Ein Klassiker aus der Rioja!

Barón de Ley Finca Monasterio
2012

Barón de Ley
D.O. Ca. Rioja

Bekannt, beliebt und hochgeschätzt: das Paradestück dieser Rioja Bodega.

14,90 € Pro Flasche (0,75 l)
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Artikelnr.: 17163
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  • Alkoholgehalt in % Vol.

    14,0

    Inhalt

    0,75 l

    Dekantieren

    ja, ca. 2 Stunden vor Genuss

    Geschmacksrichtung

    trocken

    Lagerfähigkeit

    bis ca. Ende 2022

    Verschluss

    Naturkork

    Jahrgang

    2012

    Trinktemperatur

    16°-18°C

    Anbaugebiet

    D.O. Ca. Rioja

    Bodega / Hersteller

    Barón de Ley

    Abfüller

    Barón de Ley S.A. , Mendavia, Spanien

    Allergene

    enthält Sulfite und kann Spuren von Lysozym und Albumin enthalten

    Rebsorten

    Tempranillo

    Barón de Ley Finca Monasterio

    Ein Klassiker aus der Rioja!

    Der Finca Monasterio ist der Prestigewein der Bodega Barón de Ley. Das Lesegut stammt aus der gleichnamigen Einzellage, die 1985 bepflanzt wurde und sich nun im besten Rebenalter befindet. Und der Stolz des Kellermeisters überzeugt einmal mehr. Nach der Fermentation für 18 Monate in französischer Eiche veredelt, ruhte er anschließend für weitere 6 Monate im großen Holzfass, um so seinen fruchtigen Charakter zu bewahren.

    Der 2012er zeigt ein strahlendes Kirschrot mit violetten Reflexen am Glasrand. Das Bouquet strotzt nur so voller Aroma. Die Nase notiert einen intensiven Duft von dunklen reifen Beeren, Gewürzen, Tabak und Zartbitterschokolade. Auch Waldboden und eine exotische Kokosnuss-Note geben dem Wein einen besonderen Touch.

    Am Gaumen nicht weniger konzentriert, dabei elegant, nicht zuletzt wegen der mineralischen Frische, die sich in den kräftigen Körper gut integriert. Das Finale zeigt sich noch etwas verschlossen, typisch für einen großen Rioja in seinen jungen Jahren.

    Geben Sie dem Wein noch ein wenig Zeit oder dekantieren Sie ihn etwa eine bis zwei Stunden vor dem Genuss.

  • Anlass

    Essen

    Barriqueausbau

    französische Eiche

    Barriqueausbau in Monaten

    18

    Speisetipp

    Wild

    Fruchtig

    Knupperkirsche, Zwetschge, eingekochte Früchte

    Pflanzlich

    Eukalyptus

    Geröstet

    Schokolade, Zedernholz

    Nussig

    Kokosnuss
  • Barón de Ley

    Barón de Ley wurde 1985 von einer kleinen Gruppe renommierten Rioja-Profis gegründet. Das Projekt war zu jener Zeit einzigartig in der Denominación de Origen Protegida Rioja, denn es sollte ein Weingut im Stile eines Bordelaiser Château werden.

    Dafür erwarb man das Weingut Imas am linken Ufer des Flusses Ebro. Ein außergewöhnlicher Ort für den Anbau von Reben aufgrund der klimatischen Bedingungen und der exzellenten Böden, von denen 90 Hektar mit Reben bepflanzt wurden.

    Heute sind die Rebstöcke im besten Alter und das 'Château-Prinzip' bringt einzigartige Qualität hervor. Besonders das aufwendige Leseverfahren ist bemerkenswert. Nach der Handlese sorgen die extrem kurzen Wege dafür, dass die Trauben im optimalen Zustand in den Keller kommen. Dort werden sie qualifiziert und nochmals streng ausgelesen.

    Nach der temperaturkontrollierten Fermentation geht es zum Ausbau in den gekühlten Fasskeller, indem eine perfekte Luftfeuchtigkeit herrscht. Barón de Ley verfügt über ca. 14.000 Barriques, davon sind 12.000 aus amerikanischer Eiche und 2.000 aus französischer.

    Hier reifen die beliebten Barón de Ley-Weine, die sich vor allem wegen ihres vorzüglichen Preis-Qualität-Verhältnisses einen guten Namen gemacht haben.

  • D.O. Ca. Rioja



    Die D.O. Ca. Rioja - nach wie vor das berühmteste Anbaugebiet Spaniens - liegt im Ebrobecken im Norden der Iberischen Halbinsel und erstreckt sich von der Sierra de Cantabria im Norden, bis zur Sierra de la Demanda im Süden. Weinbau findet man in den Provinzen La Rioja, Navarra und im Baskenland. Im Westen ist es von Haro begrenzt, im Osten von Alfaro. Die Rioja teilt sich in drei Unterregionen: Rioja Alta, Rioja Alavesa, und Rioja Baja. Nachdem jüngere D.O.Ps., insbesondere die D.O.P. Ribera del Duero und die D.O. Ca. Priorat, der Rioja fast den Rang abgelaufen hatten, hat eine beispiellose Qualitätsoffensive der Region ihre alte Vorherrschaft zurückgebracht. Dabei ist eine große stilistische Vielfalt entstanden. Supermoderne, hochkonzentrierte Blockbuster-Weine stehen klassischen, lang gereiften Gran Reservas im alten Stil gegenüber. Beides hat seine Berechtigung und dem Weinliebhaber kann es nur Recht sein, wenn sich die Winzer zu immer neuen Anstrengungen herausfordern. Auch die Rioja bleibt Rotwein-Land und Tempranillo ist der Leithammel unter den Rebsorten. Man sollte gleichwohl weder die süffigen Rosé verpassen, noch den ein oder anderen originellen Weißwein.
    Böden:
    Drei unterschiedliche Böden findet man in der Rioja. Kalkhaltige Böden mit Ton vermischt kommen vor allem in der Rioja Alavesa und in Teilen der Rioja Alta vor. Im ganzen Anbaugebiet findet man eisenhaltige Tonerde und an den Flüssen dominiert Schwemmland, das mit Kieselgeröll durchsetzt ist.
    Klima:
    Atlantisches Klima sorgt in der Rioja Alta für warme Tage und kühle Nächte. Die Rioja Alavesa hat neben dem Atlantik auch schon Einflüsse vom Mittelmeer, während die Rioja Baja ganz unter das mediterrane Klima fällt.

