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94+ Parker Punkte!

Las Quebradas
2015

Enrique Mendoza
D.O.P. Alicante

Seriöser Monastrell aus sehr gutem Jahr mit mediterranem Charakter und schöner Finesse.

24,90 € Pro Flasche (0,75 l)
33,20 € /l
inkl. MwSt
Artikelnr.: 24684
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Ausverkauft

  • Alkoholgehalt in % Vol.

    14,0

    Inhalt

    0,75 l

    Einzellage

    Las Quebradas

    Gesamtsäure in g/Liter

    5,87

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Passt gut zu

    Rind

    pH-Wert

    3,55

    Restzuckergehalt in g/Liter

    0,65

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2023

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2015

    Weinmacher

    Pepe Mendoza

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O.P. Alicante

    Bodega / Hersteller

    Enrique Mendoza

    Abfüller

    Bodegas E. Mendoza, R.E. 7131-A - Alfaz del Pi, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite

    Rebsorten

    Monastrell

    Las Quebradas

    94+ Parker Punkte!

    Der »Las Quebradas« stammt aus einer Einzellage mit sehr alten Rebbestand, der natürlich bewirtschaftete Boden ist sehr steinig und kalkhaltig und so bringen die Monastrell-Reben kraftvolle aber mit eleganter Frische ausgestattete Weine hervor. Robert Parker’s Wineadvocat war bereits von dem ersten Jahrgang begeistert und lobte ihn als einen der besten Monastrell Spaniens. Und der aktuelle Jahrgang, aus sehr gutem Jahr, konnte diesen Eindruck sogar noch überflügeln.

    Im intensiven Kirschrot leuchtet er im Glas und zeigt bereits im Bouquet viel Eleganz und Finesse. Blaubeeren untermalt von zarten Kräuternoten, die auf angenehme Weise im Hintergrund bleiben. Am Gaumen mit erstaunlicher Kraft und wunderbarer Frische und Differenziertheit, die diesen Wein zu einem wirklich großen Wein machen. Und unsere große Anerkennung gilt natürlich dem sympathischen Weinmacher Pepe Mendoza.

    Ein Rotwein, der sehr gut zu einem kurzgebratenem Rinderfilet passt.

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    15

    Im Barrique fermentiert

    ja

    Speisetipp

    Rinderfilet

    Fruchtig

    Schwarzkirsche

    Beerig

    Blaubeere (Heidelbeere), Holunderbeere

    Erdig-mineralisch

    mineralisch

    Laktisch

    Toffee
  • Enrique Mendoza

    Die Region Alicante ist erst in den letzten Jahren aus dem Schatten ins Rampenlicht getreten, und es waren Männer wie Enrique Mendoza, der entscheidend zur Renaissance dieses altehrwürdigen Gebietes beigetragen hat. Als er die Bodega zu Zeiten von Franco so nach und nach aufbaute, war der Anbau von französischen Rebsorten noch strikt verboten. So schmuggelte er mit Hilfe der ganzen Familie einfach Cabernet Sauvignon, Syrah und vor allem Merlot im Privatwagen aus Frankreich nach Spanien und baute sie heimlich an. Ein Segen, wie sich heute herausstellt, denn diese Rebanlagen sind nun im besten Alter für hochwertige Weine.

    Heute ist der Sohn von Enrique Mendoza - Pepe Mendoza - für die önologischen Arbeiten verantwortlich. Er gehört zur Generation der »Jungen Wilden« in Spanien, die Risikobereitschaft, Temperament und beste Ausbildung mit Respekt vor Traditionen verbindet.

    Und so kann das Weingut mit Stolz auf eine ganze Serie beachtlicher Weine verweisen, die nicht nur bei den Weinfans eine hohe Wertschätzung genießen, sondern auch bei der Presse regelrecht bejubelt werden: So schreibt der seriöse Londoner »Decanter«: »Herausragende Bodega ... Die Weine sind bekannt für ihr konkurrenzloses Preis-Leistungsverhältnis und strahlen weit über die Region hinaus!«, der renommierte Madrider Weinkritiker José Peñín: »Bodega Enrique Mendoza bleibt der glänzende Stern von Alicante, durch seine bahnbrechende Arbeit mit französischen Rebsorten....« und das deutsche Feinschmecker Magazin »Essen & Trinken« lobt: »Auf dem Weg nach oben ... Der Name Pepe Mendoza wird heute in einem Atemzug mit solchen Erneuerern wie Álvaro Palacios (L'Ermita) und Peter Sisseck (Pingus) genannt."

