10 Jahren zu einer Referenz des modernen Navarra«, wie es Andrés Proensa trefflich in seinem Weinführer formuliert? Nun, man macht es wie Miguel Canalejo Larrainzar. Der erfolgreiche Unternehmer aus Pamplona ließ seine Karriere 2001 links liegen, um das alte Familienanweisen in der Gemeinde Ayegui vinophil zu reaktivieren. Denn seit Kindestagen üben Weinbau und Weinkultur eine große Faszination auf ihn aus, und jetzt war die Zeit reif, seinen Traum vom Familienweingut in die Realität umzusetzen. Wer das Anwesen besucht, wird verstehen, warum dieser Ort so in seinen Bann zieht: ein verwunschener, wildromantischer Wald und Rebgärten zu Füßen des Berges Montejurra, die bis an die mittelalterlichen Mauern des einstigen Benediktinerklosters Santa María la Real de Irache heranreichen. Der Jakobsweg läuft hier direkt entlang. Mit aufrechter Leidenschaft und tatkräftiger Unterstützung seiner Kinder Miguel und Irene Canalejo Lasarte schreitet Miguel Canalejo Larrainzar zur Tat und lässt vom renommierten Architekten Fernando Redón Huici eine top-moderne Bodega errichten, die 2006 an den Start geht. Das Ziel ist klar: Es wird ausschließlich sehr hochwertiger Wein in limitierter Flaschenzahl erzeugt. Schon in den rund 15 Hektar Rebanlagen mit steinigen, kieselhaltigen und sandigen Ton-Lehm-Böden wird der Ertrag daher niedrig gehalten. Geerntet werden nur die besten Trauben und selbst die landen anschließend noch auf dem gnadenlosen Selektionstisch. Verständlich, dass es da vom Pago de Larrainzar nicht allzu viele Flaschen gibt, der mit dem Jahrgang 2004 Premiere feierte – und der bisher einzige Wein der Familie ist. Pago de Larrainzar Gründungsjahr: 2001 Adresse: Camino de la Corona, s/n 31240 Ayegui – Navarra Koordinaten: N42° 39.93138 E2° 2.28127 Besitzer: Miguel Canalejo Larrainzar Sr. Bestand an Reben: 15 Hektar Höhe der Weinberge: 575 Meter über dem Meeresspiegel Bodenbeschaffenheit: sandige Ton-Lehm-Böden, stark stein- und kieselhaltig Angepflanzte Rebsorten: Merlot, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Garnacha Weinmacher: Ignacio de Miguel Poch Besonderheit: Die Bodega ist vom renommierten, aus Navarra stammenden Architekten Fernando Redón Huici entworfen worden (Einweihung 2006)
  • D.O. Navarra

    Allgemein:
    Die D.O. Navarra liegt im Nordosten Spaniens direkt vor der Haustür Pamplonas und teilt sich in mehrere Unterregionen auf. Baja Montaña liegt im Nordwesten Navarras, die Tierra Estella im mittleren Westen entlang des berühmten Jakobswegs. Valdizarbe ist das Zentrum des Jakobswegs. Die Ribera Alta ist in der Nähe der Region Olite, Ribera Baja im Süden der Provinz. Nach einer Phase der Identitätssuche hat das Navarra zu alter Stärke zurückgewonnen und ist eine der wenigen spanischen Regionen, die Weiß- Rosé- Rot- und Süßweine auf hohem Niveau erzeugen können.

    Böden:
    Ein so großes Anbaugebiet hat naturgemäß unterschiedliche Böden. In der Baja Montaña gelblich-rot mit Kies. In Valdizarbe und Tierra Estella findet man ockerfarbige Böden mit Kalk. Schwemmland und magere Kalkböden in der Ribera Alta und graue, wüstenartige Böden in der Ribera Baja die mit kalkhaltige Böden und Schwemmland unterbrochen werden.

    Klima:
    Der nördliche Teil wird durch ein trockenes Klima mit recht wenig Niederschlag geprägt. Die zentrale Region hat ein gemischtes Klima, während der Süden sehr trocken ist.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Chardonnay, Garnacha Blanca, Malvasía, Moscatel, Viura.
    Rot: Garnacha, Syrah, Cabernet Sauvignon, Merlot, Graciano, Tempranillo, Mazuelo.

    Beste Weine:
    Lange Zeit als Quelle der besten spanischen Rosé bekannt ( Und auch heute sind sie immer noch eine Klasse für sich) gibt es eine ganze Reihe vorzüglicher Rotweine die aus Garnacha, Tempranillo und mehr und mehr aus Cabernet Sauvignon und Merlot gekeltert werden. Die Bandbreite ist groß... Fast alle Rebsorten können allein, oder in den verschiedensten Coupagen auftreten. Auch die Weißweine sind enorm verbessert. Einige Chardonnay - mit oder ohne Holz -gehören zu den Top-Weißen Spaniens. Dass im Navarra auch phantastische Süßweine aus Moscatel ihre Heimat haben, ist bisher in Deutschland eher unbekannt. Alle Weine sind es wert entdeckt zu werden.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Finca Zubastia, Bodegas Principe de Viana, Bodegas Alzania, Los Arcos, Bodegas Magaña, Bodegas Cosecheros Alaveses, Bodegas Camilo Castilla, Bodegas Irache, Bodegas Chivite, Bodegas Cirbonera, Bodegas Marco Real, Bodegas Inurrieta, Bodegas Javier Asensio, Bodegas Castillo de Monjardin, Bodegas Ochoa, Bodegas Orvalaiz, Bodegas Piedemonte, Bodegas Corellanas.

  • Durchschnittliche Kundenbewertung

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    • Ausgezeichnete Qualität

      von
      aus Würzburg

      Entsprechend der Inhaltsweine des Cuvee samtig-trockener Geschmack mit leichter Fruchtigkeit. Passt zu Schmorgerichten, Pasta oder auch danach. Preis absolut gerechtfertigt.
    • Volles Aroma

      von
      aus Arnhem

      Wunderbar volles Aroma
  • 3 Pressestimmen

    • MUNDUS Vini Summer 2016 Bewertung: Gold!
    • Guía Peñín 2017 Bewertung: 92/100
      Color: Cereza, borde granate. Aroma: con carácter, hierbas verdes, fruta macerada, roble cremoso, balsámico. Boca: sabroso, potente, buena acidez, fino amargor, cierta persistencia.
    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 90/100
      »The entry level is the 2011 Raso de Larrainzar, a blend of 40% Tempranillo, 30% Cabernet Sauvignon, 25% Merlot and 5% Garnacha with a shorter aging in barrel than most of their other wines (ten months) looking for an easy to drink red. It's quite elegant and subtle, with good ripeness and balance, with nicely integrated oak and fine tannins. Nicely crafted, pleasant and easy to drink. 30,000 bottles.« (Luis Gutiérrez, 30. Juni 2017)

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