    Wichtigste Rebsorten:
    Rot: Tempranillo, Garnacha, Graciano, Mazuelo.
    (Seit 2007 auch Maturana tinta, Maturana parda, Monastell)
    Weiß: Viura, Malvasiá, Garnacha Blanca.
    (Seit 2007 auch Maturana blanca, Tempranillo blanco, Turruntés, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Verdejo)

    Beste Weine:
    Die Rioja bietet eine Fülle großartiger Kreszenzen. Schon ein »Vino Joven« eines guten Erzeugers (Beispielsweise Valdelana Tinto Joven) ist ein ehrlicher Wein für jeden Tag, der große Trinkfreude macht. Die Weine mit Crianza (Erläuterungen zu den Qualitätsstufen finden Sie weiter unten) gehören nach wie vor zu den preiswertesten fassgereiften Weinen auf dem Markt.(Beispielsweise Tobia Crianza). Bei den Reserva-Weinen balgen sich die Traditionalisten (Beispielsweise Campillo Gran Reserva ) und Modernisten (Beispielsweise Finca de Ganuza) um die Vorherrschaft. Beide Stile haben ihren Charme. Bei der Gran Reserva dagegen ist der alte fassbetonte Stil immer noch dominierend. (Beispielsweise Marqués de Vitoria Gran Reserva). Die Elite-Liga im Rioja geht verschiedene Wege. Vielfach verzichtet man ganz darauf, eine Qualitätsstufe anzugeben (Beispielsweise Aurus Finca Allende) oder bleibt bei der Kategorie Reserva (Beispielsweise Roda I). Eins jedoch lässt sich zusammenfassen: Noch nie in der Geschichte waren die Weine der D.O. Ca. Rioja so gut wie zurzeit.

    Beste Erzeuger:
    Bodegas Vinicola Real, Bodegas La Rioja Alta, Bodegas Abel Mendoza, Bodegas Valdelana, Bodegas Breton, Bodegas Finca Allende, Bodegas Tobia, Bodegas Telmo Rodríguez, Bodegas Sierra Cantabria, Bodegas Olarra, Bodegas Marqués, Bodegas Baron de Ley de Riscal, Bodegas Campillo, Bodegas Altanza, Bodegas Marqués de Murrieta, Bodegas Roda, Bodegas Martinez Bujanda, Bodegas Vinedos del Contino, Bodegas El Coto, Bodegas Lan, Bodegas C.V.N.E., Bodegas El Meson, Bodegas Cosecheros Alaveses, Bodegas Finca Valpiedra, Bodegas Remírez de Ganuza, Bodegas Palacio, Bodegas Abel Mendoza, Bodegas Benjamin Romeo, Bodegas Bilbainas, Bodegas Lan, Bodegas Luis Cañas, Bodegas Marqués de Caceres, Bodegas Marqués de Griñón, Bodegas Marqués de Vargas, Bodegas Marqués de Vitoria, Bodegas Riojanas, Bodegas Muga, Bodegas Sra. de Remelluri, Bodegas Señorio San Vicente, Bodegas Valdelana, Bodegas López de Heredia, Bodegas Izadi.

    Die Qualitätsstufen der D.O. Ca.Rioja:

    Tinto Joven:
    Alle Rotweine ohne Holzfass oder kürzer als 12 Monate im Holzfass ausgebaut wurden.

    Crianza:
    Alle Rotweine, die mindestens 2 Jahre ausgebaut werden, davon 12 Monate im Barrique. Rosé- und Weißweine müssen nur 6 Monate im Fass gewesen sein.

    Reserva:
    Alle Rotweine die mindestens 36 Monate ausgebaut wurden. Davon mindestens 12 Monate in Barrique. Weißweine brauchen 6 Monate Fass-und 6 Monate Flaschen-Reife, bevor sie sich Reserva nennen dürfen.

    Gran Reserva:
    Alle Rotweine, die 60 Monate gereift sind, davon mindestens 24 Monate im Barrique und dann 36 Monate in der Flasche.

  • Durchschnittliche Kundenbewertung

    1 Kundenrezension(en)

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    • Bounty

      von
      aus Egelsbach

      Sehr beeindruckende Nase, wie beschrieben. Dies setzt sich an Zunge und Gaumen fort. Allerdings gesellt sich dann etwas zu viel Marmelade und ein nussig-schokoladiger Geschmack nach "Bounty" hinzu. Das muss man mögen. Zu Wildgerichten würde ich den Wein daher nicht empfehlen, sondern eher zu einem T-Bone vom Grill mit würzig-scharfen Saucen oder einem klassischen Chili con Carne.
  • 1 Pressestimmen

    • Robert Parker's The Wine Advocate Bewertung: 90/100
      »The metallic-labelled 2012 Finca Monasterio must have been very recently bottled, by the looks of the cork and feels very fruit-forward, clean and juicy, with an equally juicy palate with glossy tannins and good balance.«

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