Erstklassig, opulent mit Finesse!

Casa Castillo »Las Gravas«
2013

Casa Castillo Propiedad Vitícola
D.O.P. Jumilla

Ein klasse Wein! Herrlich harmonische Tannine, fleischig, lebendig, vielförmig, mundfüllend, animierend, tolles Gaumengefühl, dazu ein langer Nachhall mit feinen Röstaromen.

24,90 € Pro Flasche (0,75 l)
33,20 € /l
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Artikelnr.: 20899
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    15,0

    Inhalt

    0,75 l

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2023

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2013

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O.P. Jumilla

    Bodega / Hersteller

    Casa Castillo Propiedad Vitícola

    Abfüller

    Propiedad Vitícola "Casa Castillo", Jumilla, Spanien

    Allergene

    Enthält Sulfite

    Rebsorten

    Monastrell 70%, Cabernet Sauvignon 20%, Syrah/Shiraz 10%

    Casa Castillo »Las Gravas«

    Erstklassig, opulent mit Finesse!

    Casa Castillo ist eines der engagierten Häuser der Jumilla, die es geschafft haben, die fast in Vergessenheit versunkene Region zu neuem Ruhm zu katapultieren.

    Und wenn es einen Wein gibt, der zu diesem Aufstieg einen entscheidenden Anteil beigetragen hat, dann ist es der Las Gravas. Weinfreunde, die ihn schon länger kennen, werden sich bestimmt noch an das ungläubige Staunen erinnern, dass dieser Wein mit seinen ersten Jahrgängen auslöste! In derer Weinbranche ein Vorbild für ganz Spanien, das gezeigt hat, wie man mit überwiegend autochthonen Rebsorten, regionalem Charakter und modernem Wein-Know-how weit in die internationale Spitze vorstoßen kann – dazu passt natürlich auch die faszinierende Gleichmäßigkeit in puncto Qualität. Und damit wurde erfreulicherweise eine neue Richtung eingeschlagen.

    Im Glas zeigt er sich in einem dunklen Kirschrot mit brillanten violetten Reflexen. Das markante Bouquet betört mit einer ganzen Sinfonie an Aromen. Da finden sich Blaubeeren, Kirschen und Pflaumen, Süßholz, Wacholder und schwarzer Pfeffer, Vanille, Espresso und Kakao, dazu Unterholz, Zedernholz und eine dezent mineralische Note. Wow! Am Gaumen wirkt der Wein auf faszinierende Weise gleichzeitig südlich-barock, wie kühl und frisch. Herrlich harmonische Tannine, fleischig, lebendig, vielförmig, mundfüllend, animierend, tolles Gaumengefühl, dazu ein langer Nachhall mit feinen Röstaromen.

    Ein erstklassiger Wein!

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    18

    Speisetipp

    Wildschwein

    Fruchtig

    Schwarzkirsche

    Beerig

    Holunderbeere, Wacholderbeere, schwarze Johannisbeere (Cassis)

    Würzig

    schwarzer Pfeffer

    Geröstet

    Zedernholz
  • Casa Castillo Propiedad Vitícola

    Die Familiengeschichte des heutigen Weingutes Casa Castillo, das 1870 von französischen Winzern erbaut wurde, beginnt im Jahre 1941, als José Sánchez-Cerezo die Propiedad Vitícola Casa Castillo erwirbt, allerdings nicht um Wein anzubauen, sondern um Rosmarin zu kultivieren. Erst im Jahr 1985 entscheidet sich die zweite Generation der Familie - Señor Nemesio und sein Sohn José M ª Vicente - mit dem Wiederaufbau des Weingutes und mit der Einführung neuer Rebsorten. 1991 folgte dann die umfassende Renovierung des Weingutes unter Beibehaltung der ursprünglichen Struktur. Der erste Wein kam 1993 auf den Markt und hieß Casa Castillo Crianza 1991.

