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90 Parker Punkte!

Maduresa
2010

Celler del Roure
D.O.P. Valencia

Einer der schönsten Weine aus Valencia und der Referenzwein des Weinguts.

18,95 € Pro Flasche (0,75 l)
25,27 € /l
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Artikelnr.: 18681
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Ausverkauft

  • Alkoholgehalt in % Vol.

    15,0

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2021

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2010

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O.P. Valencia

    Bodega / Hersteller

    Celler del Roure

    Abfüller

    Celler del Roure, Moixent, Spanien

    Allergene

    enthält Sulfite

    Rebsorten

    Mandó 35%, Garnacha Tintorera 20%, Syrah/Shiraz 15%, Petit Verdot 15%, Cabernet Sauvignon 10%, Monastrell 5%

    Maduresa

    90 Parker Punkte!

    ¡Gracias, Pablo Calatayud! In mühevoller Arbeit hat er auf dem Celler del Roure, dem Weingut seiner Familie rund 70 Kilometer südwestlich Valencia, die alte wertvolle Rebsorte Mandó vor dem Verschwinden gerettet. Er hat die letzten Rebstöcke gehegt und gepflegt, denn er wollte einen großen Rotwein vinifizieren, bei dem Mandó die Hauptrolle spielt – und mit dem Maduresa, seinem Referenzwein, ist dieser Traum in Erfüllung gegangen!

    Im kongenialen Zusammenspiel mit anderen spanischen und französischen Sorten hat er einen der besten und schönsten Weine Valencias geschaffen, der mit geschmacklicher Eigenständigkeit glänzt. Rund 12 Monate in französischen Barriques gereift, fasziniert der Maduresa mit einem ganzen Kaleidoskop an Aromen: dunkle Beeren, Datteln, Lakritz, Vanilleschote, Zedernholz, Rauch, Graphit. Auch am Gaumen erstklassig mit einer verblüffenden Frische, reifen Tanninen und einem packenden, balsamischen Finale.

    Ein Meisterwerk mit geschmacklicher Eigenständigkeit und prägnantem Profil!

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    12

    Speisetipp

    Rind, Schmorgerichte
  • Celler del Roure

    Celler del Roure ist ein familiäres Weingut, das von Pablo Calatayud, Agrar-Ökomom und Winzer aus Leidenschaft, mit einem großen Ziel 1995 gegründet wurde: Die vom Aussterben bedrohte, lokale Rebsorte Mandó zu retten und großartige Weine daraus zu keltern.

    Angefangen hat man mit nur 20ha Rebfläche in der Gemeinde Moixent, später kamen weitere 40ha und ein altes Anwesen im Tal von Les Alcusses im Norden der Serra Grossa dazu. Darunter befindet sich auch eine antike iberische Siedlung aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die sich »La Bastida de Les Alcusses« nennt und ein bedeutendes zeitgeschichtliches Zeugnis darstellt. Der Name des zweiten Weines 'Les Alcusses' stammt von dieser Siedlung, das Etikett stellt Schriften aus dieser Zeit dar, die bis heute nicht entschlüsselt sind.

    Alles andere als antik ist allerdings das komplett renovierte Weingut selbst. Ganz Kind seiner Zeit und durch und durch Agar-Ökonom, scheute Pablo Calatayud keine Investitionen und hat mit gekühlten Edelstahltanks, pneumatischen Pressen, neuen Barriques und modernen Abfüllanlagen einen Musterbetrieb für die D.O. Valencia geschaffen.

    Die Weingärten teilen sich in drei Fincas, die sich in einer durchschnittlichen Höhe von 550 m ü. d. M. befinden. Die Böden sind recht unterschiedlich. Neben sandigen und lehmigen Böden, finden sich auch tonkalkhaltige. Die Rebsortenspiegel umfasst neben den autochthonen Rebsorten Mandó ( Die Spezialität des Weingutes) und Monastrell auch Syrah, Cabernet Sauvignon, Merlot y Petit Verdot.

    Eine Kuriosität am Rande: Durch alte Schriften aus dem 17. Jahrhundert konnte Pablo Calatayud einen alten unterirdischen Weinkeller lokalisieren. Bei Ausgrabungen stieß man auf 100 Tonfässer, die allerdings nur noch Schlamm enthielten, gleichwohl aber der Beweis für eine lange Weinbautradion in diesem Gebiet sind.

  • D.O.P. Valencia

    Allgemein:
    Der D.O.P. Valencia liegt im Hinterland der berühmten Stadt am Mittelmeer und umfasst insgesamt 66 Gemeinden, die sich auf 4 Subzonen verteilen: Alto Turia, Moscatel de Valencia, Valentino und Clariano. Wenngleich in diesem Gebiet noch tausende von Hektar mit weißen Reben bepflanzt sind, so sind es doch die Rotweine, die hier das Herz der Weinliebhaber im Sturm erobert haben. Denn auch in der D.O.P. Valencia hat die Zauberformel des modernen spanischen Weinbaus gute Früchte getragen: Alte Reben + neuer Technik x modernstem Know how = Klasseweine. Und dass diese hier auch noch einen wunderbar warmen und durch und durch mediterranen Anstrich haben, macht sie zu echten Unikaten.

    Böden:
    Es dominieren kalkhaltige, dunkle Böden mit guter Drainage.

    Klima:
    Ein klassisch mediterranes Klima wird unterbrochen von starken Unwettern und Regenfällen im Sommer und Herbst.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Macabeo, Malvasía, Merseguera, Moscatel, Pedro Ximénez, Plantafina, Plantanova, Tortosí, Verdil, Chardonnay, Sémillon, Sauvignon Blanc und Moscatel de Hungría
    Rot: Monastrell, Tempranillo, Garnacha, Tintorea, Forcayat, Bobal, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir und Syrah.

    Beste Weine:
    Die neue Generation Rotweine aus Valencia ist einfach umwerfend gut. Uralte Rebstöcke - überwiegend Monastrell und Garnacha - liefern den Rohstoff für extravagante Weine, die französischen Rebsorten-Kollegen stehen schon in den Startlöchern und der Grandseigneur der spanischen Reben, Tempranillo, mischt munter mit. Weißweine spielen in Deutschland so gut wie keine Rolle. Nicht zu verachten ist der klassische Moscatel de Valencia, ein zuverlässiger Süßwein.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Celler del Roure, Bodegas Rafael Cambra, Bodegas Enguera,

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  • 1 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 90/100
      »I also tasted the 2010 Maduresa and it already feels like a wine from another era, with a compact palate with abundant tannins that give it a powdery texture with plenty of oak-related flavors. The nose is all about smoke and spices, toast and a touch of cured meat, with ripe black fruit and also a mineral hint and with a warm finish where the alcohol is noticeable. The wine is good in its style, but they have moved on in a fresher direction where the wines are less marked by the élevage. Here the oak is a bit overwhelming.« (Luis Gutierrez, Juni 2016)

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