    Besonders die Gleichmäßigkeit in puncto Qualität, Belobigungen und nicht zuletzt beim günstigen Preis haben die Bodegas Enrique Mendoza zu einem Fixstern im Sortiment von Wein & Vinos gemacht. Ein Weingut, dessen Weine man nicht versäumen sollte!

  • D.O.P. Alicante

    Allgemein:
    Die D.O.P. Alicante umfasst Rebflächen in der Küstennähe des gleichnamigen Ortes und zieht sich bis ins Landesinnere. Das Besondere am diesem Anbaugebiet, ist der gewaltige Schritt in Richtung Qualität, der in den letzten Jahren geschafft wurde. Heute gehören die Weine mit zu den Besten, die die iberische Halbinsel hervorbringt.

    Böden:
    Die Böden sind überwiegend aus dunklem Kalk mit Lehm durchsetzt, die kaum organische Nährstoffe enthalten.

    Klima:
    An der Küste dominiert eindeutig ein Mittelmeerklima, wenn auch etwas feuchter als üblich. Im Binnenland macht sich die kontinentale Einwirkung bemerkbar, mit weniger Regen.

    Wichtigste Rebsorten:
    Weiß: Mersegura, Moscatel de Alenjandría, Macabeo, Planta Fina, Verdil, Airén, Chardonnay, Sauvignon Blanc.
    Rot: Monastrell, Garnacha Tinta, Garnacha Tintorera, Bobal, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir, Syrah.

    Beste Weine:
    Die D.O.P. Alicante ist von jeher berühmt für Ihre süßen Moscatel-Weine. Allerdings sorgen in der letzten Zeit vor allem die spektakulären Rotweine für Furore. Eine historische Spezialität ist der »Fondillón«. Ein sehr alter Wein mit hohem Alkoholgehalt, einem süßem Port nicht unähnlich. Weißweine sind vor allem aus internationalen Rebsorten wie Chardonnay interessant.

    Beste Erzeuger:
    Enrique Mendoza, Telmo Rodríguez, Bodegas Laderas de Pinoso, Gutiérrez de la Vega.

  • Durchschnittliche Kundenbewertung

    2 Kundenrezension(en)

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    • sehr gelungener Monastrell

      von
      aus 88212 Ravensburg

      wundervoll weicher Monastrell, dunkles beeriges Armoa mit einem Kick Sauerkirsche, dem den Monastrell weich macht und ihm dennoch eine zart-herbe, würzige Frische gibt, die überhaupt nicht als "Säure" zu bezeichnen ist. Allerdibns ein relativ stattlicher Preis. Dennoch sehr lohnend.
    • 94 Säurepunkte

      von
      aus Lüneburg

      Die hohe Punktezahl von Parker hat auch mich gelockt, aber statt konzentriertem und marmeladigen Geschmacks gab es nur eine äußerst präsente Säure, welche ich als störend empfunden habe. Die gewisse Tiefe und Eleganz tritt dadurch leider vollständig in den Hintergrund. Da sich Säure auch kaum durch Lagerung einbindet, glaube ich nicht, dass sich der Zustand in zwei oder drei Jahren wesentlich bessert. Da dies nicht die erste enttäuschende Erfahrung mit den Mendoza Weinen ist, werde ich erstmal einen Bogen um deren Weine machen.
  • 2 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 94+/100
      »I also tasted the 2015 Las Quebradas, where they have never used herbicides or insecticides and it's organically farmed. It was a very good year, with very healthy grapes. It is a little more austere, a little closed, but will be a beautiful wine. It’s a slightly cooler year, and it produced a wine for the long haul. The tannins are fine-grained, a little chalky, with some rusticity showing the character of the Monastrell grape as well as the Mediterranean character, and especially the limestone-rich soils where the grapes are grown. Mediterranean finesse. 2,300 bottles were filled in April 2017.« (Luis Gutiérrez, Dez. 2017)
    • Guía Peñín 2018 Bewertung: 94/100
      »Color: cereza, borde granate. Aroma: roble cremoso, fruta madura, hierbas de monte, varietal, equilibrado, tostado. Boca: elegante, largo, persistente, estructurado.«

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