    Noch heute ist Casa Castillo ist ein Familienbetrieb, derzeit verwaltet von José M ª Vicente und umfasst 174 Hektar Weinberge. Auf der Hochebene der Jumilla gelegen (El Altiplano de Jumilla) finden sich hier optimale klimatische Bedingungen, denn einerseits bietet der Einfluß des kontinentalen Klimas genügend frische, kühle Luft, während die Nähe des Mittelmeeres für ausreichend Sonnenstunden sorgt. Wichtigste Rebsorte ist die autochthonen Monastrell, ergänzt durch Garnacha, Syrah und Cabernet Sauvignon.

    Die Philosophie des Weingutes ist typisch für einen spanischen Familienbetrieb und dessen enge Bindung an das Land und die Region, denn die Weine strahlen die Persönlichkeit, den Geschmack und den Charakter der Region und der Tradition. Die reflektieren die Eigenschaften des Bodens und des Mikroklimas, der Weinberge und lokalen Trauben, und nicht zuletzt auch die Liebe und das Engagement der Menschen, die sie schaffen.

  • D.O.P. Jumilla

    Allgemein:
    Die D.O.P Jumilla liegt in den Grenzregionen der Provinzen Murcia und Albacete und hat eine fesselnde Entwicklung durchlaufen. Es ist noch nicht so lange her, da galten die Weine dieser Gegend bestenfalls als trinkbar. Wie hat sich das gewandelt! Besonders die Weine aus der Rebsorte Monastrell haben eine beeindruckende Karriere hinter sich. Aber auch internationale Varietäten wie Syrah und Cabernet Sauvignon haben sich bestens akklimatisiert.

    Böden:
    Es dominieren braune Böden, braune Kalkböden und kalkhaltige Böden. Das Besondere an ihnen ist die Fähigkeit, Wasser zu speichern. Eine sehr wichtige Eigenschaft in einem so trockenen Anbaugebiet.

    Klima:
    Trotz leichter Einflüsse vom Mittelmeer, ist das Klima kontinental geprägt. Sehr trocken, mit wenig Niederschlag, kalten Wintern und extrem heißen Sommern.

    Wichtigste Rebsorten:
    Rot: Monastrell, Garnacha Tinta, Garnacha Tintorera, Cencibel (Tempranillo), Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah.
    Weiß: Airén, Macabeo, Malvasiá, Pedro Ximénez.

    Beste Weine:
    In der Jumilla sind definitiv die Rotweine die Aushängeschilder. Standen am Anfang der Qualitätsbewegung die jungen Rotweine im Vordergrund, schaffen es nun auch immer mehr Weine mit längerem Holzfass-Ausbau zu begeistern. Viele Weine aus der Jumilla sind immer noch ausgesprochen preiswert, für den großen Trinkgenuss, den sie bieten.

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  • 2 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 94/100
      »The 2013 Las Gravas, a blend that has been changing through the years and that in 2013 was 70% Monastrell with 15% each Garnacha and Syrah, had an extended élevage and was only bottled in July 2015, so it's been released later than the other wines from that vintage. This traditional red from north-facing vineyards on sandy soils covered with big boulders fermented with indigenous yeasts and matured in barrel for some 19 months. If last time I thought the 2012 could have been the best Las Gravas ever, this time I have the same feeling with this 2013 from a cooler vintage which allowed for a slower ripening of the grapes and better acidity and freshness in the wine. The wine might be slightly marked by the élevage and still has some spicy aromas nicely interwoven with notes of bright red cherries, raspberries and flowers, with the signature thyme and rosemary. The palate feels terribly balanced, with some dusty tannins and a supple finish, not as refined as the Pie Franco, slightly rustic, but elegantly rustic. Of course it can be drunk now, especially with food, but I'd wait to pull the cork, as this should be a fantastic bottle of Las Gravas in a few years.«
    • Guía Peñín 2017 Bewertung: 94/100
      »Color: Cereza, borde granate. Aroma: complejo, mineral, balsámico, equilibrado, fruta madura. Boca: lleno, sabroso, equilibrado.«

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